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Keine Erfolge ohne Ablegen von Geiz und Knausrigkeit

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Samana Johann, 30. November 2019.

  1. Samana Johann

    Samana Johann Aktives Mitglied

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    Dazu, weil es ja immer wieder aufflaket, eine Geschichte von zwei Ochsen: J 030: Die Erzählung von dem Eber Munika
     
  2. Samana Johann

    Samana Johann Aktives Mitglied

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    Zu der Geschichte, und was Haushälterin @Yogurette ja schon dankbar zuvor mitgenommen hatte, hier noch eine ähnliche, nicht ganz so gut verlaufene Geschichte: Aputtaka Sutta: Ohne Erbe (2)
     
  3. Samana Johann

    Samana Johann Aktives Mitglied

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    Ließt guter Haushälter lieber andere als auf der Straße Almosen zu verteilen?

    Seine eigenen Verdienste, guten Taten, teilen, sodaß andere sich mitfreuen können, ist dann die Nächste Stufe von Großzügigkeit. Gut zu tun, wenn man nicht gerade auf der Straße ist.

    Gutes Loben, sich Mitfreuen, ist auch etwas, um Geiz entgegenzuwirken. Also pefektes Thema für einen aktiven Wohltäter, oder fühlt er sich zu Geben gegeiselt, das er abstand wünscht und anderes sucht?

    Oder denkt er gar, daß es pflicht wäre alle satt zu bekommen, und sucht nach anderen, um dieses zu bewerkstelligen? Dann mag er mal niemanden Mehl wegnehmen, um Kekse zu backen im Kampf um das Elend in der Welt.
     
  4. Samana Johann

    Samana Johann Aktives Mitglied

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    Kampuchea, Aural
    Oh, Aputtaka Sutta: Heirless (1) (noch nicht übersetzt, wenn wer möchte) wollte Atma eigentlich passender dazu geben.

    ...„Just now, lord, a money-lending householder died in Savatthi. I have come from conveying his heirless fortune to the royal palace: eight million in silver, to say nothing of the gold. But even though he was a money-lending householder, his enjoyment of food was like this: he ate broken rice & pickle brine. His enjoyment of clothing was like this: he wore three lengths of hempen cloth. His enjoyment of a vehicle was like this: he rode in a dilapidated little cart with an awning of leaves.“...​
     
  5. Matangi

    Matangi Sehr aktives Mitglied

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    SO Steiermark
    „Gerade nun Herr, starb ein geldverleihender Haushälter in Savatthi. Ich war gekommen, um sein erbenloses Glück zum königlichen Palast zu bringen: acht Millionen in Silber, nicht zu sprechen vom Gold. Aber trotzdem er ein geldverleihender Haushälter war, war sein Genuß von Speise dieser: Er aß gebrochenen Reis und Essiggurkensalzwasser. Sein Genuß von Kleidung was dieser: Er trug drei Längen Hanfstoff. Sein Genuß von Fahrzeugen war dieser: Er fuhr einen baufälligen Wagen mit einen Sonnenschutz aus Blättern.“

    Quelle:http://accesstoinsight.eu/de/tipitaka/sut/sn/sn03/sn03.020.than

    Du hattest es offenbar schon einmal übersetzt. Eine sehr lesenswerte Geschichte, die viele wichtige Aspekte des Threadthemas klärt und in sich vereint.
     
  6. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Meiner Meinung nach, ergibt Geiz nur Sinn, wenn man eine entsprechende Blutlinie hat. Und das Geld sinnvoll vererben kann.

    Da ich sowas nicht kenne, kenne ich keinen Grund für Geiz.

    Geiz sollten sich nur wirklich reiche Menschen leisten, für die das Sinn ergibt.
    Bei der Mittelschicht gibt es immer wieder Generationen, die keinen Sinn darin erkennen können.
    Also sollten alle egoistisch sein.

    Wieso Geld vererben, wenn die nächste Generation, die in der Mittelschicht ist, keinen Grund dafür erkennen kann?
    Lieber ich erkenne keinen Grund darin!

    Gott sei dank habe ich HIER keine Blutlinie!
     
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