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Inkarnationszweck

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Azurkind, 1. September 2012.

  1. Azurkind

    Azurkind Guest

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    Hallo liebe Leute. Ich wusste nicht wo ich das Thema eröffnen sollte, aber ich poste es einfach mal hier. Also es geht um Folgendes:
    Gibt es soetwas wie einen Inkarnationszweck?
    Ich befasse mich gerade intensiv damit und es kommen natürlich tausend Fragen auf, die ich mir aber nicht beantworten kann.
    Ich frage mich auch: Wenn es einen Inkarnationszweck gibt, muss dieser etwas mit der materiellen Welt zu tun haben?
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    gehört alles zum göttlichen spiel ...lila...
    was ist das? ...keine ahnung...ein spiel eben ...auch wenn mans manchmal nicht glauben mag...:)
     
  3. Azurkind

    Azurkind Guest

    Jaja schon klar. beantwortet aber meine frage nicht. Man muss ja auch nicht zwangsläufig spaß an diesem spiel haben.
    was meinst du mit lila?
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.733
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD




    sinn und zweck der inkarnationen ist, dass der mensch seiner "göttlichkeit"
    bewusst wird. reicht dir das als antwort?




    shimon
     
  5. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
    Ein Thema,mit dem ich mich auch gerade intensiv befasse.
    Ich habe auf jeden Fall noch niemanden getroffen,der dieses wirklich detailliert für sein jetziges Leben zu wissen scheint.
    Man hat Begabungen,Interessen,ein inneres Drängen,welchem man folgt aber die Fragezeichen sind vielfältiger als die Antworten.

    Ich finde das Prinzip von Archetypen der Seele sehr interessant und vielfältig,da gibt es hier irgendwo einen Thread.
    Du hast dann eine bestimmte Seelenrolle,das Hauptmerkmal der Angst,das Entwicklungsziel,den Modus,die Mentalität,das Reaktionsmuster und das Seelenalter.
    Aus den ganzen Zutaten webt sich das Muster deines jetzigen Lebens.
    Zusätzlich gibt es noch eine übergeordnete Rolle deiner Seelenfamilie,die zu erfüllen ist.
    Wenn du Interesse hast,kann ich ein paar spezifische Beispiele nachlesen und abtippen.

    In einem ausführlichen Geburtsoroskop kannst du einiges an Hinweisen finden.

    Deinen Enneagramm-Typen zu kennen kann auch hilfreich sein.

    Viele suchen nach dieser einen ganz grossen Aufgabe,doch die wenigsten Menschen haben tatsächlich eine ganz revolutionäre, weltverändernde Aufgabe und es geht eher um Verbesserung im kleinen persönlichen Bereich.

    Willst du das Thema eher allgemein angehen oder dein eigenes Leben etwas detaillierter einbringen ?
     
  6. Azurkind

    Azurkind Guest

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    Und dann?
     
  7. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
    5.406
    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    Die Frage nach "Und dann?" ist menschlich,
    und halt nicht göttlich.
     
  8. Seelenwanderer

    Seelenwanderer Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    6.149
    Ort:
    Nordwestschweiz
    Ich finde das eine sehr schöne Antwort :)
     
  9. Ayatala

    Ayatala Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
    Beiträge:
    594
    Hi,

    sinn und zweck der inkarnation ist die erhaltung eines gewissen " bewusstseins ".

    Es gibt ein bewusstsein welches sich grundsätzlich erhaltend bzw konstruktiv gegenüber dem ganzen verhält, das ganze im sinne der " natur ".
    Es handelt in erster linie nicht mehr für sich selbst sondern wägt das handeln im sinne des ganzen ab. Das bedeutet nicht dass es sich vollkommen den ganzen unterwirft, es bleibt ein handeln für sich selbst, aber eben erst in der zweiten linie.
    Um dahin zu kommen hat man einen weg gefunden sich selbst loszulassen, erst dann kann man die frage beantworten um was es der natur eigentlich geht, was der sinn des ganzen ist. Hat man die frage beantwortet, sie beantwortet sich indem man auf die evolution schaut und eben das wesentliche erkennt, in der reduktion.
    Dann ist ein handeln pro natur möglich, kann man sie unterstützen.

    Das lässt sie sich nicht entgehen, so ein bewusstsein erhält sie.

    Grüsse
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at
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    Das muss ich Euch hier erzählen!

    Unlängst habe ich in einem PM-Heft einen journalistischen Fachartikel gelesen, wie im Hirn gedacht wird. Darin – in dem Artikel – wird darauf aufmerksam gemacht, dass es sehr geringe magnetische Felder gibt, weit geringer als ein Eisenmagnet, oder das Magnetfeld der Erde, aber immerhin eine magnetische Kraft, die reizend auf die Empfindungssensoren einwirken, von außen.
    Im Gehirn, mit seinen eigenen Magnetfeldern.

    Freilich lässt sich von uns damit allein noch lange keine Geschichte konstruieren
    in der wir als Einzelperson die Hauptrolle spielen.

    In der Story wurde der Forschung nachgegangen die sich auf die Suche nach den „Gottesteilchen“ macht und heute hochmodern ist.
    Wenn man sich fragt was kommt nach Molekül, Atom und Quark?
    Kann man sich etwa so vorstellen,
    will man die Entstehung der Materie aus einem logischen Plan nachvollziehen,
    müsse man sich nur einen Kopierer vor Augen führen,
    das zahllose Blätter kopiert,
    und wenn es genügend Kopien sind,
    ergibt die Summe an Papier die erste Form der Materie.
    Dabei kann man mühelos bemerken,
    dass in der Kopie selbst schon die Materie vorhanden ist,
    bevor sie in der Gesamtheit der entstehenden Papiermasse von uns als solche anerkannt wird.

    Nun ja, wissenschaftlich eben …

    Es wird also eingeräumt Gott spiele da irgendwie mit,
    in der Funktion von fantasievoller Planung und Materie,
    vor allem im Entstehen, in der Natur.

    Danach wendet man sich dem Problem von einer anderen Seite zu:

    Ausgehend von dem Standpunkt die Religion sei Kopfarbeit,
    oder die Strukturen der Religionen werden im Denkapparat gebildet.
    Also müsse man Gott im Kopf suchen.
    Zumindest sollten die Umstände für das göttliche Wahrnehmen im Kopf zu finden sein.

    Was mir in diesen Beschreibungen abgegangen ist,
    das sind die dabei vermutlich ablaufenden Vorgänge,
    die sich über die Grundereignisse hinaus,
    in einer Steigerung der Größenordnung,
    vom wahrgenommenen Einzelwesen zum höheren Gemeinwesen,
    in einer größer werdenden Einheit definieren lassen.

    Eine passende typische Parabel gibt es dazu auch in der Bibel,
    wenn am Ende alles vorbei ist,
    andeutungsweise lässt man anklingen worum es bis dahin geht,
    aber dann eigentlich nicht mehr so sehr,
    wegen der allgemeinen umwälzenden Veränderungen,
    mit all den neuartigen Voraussetzungen des neuen Alltags:


    Neben den allgemein üblichen Reflexionen aus der damaligen Zeit,
    da fällt uns bestimmt auf,
    dass wir ohne Stiege oder Leiter nicht aufs Dach gelangen, so ohne weiteres.
    Oder gehen wir auf das Feld um Blumen zu pflücken?
    Ja, vielleicht vor Fronleichnam.
    Für gewöhnlich nimmt man aber Gabel, Sense, Mähdrescher und dergleichen mit,
    wir geht nicht allein, sondern in Gruppe mit mehreren Personen.

    Mit der Waldarbeit zum Beispiel ist es nicht viel anders.

    Ein Dogma dazu könnte lauten:
    Wenn 1 Waldarbeiter für ein Baumlos 2 Tage benötigt,
    wie lange brauchen 2 Männer für die gleiche Tätigkeit?

    Aber dem Mädchen das auf das Feld geht um Blumen zu Pflücken für den Fronleichnam,
    dem wird man empfehlen blaue Blumen zu pflücken, hellblaue.
    Erst später, wenn überhaupt gleich, wird man da etwas von der Heugabel erwähnen wollen.

    So ist das auch in der Kommunikation mit dem Jenseits
    die gerne als ausführliche Reinkarnation ausgegeben werden möchte
    und eine Gleichsetzung mit dem „scannenden“ Lebensfilm sein soll,
    wie ihn die Nahtoderfahrenen zu berichten wissen,
    was eigentlich jenes Stück Jenseits zum anfassen bedeutet,
    das nicht wirklich jemand angreifen mag,
    obwohl man sich davon befangen meint.



    und ein :weihna2
     

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