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Hochzeit der eigenen Mutter geträumt

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von taimie, 17. April 2008.

  1. taimie

    taimie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2006
    Beiträge:
    8.341
    Ort:
    Vienna calling......
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    Hallo Ihr Lieben

    Ich habe heute von der Hochzeit meiner Mutter geträumt.

    Sie ist aber schon verheiratet und in meinem Traum sah ich keinen anderen Mann ausser meinen Vater.......wer kann mir dazu etwas sagen?

    Lg und vielen Dank
    taimie
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Guten Tag taimie,
    Du musst diese Zeichen mal nur symbolisch sehen, dann macht das klar Sinn:
    Hochzeit
    Assoziation: - rituelle Vereinigung.
    Fragestellung: - Womit verbinde ich mich von ganzem Herzen?

    Psychologisch: Ende und Anfang zu gleich: der Wechsel von einer Lebensphase in eine andere.
    Die Hochzeit gilt auch als Archetypus der Vereinigung und verweist auf zwei Persönlichkeitsteile des Träumenden, die miteinander verbunden werden müssen, damit ein besseres Ganzes entstehen kann.
    Eine 'Hochzeit' zwischen Geist und Gefühl oder zwischen der praktischen und der intuitiven Seite könnten hierfür Beispiel sein..... ....

    Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist die Hochzeit im Traum ein Hinweis auf die Notwendigkeit eines Integrationsprozesses.
    Zuerst müssen sich die männliche ≈ Vater und die weibliche ≈ Mutter Seite der Persönlichkeit vereinigen und dann die materielle und die spirituelle ≈ die geistliche Vereinigung: Hochzeit Seite miteinander in Einklang kommen.

    Mutter
    Assoziation: - Nährung,- Lob oder Tadel.
    Fragestellung: - Gegenüber welchem Teil von mir bin ich fürsorglich?

    Allgemein:
    Mutter kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen,- kommen dabei Probleme zum Vorschein, muß man sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit,- das läßt sich nur individuell verstehen.

    Psychologisch:
    Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche.
    Im Traum steht sie meist für seelische Bereiche des Träumenden, die in der Kindheit durch die Mutter geprägt und angelegt wurden.
    Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch 'das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare' oder 'die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt'.
    .... Bei Frauen verkörpert die Mutter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens und stellt die Unbewußten Schattenseiten der Träumenden dar. ...

    Vater
    Assoziation: - Autorität,- Kontrolle,- Führung,- Anerkennung.
    Fragestellung: - Worum kümmere ich mich?

    Allgemein:
    Vater steht teilweise für das Verhältnis zum eigenen Vater und/oder verdeutlicht jene Wesenszüge, die er durch seine Erziehung beeinflußt hat,- dahinter erkennt man nicht selten neurotische Störungen, die in der Kindheit begründet wurden. Er kann aber auch auf einen starken Einfluß durch eine Vaterfigur bei einer unreifen Persönlichkeit hinweisen. Allgemein symbolisiert er Männlichkeit, Energie und Tatkraft.

    Psychologisch:
    Der Vater ist im Traum ein Symbol für traditionelle Ordnung und natürliche Autorität. Der archetypische Vertreter des Rationellen, Funktion des tätigen Bewußtseins und des Willens.
    Der Vater im Traum ist meist der Vermittler der an den Verstand gebundenen Lebensinhalte, aber auch Element des Traditionellen. Hat oder hatte der Träumer ein gutes Verhältnis zum eigenen Vater, baut dieser durch das Unbewußte Konflikte ab und führt uns gewissermaßen an seiner Hand sicher auf den richtigen Weg.
    In den Träumen Erwachsener tritt der Vater entweder als hilfreiche Figur, die die längst vergessenen Lehren des einstigen Vaters ins Gedächtnis zurückruft, oder als die vom Vater geprägte Persönlichkeitsseite des Träumenden auf.
    In den Träumen Jugendlicher ist der Vater im Traum meist ein Gegenspieler.
    ...
    Bei Töchtern übersetzt er oft den ersten Geliebten, bei Frauen allgemein auch den Gatten oder - in schlecht verlaufenden Ehen - die Sehnsucht nach einer neuen Lebensgemeinschaft und läßt das durch ihn geprägte Wunschbild eines Partners erkennen.
    Frauen träumen weit häufiger von der archetypischen Vaterfigur, die in Frauenträumen auftauchen und nicht unbedingt den leiblichen Vater darstellen muß. Dies ist typisch für das Sicherheitsstreben der Frau (die sich als kleines Mädchen vom Vater beschützt und versorgt fühlte).
    ..... Generell muß aber der gesamte Traum sehr eingehend betrachtet werden, denn der Vater ist ein sehr vieldeutiges Traumsymbol.

    Also scheint es, dass Du daran bist, Deine weiblichen und Deine männlichen Qualitäten in Einklang zu bringen.
    Mit den Personen Deiner wirklichen Eltern hat der Traum nicht zu tun, jedenfalls nicht mehr, als dass sie Dir die weiblichen und männlichen Qualitäten Deiner Persönlichkeit entwickeln halfen.
     
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