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Ernährungslügen

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von panta rhei, 4. November 2008.

  1. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
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    Hallo miteinander,

    ich möchte in diesem Thread die sogenannten Ernährungslügen unserer Zeit auflisten bzw. ausdiskutieren ob es sich jeweils um eine Ernährungslüge handelt oder nicht.

    Anfangen möchte ich mit Fluorid.

    Es heisst, Fluorid sei unversichtbar für gesunde Zähne und gesunde Knochen, doch selbt auf wikipedia steht:

    Ebenfalls ist Fluorid ein Hauptsbestandteil von Rattengiften etc.
    Die systematische Fluoridierung durch Trinkwasser oder Tabletten ist mittlerweile sehr umstritten.

    Das Netz ist voll von "Schreckensberichten" - hier eine kleine Auswahl:

    http://www.tolzin.de/fluor/index.php
    http://www.jodkrank.de/Jodierung/Halogene/halogene.html
    http://www.dentomania.de/proph/profluor.htm

    lg
    Vendetta
     
  2. paula marx

    paula marx Guest

    Wenn das der Seemann Popper wüßte...Spinat, Eisenlüge und Kindertränen (Spinat essen zu müssen, weil ja angeblich soo gesund)

    Falsches Komma
    © © DIE ZEIT 41/1997

    Spinat ist gesund, weil er besonders viel Eisen enthält. Stimmt’s?

    Stimmt nicht. Der Eisengehalt von frischem Spinat ist mit 2,6 Milligramm auf 100 Gramm eher gering. Wer bei seiner Ernährung Wert auf blutbildendes Eisen legt, der sollte sich eher an Leberwurst (5,9 mg), Schokolade (6,7 mg) und Pistazien (7,3 mg) halten.

    Selbst von dem bißchen Eisen, das im Spinat tatsächlich enthalten ist, darf sich der Mensch kaum Nutzen versprechen: "Der Verdauungstrakt kann nicht viel davon aufnehmen", erklärt die amerikanische Ernährungsforscherin Judi Morrill. "Spinat enthält nämlich auch sehr viel Oxalsäure, die das Eisen bindet."

    Der Ursprung der Legende liegt in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Damals soll ein Lebensmittelanalytiker bei der Untersuchung von Spinat das Komma versehentlich um eine Stelle nach rechts gerückt und dem Gemüse somit den zehnfachen Eisengehalt attestiert haben.

    Das jedenfalls behauptet zum Beispiel der englische Krebsspezialist T. J. Hamblin in einem Artikel, der 1982 im angesehenen British Medical Journal erschien - allerdings kann auch Hamblin die Originalquelle nicht angeben.

    Ist vielleicht die Geschichte vom Ursprung der Legende selbst eine Legende? Jedenfalls galt Spinat fortan als besonders gesund, zum Leidwesen von Millionen Kindern. Denen hat die grüne Pampe auch nach 1929 nicht besser geschmeckt. In diesem Jahr erfand der Zeichner Elzie Segar die Comicfigur Popeye, dem der Genuß einer Dose Spinat immer zu übermenschlichen Kräften verhalf. Angeblich soll der gezeichnete Seemann den Spinatkonsum in den USA um ein Drittel gesteigert haben - das behauptet jedenfalls die Inschrift auf dem Popeye-Denkmal in der texanischen Spinatmetropole Crystal City.

    Im Zweiten Weltkrieg, als das Fleisch selbst in Amerika knapp wurde, appellierte man auch an die erwachsenen Bürger, sich mit dem angeblich so eisenhaltigen Gemüse zu stählen. Die Amerikaner seien, hieß eine der Parolen, "strong to finish 'cos they ate their spinach". Dabei war ausgerechnet im deutschen Feindesland bereits in den dreißiger Jahren der Meßfehler berichtigt worden. "Als Eisenquelle hätte Popeye besser die Dosen verzehrt", lautet Hamblins sarkastisches Fazit.

    Sind also Generationen von Kindern sinnlos dazu gezwungen worden, ihren Teller leer zu essen? Auch wenn der hohe Eisengehalt eine Legende ist: Spinat ist durchaus gesund. Er enthält zum Beispiel große Mengen der Vitamine A und C sowie Beta-Karotin, dem eine vorbeugende Wirkung gegen Krebs zugeschrieben wird. Aber bevor es Tränen gibt: Denselben Zweck erfüllen auch andere Gemüsesorten, zum Beispiel Brokkoli. Christoph Drösser
     
  3. GülümsiyenMelek

    GülümsiyenMelek Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2008
    Beiträge:
    770
    Ort:
    Kärnten
    Vermeintlich gute Tipps entpuppen sich beim genauen Hinsehen oft als Ernährungslügen. Dennoch halten sich solche "Gerüchte" oft hartnäckig. Das sind die zehn größten Ernährungslügen.

    1. Fruchtzucker ist gesünder als normaler Zucker
    Auch der Fruchtzucker hat seine Nachteile. Er belastet die Leber, wirbelt den Magnesiumhaushalt durcheinander und erhöht das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Zudem steigt der Blutzuckerspiegel recht langsam an, so dass vorerst ein gewisses Hungergefühl bleibt.

    2. Salat enthält viele Vitamine
    Salat ist zwar gesund, die Menge an Vitaminen ist allerdungs gering. Außerdem verschwinden die wichtigen Inhaltsstoffe schnell, wenn man Salat länger aufhebt.

    3. Kaffee trocknet den Körper aus
    Grundsätzlich gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, dass bestimmte Getränke bei normalem Verzehr den Flüssigkeitshaushalt des Körpers beeinflussen. Bei Kaffee gilt: Erst ab vier Tassen produziert der Körper tatsächlich mehr Urin.

    4. Obst und Gemüse halten im Kühlschrank länger
    Die meisten Obst- und Gemüsesorten gehören definitiv nicht in den Kühlschrank. Insbesondere keine Gurken, Tomaten, Paprika, Auberginen, Zucchini, Nektarinen, Melonen, Avocados und Zitrusfrüchte.

    5. Braune Eier sind nahrhafter als weiße
    Die Farbe der Schale hat nichts mit dem Nährwert zu tun. Aber braune Eier sind oft teurer. Nicht, weil sie besser sind, sondern weil die Hühner, die sie legen, weniger legefreudig und so seltener auf einer Farm vertreten sind.

    6. Spinat ist der beste Eisen-Lieferant
    Ein falsch gesetztes Kommazeichen brachte Spinat den Ruf ein, Eisenlieferant Nummer eins zu sein. Tatsächlich beträgt der Eisengehalt einer 100-Gramm-Portion nur 3,5 Milligramm. Dennoch ist das Gemüse sehr reich an Schutzvitaminen C und E.

    7. Einmal am Tag muss man warm essen
    Nahrung kühlt bereits im Mund ab. Und wenn sie im Magen angekommen ist, hat sie annähernd die gleiche Temperatur wie kaltes Essen, das sich beim Kauen in der Mundhöhle erwärmt. Wichtiger ist was gegegessen wird.

    8. Margarine ist gesünder als Butter
    Es gibt keine Untersuchung die das belegt. Im Gegenteil: Bei der Herstellung von Margarine entstehen Transfettsäuren, die dem Herzen sogar schaden können. Allerdings enthält sie kein Cholesterin.

    9. Bier macht dick
    Alkohol hat viele Kalorien. Wobei Bier aber nicht mehr hat als andere Alkoholsorten. Wein enthält sogar mehr Kalorien als Bier. Ein Liter Wein enthält 700 Kalorien je Liter, Bier hingegen nur 450.

    10. Fettarm macht dünn
    Der menschliche Körper fühlt sich bei fettarmen Produkten um seine Kalorien betrogen. Das nächste Hungergefühl stellt sich viel schneller wieder ein.
     
  4. Silverhawk

    Silverhawk Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2008
    Beiträge:
    1.597
    Ort:
    VL
    Hi,

    Es kommt auf die Menge an.

    So wie Salz, lebenswichtig, zuviel bringt einen um.

    Ausserdem besitz der Mensch ja selber ein natürliches Vorkommen an Fluorid
    im Zahnschmelz.

    LG
     
  5. paula marx

    paula marx Guest

    Eier sind verdammt gesund, das ahnte ich immer schon und verzichtete nicht drauf. Schon Ende 2007 kam Entwarnung. Hier ein Artikel aus der Berliner Morgenpost:

    "Eier sind nicht nur Ostern gesund

    (Sonntag, 16. März 2008 04:00 - Von Britta Danger)

    Eier und Gesundheit - das klingt für viele Menschen wie ein Widerspruch. Ging man doch lange Zeit davon aus, dass Eier die Cholesterinwerte in die Höhe treiben und damit einem Herzinfarkt den Weg bereiten.
    Berlin - Eier und Gesundheit - das klingt für viele Menschen wie ein Widerspruch. Ging man doch lange Zeit davon aus, dass Eier die Cholesterinwerte in die Höhe treiben und damit einem Herzinfarkt den Weg bereiten. Das Gegenteil ist der Fall, das wissen heute Ernährungsspezialisten: Demnach sind Eier das perfekte Rundum-Lebensmittel.


    Sie bergen unter ihrer Schale fast alle Nährstoffe, die der Mensch für ein gesundes Leben braucht. Ob gekocht, gebraten oder als Zutat im Kuchen: Das beliebteste Vogelei ist das Hühnerei - und zwar nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt.
    Niemand isst mehr Hühnereier als die Asiaten - und unter ihnen sind die Japaner an der Spitze, mit durchschnittlich 345 Eiern pro Jahr und Kopf. 18 Milliarden Eier werden jährlich allein in Deutschland gegessen. Dabei ist hierzulande die Tendenz seit dem Ende der 90er-Jahre rückläufig. 2006 wurden nur noch 205 Hühnereier pro Kopf verzehrt, während es in den 80er-Jahren im Schnitt über 280 waren.
    Dafür werden Exoten in der deutschen Küche immer beliebter. Die zunehmende Vielfalt im Osternest ist bei Medizinern gern gesehen: Denn nicht nur das Huhn, sondern auch Ente, Gans, Wachtel und Strauß geben ihren Eiern reichlich Nährstoffe mit. Eiervariationen aus anderen Kulturkreisen sind wahrscheinlich für die meisten etwas gewöhnungsbedürftig. Aber dennoch bietet die Osterzeit einen guten Anlass, Neues zu probieren. Denn wie schon Wilhelm Busch so treffend bemerkte: "Das weiß ein jeder, wer's auch sei, gesund und stärkend ist das Ei."
    Hühnereier
    In den durchschnittlich 63 Gramm eines Hühnereis steckt fast alles, was der Körper braucht. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn das Ei sollte ja eigentlich ein heranwachsendes Lebewesen ernähren. Die Natur versorgt besonders den Dotter mit reichlich Nährstoffen. Ein Ei enthält neben vielen Proteinen verschiedene B-Vitamine, insbesondere Lutein und Zeaxanthin. Diese Substanzen stärken die Sehkraft. Auch für Schwangere sind Eier wichtig, denn sie versorgen sie mit Folsäure und Cholin, das zur Gehirnbildung des heranwachsenden Fötus beiträgt.
    Dazu kommen die Vitamine D, E, A und viele weitere Spurenelemente. Dabei hat ein großes Ei nicht einmal 80 Kalorien. Die durchschnittlich 200 Milligramm Cholesterin, die im Ei enthalten sind, schrecken viele Menschen ab. Häufig verzichten sie ganz auf Eier. Dass das gar nicht nötig ist, hat bereits im Jahr 1999 eine klinische Studie mit 10 000 Teilnehmern gezeigt. Selbst ein Ei pro Tag führte bei gesunden Menschen weder zu einem erhöhten Schlaganfall- noch zu einem vergrößerten Herzinfarktrisiko. Für viele Menschen ist eine Allergie gegen Bestandteile des Eis ein viel größeres Problem. Schließlich kommen sie versteckt in allen möglichen Lebensmitteln vor. Vielleicht kommen auch diese Menschen bald in den Genuss eines Frühstückseis: In diesem Monat wurde an der Universität Hamburg das erste hypoallergene Hühnerei entwickelt.
    Wachteleier
    Wachteleier sind die Zwerge im Nest, schließlich sind Wachteln auch die kleinsten aller Hühnervögel. Ein Wachtelei bringt ungefähr zehn bis zwölf Gramm auf die Waage, fünf bis sechs Wachteleier entsprechen ungefähr der Masse eines Hühnereis. Ihre gesprenkelten Schalen machen sie zum Blickfang. In der freien Wildbahn dienen die Tupfen als Tarnung. Die Winzlinge schmecken intensiv, außerdem wird ihnen seit Hunderten von Jahren Heilwirkung nachgesagt. Bereits im frühen Mittelalter glaubte die Äbtissin und Mystikerin Hildegard von Bingen, dass Wachteleier den Organismus stärken sollen. In der alternativen Medizin und unter Heilpraktikern sind Wachteleier dafür bekannt, dass sie das Immunsystem stärken und Allergien lindern können. Gerade bei Heuschnupfen und Hauterkrankungen sollen Wachteleier Erleichterung schaffen, indem sie die Antikörperproduktion im Körper regulieren. Der wissenschaftliche Beweis davon steht allerdings noch aus. Dass Wachteleier hervorragend schmecken, ist hingegen völlig unbestritten. Schon bei den alten Ägyptern galten die Wachtel und ihre Eier als Delikatesse. Sie schätzen den kleinen Hühnervogel sogar so sehr, dass sie dem Wachtelküken eine Hieroglyphe widmeten. Der Jungvogel mit dem hochgereckten Kopf steht für die Buchstaben W und U im ägyptischen Alphabet, die auch in dem Namen des altägyptischen Pharaos Tutanchamun vorkommen.
    Gänseei und Entenei
    Gänse- und Enteneier sind genauso gesund wie andere Eier, aber nur wenn sie gut durchgekocht werden. Denn sie können Salmonellen und andere Krankheitserreger übertragen. Deswegen sollten sie auch nie roh für Pudding oder Mayonnaise verwendet werden. Enteneier müssen einen Stempel tragen, sie sollten mindestens zehn Minuten gekocht werden. Gänseeier sollten nicht lange lagern, da sie schneller verderben als andere Eier. Oft wird auch dazu geraten, die Eier gründlich von Schmutzresten zu säubern. Allerdings sollten sie nicht gewaschen werden, weil dadurch das natürliche Schutzhäutchen beschädigt wird, das jede Eierschale umgibt und vor Mikroorganismen schützt. Eier, die abgespült werden, werden innerhalb kürzester Zeit schlecht, sogar wenn sie im Kühlschrank gelagert werden. Enteneier sind ein wenig größer als Hühnereier und haben einen größeren Anteil an Eigelb. Daher kommt ihr intensiver Geschmack. Auch auf den Philippinen sind Enteneier sehr beliebt, aber aus einem anderen Grund: In dem Inselstaat ist nicht das weich gekochte, sondern das angebrütete Ei eine Delikatesse. Für diese - "Balut" genannte - Spezialität legen viele Millionen philippinische Enten ihre Eier. Nach der Befruchtung werden die Eier noch 17 Tage lang bebrütet. Dann werden sie gekocht und von Straßenhändlern warm zum Verzehr angeboten. Ausländer, die auf den Philippinen leben, werden häufig aufgefordert, ein Balut zu verspeisen, um zu zeigen, dass sie "echte Philippinos" geworden sind.
    Straußenei
    Der Strauß wird in Deutschland mehr für sein Fleisch und sein Leder geschätzt als für die Eier. Straußeneier sind die größten der Vogelwelt. Sie haben einen Durchmesser von zwölf Zentimetern, allein die Schale wiegt 200 Gramm. Manche Hersteller werben damit, dass die Straußeneier eine Alternative für Ei-Allergiker sind. Doch Vorsicht, sehr empfindliche Menschen werden auch Straußeneier nicht vertragen. Fragt sich nur noch, wie man durch die bis zu drei Millimeter dicke Schale ans Innenleben herankommt. Ein weiches Ei kocht eine Stunde, ratsamer ist es, Rühreier zu machen. Um die Schale zu erhalten, sollte das Ei am flachen Ende mit einer Bohrmaschine angedrillt oder aufgesägt werden."
     
  6. paula marx

    paula marx Guest

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    Diesen Satz verstehe ich à priori jeder nachfolgenden Überlegung.
     
  7. puenktchen

    puenktchen Guest

    vielleicht hängt es mit dem Austrocknen durch Kaffee zusammen, daß manche Kaffeetrinker zu wenig Wasser trinken. Machen vielleicht nur wenige daß sie zur Tasse Kaffee ein Glas Wasser trinken...

    Eine große Ernährungslüge sind viele "Light"- Produkte. Süßstoff ist nicht gesund und manchmal nicht bekömmlich- und der Körper verwandelt alles was zuviel aufgenommen wird in Fett, selbst wenn in dem Produkt kein Fett enthalten ist. Der Körper braucht Fett! (im richtigen Maß, ist klar)
    Genauso ist es eine Lüge für die Fleischesser daß das Fett am Fleisch abgeschnitten werden soll, es sollte dranbleiben, wer es mag.
     
  8. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
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    Salzburg
    ***Thema verschoben***

    LG Ninja
     
  9. Frater 543

    Frater 543 Guest

    Koffein hemmt ADH (Vasopressin), was im Körper dafür da Wasser aus dem Primärharn rückzuresorbieren. Ist das gehemmt (durch Koffein oder Alkohol) wird mehr Harn ausgeschieden. Das sieht man sogar daran, dass bei hohenm Kaffee-, Tee- oder Alkoholkonsum der Urin heller wird.
     
  10. SabiMa

    SabiMa Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2008
    Beiträge:
    308
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    Hi,
    es gibt zahlreiche Ernährunslügen, ich weiß selbst nich mehr was gesund und ungesund ist Ich hab zum Beipsiel or einiger Zeit noch etwas gelesen: Nur ein Salat am Abend - und die Pfunde purzeln!Das genaue Gegenteil ist der Fall: Obst und Gemüse werden nach 19.00 Uhr nicht mehr verdaut. Das "Grünzeug" gärt im Magen vor sich hin, wird in Säure und anschließend in Fettpölsterchen umgewandelt.
     
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