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Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von aschiema, 20. März 2008.

  1. aschiema

    aschiema Guest

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    Stand vor einem großen gotischen Dom an der gegenüberliegenden Seite des Altares zu dem ich durch ein gr. Glasfenster sehen konnte. Es fand drinnen gerade eine Messe statt und ich hörte eine wunderbare Frauenstimme singen, genau kann ich mich daran nicht erinnern, es spielte die Orgel und ein ganzes Orchesta herrliche Musik, leider bin ich kein Mozart um es aufschreiben zu können, aber es war kirchlich himmlisch herrlich. Als nun der Pfarrer den Kelch hob um ihn zu segnen begann eine durch und durch dringende Einmarschmusik da - du - dam ---dam immer wiederholend ich konnte nicht sagen ob es die Orgel war, die Trommeln oder Streicher, aber eher alle zusammen und es steigerte sich wurde lauter und voller alle ergriffe es mich auch und ich begann zu laufen und lief über das Seitenschiff hinein nach vorne um dabei zu sein, doch als ich ins Hauptschiff wollte das helles Licht ausstrahlte wurden wir von einer unsichtbaren Wand (Kraft) wie ein Magnetfeld zurückgehalten, manche vielen man konnte nur den hellen Schein wo der Pfarrer stand sehen ... aufgewacht
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Hallo aschiema,
    die blauen Worte sind Links, da findest Du den Volltext.

    Dom
    Psychologisch:
    Man fühlt sich hingezogen zu großen Gesten. Er steht für eine innere Erhebung und den unbewußten Wunsch nach Großartigkeit.
    Volkstümlich:
    (arab. ) : * sehen: schöne Zukunft,- große Ruhe und Zufriedenheit wirst du fühlen,-
    * darin sein: du wirst Trost und Hilfe im Unglück finden.
    (europ.) : * gilt als Schutz vor allem,-
    * darin eintreten und beten: Glück, Friede und Erfolg in allen Dingen.
    (ind. ) : * du kannst auf Glück hoffen, darfst jedoch den Weg nicht scheuen,-
    * Dom (Kirche) verspricht gute Erfolge, wenn man nicht vom rechten Weg abweicht.​
    (Siehe auch ' Kirche')
    Kirche
    Assoziation: - spirituelle Glaubenshaltung,- organisierte Religion. Fragestellung: - Welche Struktur liegt meinem Glauben zugrunde?

    Psychologisch: Eine Kirche im Traum illustriert die Einstellung des Träumenden in Bezug auf etablierte Religionen.
    Sie kann ein Ort der Zuflucht sein, besonders in dem Sinne, daß der Träumende seinen Glauben mit vielen anderen Menschen teilt.
    Dies steht möglicherweise in enger Verbindung zu einem Moral- oder Verhaltenskodex, den er ebenfalls mit anderen Menschen gemeinsam hat. Kirche kann für seelische Reifung, geistige Entwicklung manchmal auch für Religiosität stehen, wonach man streben sollte.
    Der Träumende tritt hier mit Lebenskräften in Verbindung, die ihn befähigen, sein Leben intensiver zu erfahren. Manchmal drückt dieses Symbol die menschliche Verbundenheit mit anderen aus. O
    ft kommen Kirchen bei Menschen ohne religiöse Erziehung vor oder bei Menschen, die sich der Religion verschlossen haben. Die Seele des Träumenden versucht durch ein derartiges Bild ein Defizit zu kompensieren.
    Es kann aber auch sein, daß Kindheitserlebnisse mit dem Traumbild der Kirche verbunden sind, diesen sollte bei der Deutung des Traums nachgegangen werden.
    * Der Altar zeigt den geistigen Willen an,- das Tabernakel und die Hostie eine höhere geistige Dimension, die in das Leben einfließen soll.
    * Wenn der Weg in eine Kirche versperrt ist, hat man im Wachleben alltägliche Konflikte zu lösen.
    * Befindet sich der Träumende in einer Kirche, ist dies ein Fingerzeig an ihn, sich mehr mit dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen. Auch bei unreligiösen Menschen oder Atheisten ist die Kirche eine Stätte der Besinnung.....​

    Spirituell: Auf der spirituellen Ebene kann eine Kirche im Traum zum 'Zentrum der Welt' werden, da sie alles symbolisiert, was dem Träumenden heilig und grundlegend wichtig ist.

    Altar Assoziation: - Heiligkeit,- Opfer.
    Fragestellung: - Was verehre ich? Möchte ich etwas aufgeben?

    Psychologisch: Auf der psychologischen Ebene ist der Altar Sinnbild für die freiwillige oder erzwungene Opferung des Träumenden.
    Der Akt des Opferns oder Heiligens muß in der Öffentlichkeit stattfinden, damit es richtig anerkannt wird. Im Traum stellt er auch das Mittel oder die Notwendigkeit dar, sich für etwas freizumachen, was wichtiger ist als die unmittelbare Situation.
    In der Regel repräsentiert ein Altar religiösen Glauben und Ideale, die man verteidigen möchte. Er ist die Tafel, an der Kommunion praktiziert und Zusammengehörigkeit erfahren wird. Oft ist dieses Symbol jedoch auch ein Hinweis auf die Trennung von materieller und spiritueller Sphäre.
    Träumt ein gläubiger Mensch von einem reichgeschmückten Altar, empfindet er ihn als Zufluchtstätte, an der er sich seelisch stärken kann. Ohne religiösen Bezug gelten Altarsymbole als Hinweis auf eine geistige Höherentwicklung, auf einen (positiven) Gesinnungswandel, innere Reife, Verantwortungsbewußtsein oder die Ehrfurcht vor dem Leben.

    Spirituell: Eine an das Göttliche gerichtete Danksagung.

    gotisch Die gotische Stilrichtung ist die spitzbogige und mit besonders himmelstrebender Symbolik ausgestattete Art zu zeigen, dass man sich nach oben orientiert.


    Messe (kirchlich) Allgemein:
    Messe (Gottesdienst) kann für aufrichtige Frömmigkeit oder geistige Führung stehen, nach der man sich sehnt. Messe (mit Waren) verspricht günstige Geschäftsverbindungen.

    Psychologisch: Symbolsituation für religiöse und spirituelle Ritualhandlungen, aus denen die Anwesenden geistige Kraft und neue Erkenntnis beziehen wollen. Auch eine Zufluchtssituation (und ein Ausnahmezustand), in die man 'flüchtet', um einem sorgenvollen Alltag für eine Weile zu entkommen.

    Volkstümlich:
    (arab. ) : * lesen hören: einen geistlichen Besuch erhalten,-
    * anhören: du erwartest und bekommst eine große Hilfe,-
    * feiern: in wichtigen Unternehmungen wird man Glück haben, wenn man auf das Wohl seiner Mitmenschen nicht vergißt,-
    * Meßwein trinken: man sollte sich vor Maßlosigkeit und Unbedachtheit hüten.

    (europ.) : * eine kirchliche sehen oder beiwohnen: bedeutet, daß man sich im Leben nach den guten Werken seiner Vorfahren richten soll,- der Alltag verläuft reibungslos und das Fortkommen im Beruf ist gesichert,- manchmal bedeutet sie auch eine Versuchung,-
    * lesen hören: Glück in Unternehmungen.

    (ind. ) : * beiwohnen: dein Fortkommen ist ohne Hindernis.​
    Musik
    Assoziation: - Harmonie,- Ausdruck. Fragestellung: - Was integriere ich gerade?
    Allgemein:
    Musik und Rhythmus drücken das innerste Selbst des Träumenden und seine Verbindung zum Leben aus. Hört er im Traum Musik, dann ist dies ein Hinweis, daß der Träumende das Potential hat, um diese Grundverbindung herzustellen. Musik kann auch eine sinnliche und lustbetonte Erfahrung symbolisieren. Musik (hören oder Instrumente sehen) kann für innere Harmonie und Ausgeglichenheit einer einheitlichen, in sich ruhenden Persönlichkeit stehen. In schwierigen Zeiten verheißt sie oft aber auch Trost und Zuwendung.
    Psychologisch:
    Die Musik hat im Traum wie auch in der Realität einen starken Zusammenhang mit dem emotionalen Bereich. Je nach Musikart kann das Thema des Traums gedeutet werden. Für die Traumdeutung ist es wichtig, wie die Musik auf den Träumenden wirkt. d. h., wie sie sich auf seine Gefühle und seine Stimmung auswirkt. In vielen Kulturen werden Musik und Rhythmus zur Herstellung eines anderen Bewußtseinszustandes eingesetzt. Dies kann im Traum durch das Hören von Musik dargestellt werden. Schon nach altägyptischer Deutung läßt schöne Musik, die wir im Traum hören, Herzensfreuden im Wachleben anklingen,- schrille Musik dagegen weist auf mögliche Disharmonien im Privatleben hin. Hier und da läßt die gespielte Melodie weitere Deutungen zu.
    Spirituell:
    Auf der spirituellen Ebene stellen Musik oder Rhythmus im Traum die Verbindung zum Göttlichen her.

    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    * allgemein hören: steht für Nachrichten und Neuigkeiten, die von besonderen Wert sind,- du bist verliebt und hast Sehnsucht,-
    * traurige hören: durch schmerzliche Erlebnisse in Melancholie versetzt werden,-
    * lustige und feurige: Aussicht auf angenehme Zustände, Fröhlichkeit, Tanzvergnügen und Liebesglück,-
    * schöne hören: Herzensfreuden,- harmonische Zeit erleben,-
    * unangenehme, störende hören: kündigt Unannehmlichkeiten an,-
    * machen: du wirst dich beim Tanz verlieben,- auch: eine zärtliche Verständigung und Aussprache,- auch: man möchte sich von anderen nicht beeinflussen lassen.

    (pers. ) : * Im allgemeinen steht dieses Traumzeichen für Neuigkeiten und Nachrichten, die für die betreffende Person von besonderem Wert sind. Als angenehm empfundene Musik prophezeit harmonische Zeiten, unangenehme oder störende Musik das Nahen von Unannehmlichkeiten.

    (europ.) : * von eine inneren Unruhe und seelischen Unausgeglichenheit strebt man nach einer bestimmten Harmonie,-
    * schöne hören: bedeutet, du wirst glückliche Nachrichten erhalten,- verheißt angenehme Geselligkeit und Freude im allgemeinen,-
    * einem Ledigen: kündigt sie eine glückliche Liebe an,-
    * mißtönende: es droht Schlimmes,- bringt unangenehme Bekanntschaften oder Mißstimmung im Bekannten- oder Freundeskreis,- auch: Probleme mit ungezogenen Kindern und Ärger im Haushalt,-
    * selbst schöne machen: bedeutet häusliches Glück,-
    * selbst häßliche machen: bringt Zank und Streit im häuslichen Bereich.

    (ind. ) : * hören: du findest Trost in deinem Leid.​
    (Siehe auch ' Konzert', ' Leid', ' Orchester' und einzelne Musikinstrumente)

    Du lässt Dich mitreißen von begeisternder Musik und von einer, die Masse der Menschen um Dich ergreifenden Euphorie.
    Das ist AUCH eine Gefahr (Nicht nur ein schönes Erlebnis): Man kann im übertragenen Sinne die Regie abgeben und einer Glaubensdoktrin folgen oder einem Parteiparole und so lässt man sich hörig und unkritisch machen.

    So schön die religiöse Begeisterung auch ist, ist es doch nicht die spirituelle Gottesnähe, sondern die mehr emotionale Geborgenheit im Glauben, welche hier euphorisierend wirkt. Das ist jene Seite der Religion, welche mit Opium verglichen wird.

    Und wie gerufen kommt gleich das Hindernis: Das Licht selbst hält Euch davon ab, es zu erreichen.
    Das kann aber auch bedeuten, dass es nicht nötig ist, zum Altar zu rennen, denn das Licht ist nicht stärker an der Quelle, sondern lass Dein inneres Licht sich entzünden, so dass Du es in Dir hast.
    Nimm es wahr, das Licht in Dir, denn es war immer da!

    Die Person des Pfarrers ist somit auch in ihrer Unwichtigkeit geklärt!
    Der Pfarrer kann möglicherweise Dein Licht unterstützen, aber seine Person ist ersetzbar und unwichtig.
     

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