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Einflüsse der Ernährung

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Hellequin, 7. September 2013.

  1. Hellequin

    Hellequin Guest

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    Alkohol: verschlechtert den Schlaf, wodurch Träume intensiver und hypnagoge Halluzinationen wahrscheinlicher werden. Nachteil: Träume kranken oft an intensivem Durstgefühl. Rituale erfolgen spontan und praktisch hemmungslos, bleiben jedoch oberflächlich.

    kein Alkohol: Einschlafen dauert länger, wodurch Fantasiereisen vereinfacht werden; Träume nehmen an Deutlichkeit ab, halten jedoch länger, Schlaf wird besser, Gedanken werden klarer und Erinnerungsvermögen nimmt zu. Rituale erfordern Zeit und tw. Überwindung, haben jedoch tiefen, dauerhaften Charakter.

    Fleischverzehr scheint eine ähnliche Wirkung zu haben wie Alkoholkonsum, nur dass er Rituale in jeder Hinsicht hemmt.

    Es befremdet mich ein bisschen, dass meine Ernährung solche Auswirkungen hat, zumal ich nach wie vor keinen übernatürlichen Sinn in Enthaltsamkeit sehe, aber der Effekt lässt sich nicht abstreiten.

    Könnte es sein, dass es weniger an konkreten Ernährungsweisen liegt als vielmehr an Gewöhnungen? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7. September 2013
  2. Abbadon

    Abbadon Guest

    Ein Glas Wein oder deftiges Essen nutze ich gerne nach Ritualen zum Erden. Eine Zigarette geht auch.
    Nun gibts auch Rituale, meinetwegen bzgl. Pan oder Ayahuasca, wo Wein, bzw. Tabak vorher oder währenddessen eingebunden wird.

    Das Blut sackt halt ein Stockwerk tiefer bei schwerem Essen oder Wein oder zieht sich beim Rauchen zurück.
     
  3. Hellequin

    Hellequin Guest

    Hm, diese Erfahrung betont das klassische Schema. Demnach gibt es Ebenen, die weniger irdisch sind als du, und Ebenen, die irdischer sind als du. Mit Freud ausgedrückt: Du kommst dem Über-Ich näher, wenn du dich vom Es distanzierst, und umgekehrt.

    Bleibt die Frage, ob diese Form von Magie nur eine Betonung des Status Quo darstelle oder ob sie notwendig sei, um Gegensätze zu vereinen.

    Wäre es als fortgeschritten zu bezeichnen, nicht von solchen Zugeständnissen an bestehende Vorurteile abhängig zu sein?
     
  4. polarfuchs

    polarfuchs Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. September 2012
    Beiträge:
    6.432
    Ort:
    Samsara
    Meine Erfahrung sieht so aus, dass ich durch Alkohol deutlich schlechter Schlafe. Der Schlaf ist nicht erholsam und die Träume auch irgendwie, weiß nicht, wie ich das sagen soll, zusammenhangloser, wirrer und flacher.

    Ich konsumiere schon immer sehr wenig Alkohol.

    Fleischverzicht scheint mir eigentlich sinnvoll, spirituell gesehen, reduziert aber die körperliche Leistungsfähigkeit recht deutlich.

    Persönlich komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass sich ein Verzicht spirituell positiv auswirkt. Ich bin auch davon überzeugt, dass der in einigen Glaubensrichtungen temporär vollzogene Rückzug Schutz vor den Folgen mancher Praktiken sein kann.

    Mir ist es das aber persönlich nicht wert, jedenfalls jetzt noch nicht. Daher praktiziere ich keinen Verzicht.
     
  5. Abbadon

    Abbadon Guest

    Klar ist das vorteilhaft und wenn man solche Begriffe mag, auch fortgeschritten, sich unabhängig zu machen. Es kann aber auch vorteilhaft sein, Vorurteile zu nutzen.
    Es gibt allerdings auch Situationen völligen Kontrollverlustes, wo man dankbar ist, dass einiges über Vorurteile hinausgeht und ( zugegeben vermutlich) so oder so wirkt.
     
  6. SYS41952

    SYS41952 Guest

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    Ich verzichte nur auf Sachen, die ich eh nicht konsumiere. Alkohol und Kohlrabi als Beispiel :D

    Aber da ich eh nur Sachen esse und trinke auf die ich entsprechend Lust habe oder eben keine, ist Verzicht eher Teil der Vorbereitung.
     
  7. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.903
    Konsum ist Quatsch/MischMasch.

    Ich habe mal einen Fisch gegessen, danach konnte ich leibhaftig im Wasser atmen.

    War wunderbar. Grazie.

    Gewöhnung ist das sicher nicht gewesen.
    Aber sicher Wertigkeit, was mein persönliches Plaisier sein mag.
     
  8. SunnyAfternoon

    SunnyAfternoon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. September 2011
    Beiträge:
    14.665
    Ort:
    Ich hatte mal Phasen nach dem Tod meines Mannes und meines Sohnes, wo ich Alkohol als Einschlafmittel benutzt habe (hab mich sozusagen "schmerzfrei" gesoffen, weil ich sonst gar keinen Schlaf gefunden hätte).

    Heute kann ich Alkohol wieder gezielt genießen, wobei ich eigentlich besser schlafe, wenn ich nichts trinke.

    Mit Alkohol schlafe ich zwar schneller ein, aber die Nacht ist unruhiger, ich fühle mich morgens nicht erholt.

    Seit ich auf Fleisch verzichte, habe ich weniger Verdauungsprobleme, schlafe besser, hab fast keine Rheuma- und Gelenkbeschwerden mehr, bin weniger müde und fühle mich daher sehr viel leistungsfähiger.

    :)
     
  9. Abbadon

    Abbadon Guest

    Gewöhnung nicht, aber Karma.
    Mir war immer klar, Du bist eine Seejungfrau.
     
  10. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.903
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    So ist es. Ich(wir) habe(n) zudem drei Fische im Wappen.
     
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