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Eine mystische Erfahrung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Didymos, 25. Januar 2004.

  1. Didymos

    Didymos Guest

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    Wer hat ebenfalls von Euch auf der spirituellen mystischen Reise durch die inneren Welten Erfahrungen gesammelt??!

    Anbei eine Erfahrung, die ich während zweier Meditationen gemacht habe.

    Eine mystische Erfahrung!

    Die runde Augenscheibe!
    Ich befinde mich in einem unendlichen Lichtmeer und schaue auf eine dunkle abgegrenzte Raumanomalie in der ich Jesus im weißen Gewand mit dessen persönlich auszeichnender Ornamentik erblicke. Ich höre mehrmals den Begriff "IE". Mehrere Schlangen und Frösche, die wahllos verteilt waren bewegten sich auf ihr jeweiliges Gegenstück zu und anschließend erkannt ich eine mathematische mehrfach Integralformel, wobei die Schlangen das Integral-Zeichen und die Frösche für die Integrationsvariable stehen. (Sie stehen für die kosmisch-statischen und dynamischen Eckwerte wie Zeit, Raum und Energie). Nun entstanden aus der Zusammenkunft und Ausrichtung dieser, mehrere rechtsdrehende Wirbel, die sich in noch weiter darunter liegenden energetische Räume bis zum irdischen Sein hineinbewegten. Die Form und in die Unendlichkeit hineinzugehenden Wirbel sowie die Anomalie selbst entsprachen im Aussehen mehr oder weniger dem Julia-Fraktal. Nun drehte ich mich weg von der Raum-Anomalie und sah die Quelle des Lichtes. Eine riesige runde Sonnenscheibe mit vielen symmetrisch angeordneten Augen die eine blaue Iris besaßen, sahen mich bestimmt, aber freundlich und regungslos an. Ich erkannte, daß sich dahinter eine Individualität, eine Persönlichkeit verbarg. Ich erinnerte mich an mein früheres Leben auf Tronara als Mönch wie ich in den Zeremoniensaal die Initiations-Prüfung ablegen mußte. Man geht alleine in einen feierlich- prunkvollen Saal und setzt sich vor ein ganz bestimmtes Bild, das zunächst verdeckt ist. Man nimmt den Schleier hinweg und schaut genau auf diese mit Augen versehene runde Scheibe. Ich erkannte mich selbst in dieser Augen-Sonnen-Scheibe und überlegte während der nächsten zwei Stunden, was ich wohl den anderen, vor allem meinen Meistern sagen würde, wenn sie mich danach fragten, was ich wohl in dieser erkannt hätte. Damals glaubte ich, sie würden mich rausschmeißen!! Also sagte ich Nichts…

    1. Anschlußerfahrung!

    Über Feuerwesen, einen Konverter und dem Mann auf dem Thron!
    ….Ich stieg eine Ebene höher und kam in ein dunkles Universum. Mein Gesicht war beim Aufstieg der Sonnenscheibe zugewandt, so daß die Augenscheibe zusehends kleiner wurde und ich mit dem Rücken zuerst die Grenzschicht durchbrach. Als ich in dieser Ebene stand im Nichts, sah ich von oben herabschweben, riesige Kugeln, an deren Oberflächen ebenfalls symmetrisch viele Augen angeordnet waren. Ich erkannte die Identität meines Vaters in der Ausstrahlung der Augen und Aura. Eine zweite, fast genauso große Kugel kam hernieder und ich erkannte in ihr die Identität und Ausstrahlung meiner Mutter. Beide hatte die Identität meiner Eltern in Ewigkeit! Jetzt erkannte ich, daß von der Vater-Kugel ein rotes Plasma in Richtung meiner Mutter-Kugel ausging und die Mutterkugel diese aufnahm! Die Größe der Kugeln würde ich mit der Größe von Planeten gleichsetzen!!! Jetzt erinnerte ich mich an ein Leben auf Umo )-|-( (auch die Worte umeno meno omne = algriech. "preisen, standhalten, geloben" schwirren mir durch den Geist!): Ich war ca. 16 Jahre alt und Schüler. Ich lebte auf der Insel südöstlich vom Kernfestland, westlich der Stadt an der Küstenstraße in der "Siedlung". Jeden tag lief ich diese Straße zur Schule und wieder zurück. Wir, (meine Eltern und ich) lebten in einem einstöckigen Holzhaus. Mein Zimmer befand sich im 1. Stock am Ende des Ganges, mit Blick nach Osten zur Stadt und auf mein "archäologisches Ausgrabungsgebiet". Über meinem Bett hing eine geographische Weltkarte von Umo, von vor 500 Jahren. Ich interessierte mich sehr für die Geschichte unserer Stadt, der Einzigsten auf der Süd-Insel. Man sah in 3D gehalten alle Straßen und Häuserkomplexe. Die Straßen gingen vom Markt und Stadtzentrum strahlenförmig nach außen weg und in gewissen Abständen waren dazu Ringstraßen um diesen Stadtkern angelegt. In Gedanken war ich oft in dieser historischen alten Stadt und wandelte auf ihren Straßen vor 500 Jahren. Jede dieser Straßen kannte ich in meiner Vorstellung. Eines Tages träumte mir, ich sei auf dem Markt an dem berühmten Brunnen (eigentlich eine Quelle). Es war ein mehrfacher Schalenbrunnen. Ganz oben floß das Wasser in eine kleinere Schale, von dort aus über den Rand in das darunterliegende mittlere Becken und anschließend in das große Becken. Außen herum waren Grünpflanzen zur Dekoration angebracht. Der ganze Platz und die abgehenden Straßen waren mit Naturstein gepflastert und eben. Jetzt erst erkannte ich, als ich zum Himmel schaute, daß es eigentlich Nacht war. Trotzdem war alles taghell beschien durch die große Sonne am mitternächtlichen Himmel (eine helle Sonne am schwarzen Himmel). Die Häuser waren im Baustill der 20. Jahre des 20. Jahrhundert gehalten, aber meist einstöckig. In einer Kneipe an der Bar erkannte ich eine Frau, die meine Mutter hätte sein können. Sie hatte die typischen zweiteiligen grauen Freizeitanzüge (Trainingsanzüge, wie ich sie zu nenne pflege) mit Ärmel- , Kragen- und Fußbund- an. Ich fühlte mich sehr, sehr gut. Jetzt war ich wieder vor den riesigen Augenkugeln und erkannte, daß die Mitternachtssonne meine Vaterkugel gewesen ist!!! Nun kam eine dritte Augenkugel hinzu und ich erkannte mich selbst in ihr. Die Familie war wieder vereint. Anzumerken sei, daß ich der Einzigste in menschlicher Gestallt dort war. Ich stieg höher und verließ den Raum nach oben hin mit dem Angesicht nach vorne in ein Feuermeer. Geschöpfe aus Feuer geformt erblickte ich, aber ich kümmerte mich nicht um sie. Noch weiter stieg ich nach oben und kam wieder in einen dunklen Raum. Jetzt stand ein Mann mit weißer Seele und weißen Gewändern vor mir, der das Antlitz meines Großvaters mütterlicher Seits hatte. Ich sah noch unter mir das Feuermeer und stieg noch höher wieder in einen helleren Raum. Ich sah mich um und erblickte eine Raumanomalie gleich einer sehr schnell rotierenden Sonne. Von ihr gingen Zeichen ab aus denen sich Wolken bildeten, gleich der Digitalisierung von Wolkengenerierung im virtuellem Raum. Nur war es kein Binärsystem sondern ein mehrfach-codiertes System. Ich war nicht alleine, denn ein Mann mit der Ausstrahlung eines Königs um die 45 Jahre stand vor mir und sah mich an. Ich hielt die Zeit an und wir bewegten uns zunehmend im Augenblick. Die Anomalie rotierte nicht mehr und die Zeichen standen still im Raum. Sie sahen wie Maya-Schriftzeichen aus. In der Anomalie sah ich wieder den Großvater und erkannte an seiner Aura, daß es Chronos war. Hinter ihm in der Mitte der Anomalie sah ich eine weitere Anomalie gleich eines Sternes in einem dunklen Raum. Ich konzentrierte meinen Geist auf diese und versuchte hindurchzudringen um zu sehen, was auf der anderen Seite war. Es gelang mir und ich erkannte, daß auf der anderen Seite das irdische Sein war. Ich hatte den Traum-Sprach-Übersetzer von der anderen Seite her gefunden. Die Männer sahen sich an, aber sagten nichts einander. Ich ging wieder höher und kam in einen Raum, in dem sich gegenüber ältere weise Männer sitzend befanden. Schaute man ihr zweites Antlitz hörte man das "Ur". Es waren die 24 Ältesten. Ich stieß durch die Decke ihrer Halle und war nun in der Kuppel, die sich darüber befand, angekommen. Dort saß auf einem Thron, der sich wiederum auf einem Podest befand ein Wesen gleich eines Mannes vom Körper her. Nur dieses Wesen hatte keinen ersichtlichen Kopf. An dessen statt befand sich ein heller Stern von dem Ideonen-Strahlen an dessen Ende sich wiederum Augen mit brauner Iris befanden in allen Richtungen ausgingen. Ich erkannte in diesen Augen meinen Vater! Ich erkannte, daß ich am Ende meiner Suche angekommen war.
    Ende.

    Wer weiß etwas über die "runde Augenscheibe" zu berichten?
    Nur ein Einziger den ich davon erzählte, wußte zumindest, daß es sich um einen "Wächter" handelt und man sehr wenig darüber weiß.

    MfG

    Didymos

    :confused:
     
  2. Alex

    Alex Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    471
    Ort:
    Am Bodensee
    Hi,

    wenn ich mich sehr tief in die Erde begebe begegne ich auch einer runden Augenscheibe.
    Ich nenne sie das Auge des Wals (warum kann ich allerdings nicht begründen)
    Im Gegensatz zu anderen Objekten kann ich die Augenscheibe mit meinem Bewusstsein nicht durchdringen.
    Man kann jedoch in sie hineinblicken.

    Alles Gute

    Alex
     
  3. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    1.716
    Ort:
    Donnersbergkreis
    Das Auge:

    Man kann es "das Auge Gottes" nennen, oder gemäss der ägyptischen Mythologie "das Auge des Horus". Das Auge Gottes wandert auf der Erde umher. Es macht uns klar, dass wir nicht nur erkennendes Subjekt sind, sonder auch erkanntes Objekt.

    Die Begegnung mit einem Auge dieser Arte geht meiner Meinung nach in die Kategorie "Gotteserfahrung"


    lg
    Chris
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    "Denn SEHEN ist immer MEHR als Ihr zunächst davon wahrnehmt.
    Es ist kein Zufall, daß es bei Euch das Sprichwort gibt: „blind zu sein für die Liebe“.
    Ich habe bereits gesagt, daß Materie die dichteste Form der Schwingungsenergie darstellt.
    Nun ist aber Materie nicht gleich Materie.
    Sie kennt unterschiedliche Abstufungen der Dichte und das ist es, was Ihr als Aura wahrnehmt.
    Die Farbe der Aura spiegelt den Schwingungszustand der Materie wieder und da Ihr Euch
    in jedem Augenblick neu erschafft, ändert die Aura auch Ihre Farbe.
    Der Prozeß, den Ihr als Wahrnehmung des Lichtes kennt und als SEHEN beschreibt,
    ist AUCH das Wahrnehmen dieses Schwingungszustandes und indem Ihr Ihn WAHRNEHMT,
    nehmt Ihr ihn - für einen Augenblick – selber an!

    Ob Ihr bereit seid, dies zu fühlen oder nicht, es WAHRZUNEHMEN oder nicht,
    Gefühle auszutauschen oder nicht, entscheidet über Liebe oder Gleichgültigkeit.


    Sehen bezeichnet hier die Bereitschaft, Schwingungszustände auszutauschen, also wahrzunehmen.
    So können Augen, die hinsehen, gleichgültig sein und Auge die wegsehen leiden.
    Wenn Ihr ständig Schwingungszustände von außen annehmt, ohne die Reife erlangt zu haben,
    sie transformieren zu können, kann dies zu einer Überlastung führen.

    Es gibt somit eine Schmerzgrenze für das SEHEN und die Bereitschaft Schwingungszustände auszutauschen.
    Diese Schmerzgrenze schützt Euch, wie physischer Schmerz auch, und hilft Euch Euren Entwicklungszustand anzuerkennen und die Transformation von Schwingungen zu üben.
    Auch das, was Ihr als HEILUNG kennt, ist nichts anderes als Schwingungstransformation,
    gesund zu bleiben, das Vermögen Eure eigene Schwingung stabil zu halten.

    Sowohl das Sehen als „passiver“ oder unbewußter Prozeß, als auch das Sehen als „aktiver“
    oder bewusster Prozeß, benötigt die Bereitschaft, Schwingungen anzunehmen.
    Die unbewußte Bereitschaft erkennt Ihr an Eurer Sehkraft, die bewußte Bereitschaft, an Eurer Sensibilität:
    „wie rasch Euch etwas nahe geht“.
    Diese Bereitschaft oder Veranlagung wird zunächst von Eurer Seele für Euch definiert
    und ist der Ausgangspunkt Eurer augenblicklichen Reise oder Entwicklung.

    Manche lassen sich Zeit diese Fähigkeit zu entwickeln, andere haben es eilig.
    Das SEHEN bezeichnet hier also einen AKTIVER Prozess der Entscheidung
    über die Transformation von Schwingungen, also von Gefühlen
    und ist Ausgangspunkt Eurer Entwicklung.
    Ihr wählt, welche Schwingungsform Ihr bereit seid anzunehmen, d.h. umzusetzen,
    und welche Ihr nicht mehr wahrnehmen könnt oder besser, welche Ihr nicht mehr wahrnehmen wollt,
    da es in Wahrheit keine Begrenzung für Euch gibt.
    Dieser WILLE bestimmt über die Geschwindigkeit des Anpassungsprozesses, der geschieht,
    wenn Ihr Schwingungen / Emotionen von anderen in Euch aufnehmt.

    Jede Emotion die Ihr produziert und jede Emotion die Ihr annehmt, verändert also Euren eigenen Schwingungszustand und stellt Euch vor die Herausforderung diesen zu transformieren.
    Die Beherrschung von Schwingung ist somit gleichbedeutend mit Ihrer Transformation,
    aber um die Schwingung anheben zu können, also der Liebe näher zu bringen,
    müßt Ihr diesen Schwingungszustand erzeugen können.
    Erzeugen bedeutet zeitlich ausgedrückt aufrecht, also konstant erhalten.
    Das ist die Voraussetzung, die definiert, wie stark Ihr eine Schwingung verändern könnt.
    Die Transformation bedarf der Übung und Schulung und bezeichnet das Beherrschen der eigenen Gefühle
    durch das Aufrechterhalten des Bewußtseins zu lieben und Liebe zu sein.
    Erst durch konstante Schulung seid Ihr in der Lage dieses Schwingungsmuster aufrecht zu erhalten,
    bzw ständig neu zu erschaffen, und zwar unabhängig von Eurer Umgebung, die dabei auf Euch einwirkt.
    Dadurch könnt Ihr auch die Schwingungsmuster anderer anheben und transformieren.
    Schulung bedeutet hier sein Bewußtsein ständig NEU auszurichten und bewußt zu entscheiden,
    wer oder was Ihr sein wollt, und so alten Fehlern oder Irrtümern loszulassen.

    Das Erschaffen von Gefühlen und das Wahrnehmen von Gefühlen ist somit ein Prozeß
    von SEHEN und WAHRGENOMMEN WERDEN, geben und empfangen,
    erschaffen und sich selbst als Erschaffenes zu erfahren,
    indem Ihr die wechselnde Beziehung wahrnehmt, durch die Ihr mit „Allem was ist“ verbunden seid..
    Das AUGE ist das empfindlichste, wenn auch nicht das einzige Sinnesorgan,
    das Euch dafür zur Verfügung steht.
    Der Begriff, das Symbol und das Sinnesorgan bezeichnen somit die Transformation von Energie
    und steht daher für die Macht Gottes, den schöpferischen Prozeß.

    Das Auge übermittelt Euren Schwingungszustand und leitet Ihn an andere weiter bzw nimmt Schwingungszustände anderer auf und versetzt Euch selbst in diese Schwingung.
    Das ist das Geheimnis der Wahrnehmung und der Grund, warum ein Blick reicht,
    um Euch sehr viele Dinge gleichzeitig zu übermitteln.
    Sehen ist kein „mechanischer“ Vorgang, sondern ein Schöpfungsprozeß.
    Beherrschung der Wahrnehmung heißt somit Beherrschung und Aufrechterhaltung des Schwingungszustandes und der Emotion, die Ihr erzeugt und die Euch übermittelt wird, der einzige wirklichen Emotion:
    der Liebe.

    Zu Lieben, Liebe zu sein und dadurch die Macht Gottes zu offenbaren, ist ein Schwingungszustand,
    den eine erleuchtete Person ausstrahlt und auch beherrscht.
    Sie strahlt nicht nur immer den selben Schwingungszustand aus,
    sondern auch eine sehr hohe Schwingungsenergie, was Ihr bestenfalls als weißes Licht wahrnehmt.
    Es ist nun aber so, daß eine erleuchtete Person diese Schwingung dämpfen kann.
    Sie setzt sie nicht herab, aber Sie erschafft einen Filter für Euch, um Streß oder besser gesagt,
    Überlastungen auszuschließen.
    Sie wird sich stets Ihrem Umfeld anpassen, jedoch so, daß die Anpassung JEDEM EINZELNEN
    und seinen Bedürfnissen entspricht.
    Jeder Mensch wird dadurch einen Erleuchteten, seiner Erscheinung nach, leicht unterschiedlich wahrnehmen.
    Dies ist ein Teil des notwendigen Anpassungsprozesses, der sich nach Eurer individuellen Entwicklung richtet.
    Gleichzeitig wird die Wahrnehmung und Gestalt meist konstant erhalten, um Verwirrungen zu vermeiden.

    Aber auch Ihr entscheidet in welchem Maße Ihr ein erleuchtetes Wesen wahrnehmen könnt,
    weil Ihr es seid, die entscheiden, welche Energieform ihr als Materie wahrnehmen wollt und welche nicht.
    Das ganze Universum, ALLES ist Energie.
    Ihr müßt entscheiden, was Ihr davon wahrnehmen wollt und was nicht.
    Doch auch der Prozeß der Energiewahrnehmung, des Sehen als „passiver“ Prozeß, hat zwei Seiten.
    Zum einen die Wahrnehmung, die Ihr entscheidet,
    zum anderen die Wahrnehmung, die für Euch entschieden wird.
    Im Sterbeprozeß z.B. wird die Wahrnehmung für Euch entschieden.
    Auch in Grenzsituationen kann die Wahrnehmung für Euch erweitert werden, ebenso in Träumen.
    Weil Euch aber meist der Wille fehlt, diese Wahrnehmungen zuzulassen,
    werden sie nach Beendigung der Erfahrung häufig der Phantasie zugeschrieben.

    Die Wahrnehmung und die Entscheidung darüber ist nicht nur ein individueller, sondern auch ein kollektiver Prozeß von Euch und Euren Seelen.
    Ebenso ist es mit der Entscheidung über kollektive Wahrnehmungsmuster.
    Ihr stimmt als Kollektiv ab, was Ihr SEHEN und erschaffen wollt, und was nicht.
    Anders wäre die Schöpfung einer gemeinsamen Wirklichkeit gar nicht möglich."
    (Andere Gespräche mit Gott v R.S.)
    Walter das is keine Werbung...das Buch kann man eh noch nicht kaufen....

    Aber der Text gehört mir und vielleicht kann er Euch ja bereichern.
    LG
    Regina
     
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