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eine kleine Traum-Serie

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von raeven, 26. April 2005.

  1. raeven

    raeven Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2004
    Beiträge:
    77
    Ort:
    Switzerland
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    Hallo ihr, ich habe zwar eine tolle Therapeutin, mit der ich meine Träume durcharbeite, aber bei dieser kleinen Traum-Serie wäre ich um weitere Meinungen und Ansichten sehr froh... das Drumherum der jeweiligen Szenen ist eigentlich relativ unwichtig...

    ich danke euch :)

    Sonntag, 19.09.04.
    In der Wohnung meiner Eltern, irgendwie am sein. Plötzlich, Schrei, Aufruhr, Bewegung. Das Badezimmer, weisse Badewanne. Läuft fast schon über, voller Schaum, das Wasser bis zum Rand. Man hätte sie wohl nur bis zu einem Drittel füllen wollen, aber es vergessen, denn aus der Wanne werden jetzt zwei Baby-Puppen gefischt, "bewusstlos", geschüttelt, das Wasser aus ihnen gedrückt, geschüttelt, "eine schafft es, kann wiederbelebt werden, die andere nicht, ist tot".
    Meine jüngere Cousine, ihr Handy ist ins Wasser gefallen vorher oder nass geworden, und nun hat sie ein Gezetter und Zeug, weil sie ein Hintergrundbild drauf hatte, dass sie CHF 7.- gekostet hatte.


    Dienstag, 28.09.04.
    Bin irgendwo unterwegs. Es ist knalldunkel. Eine langgezogene Strasse, da wo ich wohne vielleicht oder so ähnlich, mit Planken an den Seiten z.T., Bäumen, Autos, viele Ab- und Verzweigungen die zu Häusern und Strassen führen. Überall Schilder, Zugang zu Strasse so und so, und zu Haus so und so, alles umgeleitet, andere Zugänge als sonst, und darum alles angeschildert, jedes Haus, jede Wohnung z.T. Denn es gab Überschwemmungen und alles musste umgeleitet werden.
    Gehe inspizieren aus Forschungszwecken oder so ähnlich. Ein Haus, viele Einzelzimmer im unteren Stock, Stühle und Tische, alle gleich, stehen im Flur, alles wurde ausgeräumt, nasse Alufolie am Boden. Gehe raus, in der Nähe ist ein anderes Haus, aus Holz, edel, etwas mehrbesser, Veranda mit Geländer und Treppe etc. Gehe rum, ein Garten, ganz grün und bewachsen, und Weiher oder See, und Leute, total vertieft in was, was tun die da, kann es nicht sehen. Gehe um Haus rum, bin nun fast schon in der Stadt, 1-2 Geschäfte. 1 Coiffeurladen. Gehe hinein, durch alles durch, Leute, Stühle etc. Werde angesprochen, was ich will, will den hinteren Teil sehen, wird mir gewährt, darf es sehen. Eine braunrote Türe mitten im Laden (an der Wand) und die Herrin des Hauses führt mich. Ein Gang, wie eine lange Höhle, wunderschön, mit Verzierungen und Öllämpchen (?) und dergleichen, und Öffnungen, wo man in den Garten sieht. Dann im Garten von ihr, und wir sehen über die Hecke (?) rüber zu ihren Nachbarn, den Leuten, die ich vorher sah, die irgendwie total konzentriert etwas am studieren sind. Das würden sie schon die ganze Zeit tun, sagt sie, mit schelmischem Unterton, ist freundlich. Ihr Garten ist ebenso schön, bewachsen, grün, mit eigenem Becken, belassen wie ein Weiher, doch mit Betonrändern, nicht sehr tief. Ein paar Kinder sind darin, doch sonst würden keine Leute (Touristen) darin baden, sagt sie (scheint also irgendwie auch noch eine Art Hotelfrau oder so zu sein) Schade, meine ich. Kehren zurück, wieder an den Rand, Anfang. Wir sind rumgelaufen. Jah, ziemlich sicher. Tauche nach ertrinkendem Baby(-Puppe), bin schon vorher im Wasser und sehe es? Hole sie/es, raus, rauf, an Rand, es sind zwei, eines wird bereits versucht wiederzubeleben, von einigen erwachsenen Leuten, wurde wohl gleichzeitig oder kurz vorher rausgeholt. Und ich versuche, auch das andere wiederzubeatmen. (Licht-)Wässer werden verabreicht, irgendwas mit kleinen Glasfläschchen, und ich muss erst warten, bis dem andern Baby/Puppe was verabreicht wird, bis auch ich dem von mir rausgeholten Baby was verabreichen kann. Schicke schliesslich alle weg, geht, geht, geht. Will allein sein. Blumen und Wässer und weiss nicht, aber glaube, beide sind dann tot ??


    Woche 04.-10.04.05.
    Das alles in Bruchteilen von Sekunden und alles gleichzeitig:
    Viele Leute bei einem Schwimmbecken, eine Art Feier, Fest, ich steh da irgendwie, ein Mann in den 50-igern, gutaussehend, graue Haare, kurzer Bart, scheint der Gastgeber oder so zu sein, hat Philip Carr-Gomm-Qualität (ein Druide, also eine Art „geistiger Lehrer“). Wieder viele Leute rum.
    Das alles in Bruchteilen von Sekunden und alles gleichzeitig:
    Ein kleines Mädchen, so 4-5jährig, und ein Baby (ein Kleinkind) und eine Puppe, spielen, wollen mit Bob, Schneeschaufel aufs Wasser, sind sich nicht der Gefahr bewusst, versinken,
    ich bin zugleich die kleinen Wesen im Wasser, ertrinke, Panik, Wasser in der Lunge, strample, versaufe, und zugleich ich heute, die sehe, was geschieht, der grauhaarige Mann ist präsent
    ich bin (fast) nackt oder will mich ausziehen, eine junge kurzhaarige Frau mit hellen Haaren, ich schau sie an, sie schaut mich an, springe ins Wasser, sie wohl auch, rette(n) die Kinder
    fische das Baby und die Baby-Puppe heraus, jemand anders wohl das kleine Mädchen


    Zeitraum 22.-24.04.05.
    fragile Traumfetzen
    Laufe einen kleinen Kiesweg entlang. Verschiedenfarbige Gewässer. Weiher, Seen. Grünliche, türkis, dunkelblau... Ein Gewässer in intensivem knalligem Blau. Darin Zwillinge, zwei kleine Mädchen, eins mit etwas helleren, aschblonden Haaren, eins mit etwas dünkleren, dunkelblonden Haaren, im Wasser, einander fest umschlungen, am „rumkurlen“ (also fest umschlungen sich am drehen was im Wasser ja völlig spielerisch und leicht geht), einander am trösten oder so
    nachdem ich vorhin das dünkler haarige Mädchen irgendwo zusammengestaucht habe (ich war irgendwie Schwimmlehrerin oder so was)
    Laufe weiter, fühle mich elend, tiefe Traurigkeit, depressiv. Ein kleines Gebäude mit Duschen. Gehe mich siedend heiss duschen, bin nackt, gegenüber zwei junge Frauen in der Dusche, eine mit roten langen welligen Haaren, schön anzusehen, lächelt mir zu, ich nicke ihr zu, ziehe den Duschvorhang, dusche wie gesagt siedend heiss, das fliessende Wasser, die Hitze, das Fliessen, der Dampf, fliessend, heiss... dann in ein kühles klarblaues Wasserschwimmbecken eintauchend.

    Nein, diesmal sind sie also nicht am ertrinken, sondern alles scheint okay und voller Frieden, dennoch hat der Traum die selbe tiefe Qualität wie die obigen und gehört dazu.
     
  2. raeven

    raeven Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2004
    Beiträge:
    77
    Ort:
    Switzerland
    hm, mag hierzu niemand was sagen...?
     
  3. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    3.809
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    Hi raven,

    also was mir auffällt ... das Erlebnis des Ertrinkens/Ertränkens scheint ziemlich zentral zu sein. Was macht man mit Wasser? Man kann dort Dinge/Personen ertränken ... sie los werden. Man kann im Wasser aber auch Dinge finden, die lange unter der Wasseroberfläche verborgen waren, die man lange verdrängt hat.

    Steht es für einen verlorenen Seelenanteil von dir, denn du einmal ertränkt hast? Vielleicht konntest du bereits einen reanimieren und bist dabei ihn wiederzuentdecken ... der andere kann aber noch nicht atmen.

    Ja dann ist da auch immer die Gefahr der Ertrinkens, die vom Element Wasser ausgeht und die Verantwortung, die ein Erwachsener hilflosen Wesen gegenüber hat. Ist da vielleicht schon mal eine schlimme Sache passiert? Ein Schwimmlehrer hat eine grosse Verantwortung gegenüber seinen Schützlingen. Eine Person die den Tod durch ertrinken miterlebt (ganz gleich in welchem Leben) schleppt solche Sachen mit sich und gegebenenfalls ist es auch möglich, dass man die eigene Verantwortung vernachlässigt hat und es dadurch zu so einem Zwischenfall kommen konnte. Da gibt es dann immer Schuldvorwürfe ... auch selbst ertrinken kann tiefe emotionale Spannungen hinterlassen.

    Ist nicht einfach da was reinzuinterpretieren

    lg
    Topper
     
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