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drogen und ihre möglichen auswirkungen auf das leben nach dem tod

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von hendrik, 26. Mai 2002.

  1. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.747
    Ort:
    Bayern
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    Und du denkst, daß jemand, der Selbstmord begeht , "gesund" ist?
    Ist auch eine Flucht in einen anderen Zustand, genau wie bei Drogen.

    LG, Alana
     
  2. Sunna

    Sunna Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2007
    Beiträge:
    1.293
    Ort:
    Bayern
    Ich weiß nicht, was in der Zwischenwelt passiert, aber ich denke, daß ein Süchtiger, der seine Sucht im Leben nicht überwunden hat, im nächsten Leben wieder damit konfrontiert wird - so lange, bis er sie überwunden hat. Es ist eine karmische Aufgabe, die irgendwann abgeschlossen sein will.

    Und ich kann mir vorstellen, daß es bei jemandem, der im Rausch oder unter Einwirkung starker Medikamente stirbt, länger dauert, bis er sich in der jenseitigen Welt zurechtgefunden hat.
     
  3. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.747
    Ort:
    Bayern
    Hallo Sunna,

    na ja, ich denke, jeder bekommt drüben die Hilfe, die er braucht. Jeder. Wenn er sie annimmt.

    LG, Alana
     
  4. Cathe

    Cathe Mitglied

    Registriert seit:
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    79
    Ort:
    Hamburg
    Das kommt drauf an ... immerhin sind nciht alle gleich krank nur weil sie selbstmord begehen... das kann doch verschiedende gründe haben... aber wenn jemand selbstmord begeht weil er aus dem leben föüchten will, dann ist es was anderes als wenn eine person bei einer party drogen ins getränk gemischt bekommt und davon sofort süchtig wird, dann nihct richtig weiß wieviel von dem zeug noch "gesund" ist ... und dann eine überdosis nimmt...und dabei stirbt...
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.985
    Schalom Cathe

    hm... nuja, Drogen die man in Getränke mischt bewirken gewöhnlich keine Körperliche Abhängigkeit - und von den meisten Drogen, die man in Getränke Mischen kann gibts auch keine Überdosis (bzw ist die Dosis so hoch, dass man sie gar nicht zu sich nehmen kann) - ausserdem: wenn man Drogen im Getränk hat, weiss man ja gar nicht, welche Droge das das ist, so dass man dann nachher auch kaum zur Droge langt.

    Zudem ist eigentlich die einzige Droge, die bei erstkonsum körperlich abhängig macht Heroin - und eins ist sicher - Heroinjunkies haben nicht genug Geld, um jemandem Heroin ins Getränk zu mischen - zudem passiert das sowieso selten, und wenn, dann mit GHB (Liquid Extasy), früher wohl noch mit LSD, aber das gibts hute kaum mehr in Ampullen zu kaufen

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  6. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.747
    Ort:
    Bayern
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    Findest du? "Nur" weil sie Selbstmord begehen und aus dem Leben flüchten, sind sie gesund? Sie sind am Leben krank. Und nochmal: Sie verdienen unsere Achtung, unseren Respekt, unser Mitgefühl, und absolut keine Be- und Verurteilung.
    Der Mensch kann sich übrigens, auch ganz unbewußt , auf sehr viele Arten aus dem Leben schleichen. Was ist mit Alkoholikern? Die müßten ja auch "nur" aufhören, zu trinken. Und jemand , der keine Freude mehr am Leben hat, müßte ja "nur" wieder Freude dran finden.

    LG, Alana
     
  7. Sat Naam

    Sat Naam Guest

    Ich fürchte, hier wird mal wieder das Pferd von der falschen seite aufgezäumt und Ursache und Wirkung vertauscht.

    Nicht die Droge oder was auch immer ist gefährlich, sondern immer der, der sie - unter bestimmten Voraussetzungen in einer Situation - nimmt.

    Und wir leben nun mal unbestreitbar in einer total menschlich-krankhaften Sucht-Gesellschaft die diese Krankhaftigkeit auch noch psychologisch *normalisiert* hat. Sonst würde die ganze Wirtschaft und Werbung nicht funktionieren.
    Wer da unter diesen Vorraussetzungen (bewußtseinserweiternde) Drogen nimmt und sich dann dessen bewußt wird - kann da ganz schön ins schleudern kommen.

    Diese Art Drogen sind in allen Kulturvölkern schon immer als *Hilfsmittel* benutzt worden um Grenzerfahrungen zu machen, aber eben immer ritualisiert und unter *Aufsicht*. Carlos Castaneda und Don Juan lassen grüssen.

    Hier in unsere unersättlichen Gesellschaft mit all ihren krankhafte Auswüchsen, bleibt es nicht aus das jedes *Mittel* zum Exzess werden kann.
    Dann ist es aber nicht das Mittel (als Ursache) was gefährlich ist, sondern der Lebensumstand in der das Mittel benutzt wird.
    Nun, und da gibt es eben jede Menge Narkotische Drogen die legalisiert sind - weil man kräftig dran verdienen kann.
    Und dann gibt es welche, mit denen man sich des gesellschaftlichen Schwachsinns in dem man hier lebt unverhofft in aller Klarheit bewußt werden kann.
    Das ist in zweifacher hinsicht gefährlich. Zum einem, mit dem eigenen Irrsinn umgehen zu können, in dem man hineingeboren ist - und dem man jetzt versucht zu entkommen (Flucht).
    Zum anderen wenn man diese Hürde genommen hat, funktioniert man hier nicht mehr als Sucht- und Konsumsklave, und das ist nunmal nicht gut für die, die daran eben sehr gut verdienen.
    Daher ist das schon mal vorsorglich illegalisiert und schafft zudem damit noch eine schizophrene Situation der Kriminalität was die Paranoia noch vergrößert, wenn man sich eben durch diese mittelchen, sich dieser Krankhaftigkeit unseres gesamten systems bewußt wird. Und das aus *heiterem Himmel* ohne jede Vorwarnung.
    Das da einer dann aus dem Fenster springen kann, weil er sonst keinen Ausweg mehr sieht, ist unter diesen Gegebenheiten verständlich - aber eben auch keine lösung.

    Wenn z.B. ein tibetischer Mönch seinen Herzschlag anhält um seinen Körper zu verlassen, ist das keine Flucht obwohl er ja *Selbstmord* begeht.

    Nur mal so, als Anregung.
     
  8. Sat Naam

    Sat Naam Guest

    Die Junkies nicht - Aber die Hintermänner.
    Es wird z.B. Herion ins Haschisch gemixt, um damit eine leichte Anfangsabhängigkeit zu schaffen die niemand bemerkt.
    Und wenn dann auf einemal kein Haschisch mehr da ist weicht man dann auf *anderes* aus. Das ist gezielt von den Drogenkartellen bezweckt um Kundschaft zu bekommen. Das geht aber nur da wo es illegal ist.
    Die Pharmaindustrie und andere machen das ja mit ihren Produkten nicht anders.
    Dann heißt es aber Haschisch ist gefährlich als Einstiegsdroge - Aber es wird nicht gesagt warum.
    Komisch, die Inder qualmen das Zeug schon seit Jahrtausenden und auch die Holländer haben (wohl als einzige) begriffen, wie man das geregelt kriegt.
    Da wirst du solch einen verschnittenen Mist z.B. nicht zu kaufen kriegen.

    Aber wir bewegen und hier schon wieder auf Messers schneide - was das Forum betrifft.:)
     
  9. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.747
    Ort:
    Bayern

    Ja, schon klar! Aber es wird allgemein doch immer als "Selbstmord" bezeichnet, auch wenn jemand das ganz bewußt tut.
     
  10. Sat Naam

    Sat Naam Guest

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    Eben, das liegt aber nur an der subjektiven *etisch-moralischen* Konditionierung die uns hier als *richtig und gut* durch diverse Institituonen über Jahrhunderte eingebläut worden ist.

    Letztendlich unterliegen wir hier alle der kausalen Gesetzmäßigkeit und begehen damit alle im tieferen Sinne *Selbstmord* - Selbsttötung wäre eigentlich präziser. Das steht schon seit dem ersten Atemzug fest.

    Allein der Umstand in der Ausführung liegt dann im dunkeln der Zukunft und ist variabel. Aber selbst dessen kann man sich bewußt werden.

    Auch jeder auf seine Art und Weise.
     
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