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drogen und ihre möglichen auswirkungen auf das leben nach dem tod

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von hendrik, 26. Mai 2002.

  1. Geboldar

    Geboldar Guest

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    Hallo John, :)




    Ist das dann nicht Schizophrenie ( Besessenheit )?

    Gruß
    Geboldar
     
  2. Kvatar

    Kvatar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2002
    Beiträge:
    1.682
    Nein, nur Unfug.


    ;)


    Schönes WE !
    Kvatar
     
  3. Geboldar

    Geboldar Guest

    Woher willst du das wissen das das Unfug ist?
    Oder kennst du dich damit aus?
    Verurteile nichts wo von du nichts weißt.

    Gruß
    Geboldar so viele smilies und kann mich nicht entscheiden; ich nehm den :hase:
     
  4. Isis

    Isis Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2002
    Beiträge:
    1.003
    Ort:
    Saarland
    Hallo Geboldar,

    auch wenn man keine Eier legen kann, kann man doch erkennen ob ein Ei faul ist;)

    Und die Drogen, alles eine Sache von Maß und Ziel.

    Liebe Grüße
    Isis
     
  5. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    16. September 2001
    Beiträge:
    17.604
    Ort:
    Oberösterreich
    Grundsätzlich ja.
    Aber: es gibt harte Drogen von denen Du schon nach 1x süchtig werden kannst. Dann ist es zu spät für Maß und Ziel. Ausserdem setzt Maß und Zeil ein gewisses Maß an Willensstärke voraus.
    Aber: Wozu überhaupt Drogen? Und ich meine auch akzeptierte Drogen wie Alkohol. Wovor muss man fliehen?
     
  6. Isis

    Isis Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2002
    Beiträge:
    1.003
    Ort:
    Saarland
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    Hallo Walter,

    es gibt auch Drogen die mit viel Erfolg therapeutisch eingesetzt werden. Viele Naturvölker benutzten Drogen zu Initiationszwecken. Das meine ich mit Maß und Ziel.

    Ist denn jeder Alkoholgenuß eine Sucht und eine Flucht? Ich kenne z. B. eine ältere Dame, 88-jährig, sie lebt heute noch in einem Häuschen ohne fließend Wasser und hackt ihr Holz für ihren Ofen selbst und sie trinkt jeden Tag ihr Schnäpschen. Eine Flucht? Also ich finde es paßt zu ihr.

    Liebe Grüße
    Isis
     
  7. John Olford

    John Olford Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juli 2002
    Beiträge:
    594
    Ort:
    Augsburg-Land, Bayern
    Lieber Geboldar,

    ich bin kein Mediziner aber ich weis das viele Patienten die unter solche Symptome leiden die als Schizophrenie genannt würden eher so etwas als Ursache haben. Zum Beispiel eine einfache Narkose kann manchmal zum solchen Symptome führen. Ich kenne eine Ärztin in München die ausschließlich mit solche Sachen zu tun hat. Es gibt auch einer sehr guten Website in England darüber. Es ist leider nur auf English. Aber in England scheinen die Schulmediziner ihre Schauklappen los zu lassen und sind langsam bereit sich über solche Sachen zu „outen“.

    Ich habe auch nicht etwas dagegen wenn jemand ein Schnapsle trinken möchte. Aber wenn es eine Flasche pro Tag sein muss, ist es nicht mehr das gleiche. Mein Bruder ist allerdings Mediziner und ich weis das er empfehlt lieber ein Schnapsle zu trinken am Abend als Schlaftabletten zu nehmen gegen Schlaflosigkeit. Es stimmt auch das manche benutzen Drogen gezielt um ein veränderte Bewusstseins Ebene zu erreichen. So etwas ist mit einer bestimmten Absicht und nicht als zuflucht von Probleme oder Ängste gemeint.

    Liebe Grüße, John
    :)
     
  8. sanhei

    sanhei Guest

    Zitat:
    "Aber: Wozu überhaupt Drogen? Und ich meine auch akzeptierte Drogen wie Alkohol. Wovor muss man fliehen?"


    Ahem... wer redet denn von FLIEHEN? Fliehe ich wirklich, wenn ich ein gepflegtes Pils einem Mineralwasser vorziehe?! Wovor? Vor dem Mineralwasser *bäh*! Logisch!!!

    Sorry, bin kein Atemtraining-und-Müslikauer-und-Schützt-die-Wale-und-Jogging-und-Zigaretten-nein-danke-Typ. Auch, wenn's jetzt sehr trendy ist.

    Warum Bungeespringen?
    Warum Tanzen?
    Warum Karussel fahren?
    Warum eine Sportlermannschaft anfeuern?
    Warum in andere Länder fliegen?
    Warum Schokolade futtern?

    Was für eine Frage! Weil's halt Spaß macht. Darum!
    Mehr (Flucht usw) sollte man da auch nicht hineingeheimnissen wollen.

    Und, wie Isis schon sagte: Alles mit Maß und Ziel, denn das versteht sich sowieso. Im Übermaß kann sogar simpler Zucker töten.

    Hasta la vista, Baby...
     
  9. Man sollte sich frei fühlen, sich diese Fragen doch zu stellen.


    An Isis:
    man sollte zumindest EIN Ei selbst gelegt haben ;) , du Süße
    Aber als Henne tut man sich halt leicht.
     
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    Wenn ich mir die Frage "was passiert nach dem Tod" stelle, so stelle ich mir die andere, die: "Was passiert VOR dem Tod". Denn, was vor dem Tod geschieht, wird nach dem Tod weiter gehen. Es ist ein Übergang. Wenn ich eine Brücke sehe, frage ich nicht, was wird drüben sein?? Werde ich drüben noch zu viel Schokolade essen? Werde ich drüben dünner sein? Werde ich drüben weiser sein?
     
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