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Die beste aller Welten

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Verus, 13. Februar 2004.

  1. Verus

    Verus Guest

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    Die beste aller Welten

    Wenn ich so sehe, wie die Dinge auf der Welt und die Dinge in meinem eigenen Leben so sehr im Argen liegen, könnte ich geradezu in Verzweiflung geraten, weil man scheinbar so wenig an allem ändern kann. Aber gerade in dieser ausweglosen Situation ist mir eine Idee gekommen, die ich schon vor Jahren um die Jahrtausendwende einmal hatte und mit großer Energie verfocht, bis ich merkte, dass die Idee wohl doch zu kühn wäre und sich niemand dafür interessierte. Und diese Idee ist mir gerade heute, am 9. Februar 2004 wieder eingefallen und ich möchte sie zum Gegenstand eines Buches machen, das mit seinem Titel: „Das große Buch vom Paradies“ eigentlich schon alles über die besagte Idee aussagt. Die Idee, die ich im Jahr 2000 hatte, drehte sich nämlich ums Paradies oder besser gesagt darum, wie man diese beste aller Welten wohl errichten könnte. Und wenn der Leser diese Worte nun als verrückt bezeichnen möchte, muss ich ihm, ehrlich gesagt, beipflichten. Denn von der jetzigen Welt aus gesehen, ist die Ankündigung, eine paradiesische Welt gründen zu wollen, wahrscheinlich wirklich verrückt und ich bewundere mich selbst etwas, mit welchen Mut ich sie doch in Angriff nehme. Und so hoffe ich, dass sich wenigstens zwei, drei ebenso „Verrückte“ finden werden, die meine Ausführungen zumindest lesen wollen. Und diese Ausführungen will ich schreiben, weil ich der Meinung bin, dass man eine Alternative zur jetzigen Welt braucht, und dass diese Alternative auf keinem Fall darin bestehen kann, so weiterzumachen wie bisher. Ja, ich glaube, dass die Alternative zur jetzigen Welt, in der doch fast gar nichts mehr stimmt, so völlig anders sein sollte, dass der Name „Paradies“ wohl der beste Titel für einen Neubeginn sein könnte. Also: Die Dinge auf der Welt liegen im Argen und eine Verbesserung der Welt ist wahrscheinlich nicht möglich. Deshalb müssen sich die Menschen überlegen, ob man anstatt an der alten Welt herumzubasteln, nicht gleich die Idee einer neuen Welt diskutieren sollte. Ob sich nun diese Idee einer neuen Welt dann verwirklichen lassen wird, soll zuerst einmal außer Acht gelassen werden, weil die Schwierigkeiten dafür doch groß sein werden. Aber zumindest kann man ja einmal den Versuch wagen, die Grundzüge einer Welt zu diskutieren, die nicht die Fehler macht, die die jetzige Welt in ihrer Geschichte gemacht hat.
    Wenn die Grundidee einer neuen Welt, eben des Paradieses dann einmal steht kann man immer noch überlegen, ob sie in die Wirklichkeit umgesetzt werden kann oder nicht. Wahrscheinlich wäre eine solche Welt dann eh nur für wenige geeignet und dann auch nur, wenn sich diese Eingeschworenen auch finden würden.
    Es soll also die Idee einer neuen Welt diskutiert werden. Das ist nun nichts außergewöhnliches, da ja jeder in seinem Garten eine eigene, kleine Welt aufbauen kann. Mit „Welt“ ist hier aber nicht ein Staat gemeint, sondern viel mehr eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Ich meine mit dem Wort Welt also die Vereinigung von Menschen, die ähnliche Interessen haben und die sich zusammen schließen wollen, um eine neue Lebensgemeinschaft aufzubauen. Und diese neue Lebensgemeinschaft soll dann eine „paradiesische“ Lebensgemeinschaft sein. Was meine ich nun damit?
    Nun ich habe mir natürlich schon Gedanken darüber gemacht, die in meinen früheren Büchern nachzulesen sind, aber ich möchte sie hier noch einmal im Kontext ausführen.
    Die paradiesische Lebensgemeinschaft oder die paradiesische Welt baut auf vier Grundprinzipen auf, die unabdingbar für das Gelingen dieses Experimentes (und mehr ist es auch nicht, wenn überhaupt) ist. Das erste Grundprinzip besteht in eine Nichteinführung von jedweden Gesetzen. Das heißt, in einer paradiesischen Welt (ich nenne die neue Lebensgemeinschaft nun kurzerhand einmal so) gibt es keine Gesetze außer zweien. Und diese lauten: Der Mensch muss lebensbejahend sein und er darf niemanden quälen.
    Weitere Gesetze gibt es nicht. Nur diese zwei.
    Das hat den enormen Vorteil, dass es keine Gesetzesbrecher und damit die Einteilung in gute und schlechte Menschen gibt. Wie stelle ich mir das nun aber in der Praxis vor? Soll alles erlaubt sein, sollen Verbrechen toleriert werden? Nein! Erstens erlauben diese beiden Gesetze eine Vielzahl Verbrechen nicht, und zweitens wird das Paradies von Menschen gegründet werden, die ohne hin so fortgeschritten sind, dass sie erst gar nicht zu unlauteren Mitteln greifen. Das Paradies baut auf die Eigenverantwortlichkeit der Menschen und auf die Einsicht eines jeden Einzelnen, dass der Mensch immer zum Wohle aller handeln muss und somit gut gegenüber den anderen zu sein hat. Sollten sich trotzdem einmal Untaten ereignen, sollte der Täter nicht bestraft werden, sondern es sollte auf ihn eingeredet werden, dass er ein solches Handeln in Zukunft zu unterlassen habe. Es wird also auf die Überzeugung gesetzt und nicht auf Strafe, die die Untat auch nicht wiedergutmachen kann.
    Das Verbieten jeglicher Gesetze ist das erste Grundprinzip des Paradieses. Das zweite Grundprinzip besteht in der Nichteinführung von Macht, Geld, Besitz, Technik, Wissenschaft, Gewalt und Lebensverbeinung. Diese 7 Dinge sind in etwa das Schädlichste, was der Mensch hat, weil sie seine gesamte Freude am Leben abtöten, ja weil sie mehr Leid erzeugen als alles andere. Um das aber näher zu erklären, möchte ich später noch einmal genauer darauf eingehen und das zweite Grundprinzip zuerst einmal unbeschrieben im Raum stehen lassen.
    Das dritte Grundprinzip besteht in den Idealen, welche die Hauptziele des paradiesischen Menschen sein sollen. Die Ideale lauten: Freiheit, Wahrheit und Liebe, Gleichheit und Gerechtigkeit, Glauben, Schöpferkraft und Frieden. Dazu kommen noch die Wesensart des Schenkens und eine unbedingte Lebensbejahung. Nach diesen Dingen sollte der paradiesische Mensch streben und sie zur Richtschnur seines Handelns machen, da sie allein den Menschen glücklich machen können. Wenn diese Ideale einmal erfüllt sind, ist das Paradies vollendet. Da das aber noch recht lange dauern kann, wird der paradiesische Mensch noch einige Zeit damit beschäftigt sein, seinen Weg zum Glück zu finden.
    Das vierte Grundprinzip des Paradieses besteht im ständigen Fortschritt seiner Bewohner. Da es Geld und Technik, sowie Wissenschaft und Besitz nicht geben soll, ist mit Fortschritt ein wesensmäßiger Fortschritt gemeint. Das heißt, der Paradiesbewohner sollte ständig bemüht sein, sein Wesen zu verbessern. Außerdem sollte er die tragenden Säule des Paradieses, den Geist nämlich, vermehren. So sollte der paradiesische Mensch sich in allen geistigen Disziplinen üben und sich immer mehr von den wertvollen Stoff Geist aneignen, damit sein Leben verlängert werden kann. Und damit kommen wir zum Hauptziel der paradiesischen Welt. Das Hauptziel des Paradieses soll neben eines allgemein, glücklichen Zustandes seiner Bewohner das Erreichen eines dauerhaften Lebens sein. Und das ist nicht zu hoch gegriffen, wie der Leser im Folgenden noch erfahren wird. Denn das neue Weltbild, das hinter dem Paradies steckt, beschreibt sehr deutlich, dass der Mensch durchaus sein Leben verlängern kann, wenn er einige Bedingungen erfüllt. Das heißt, die Bedingungen für eine Lebensverlängerung sind mir bekannt und eine dafür ist das Errichten einer neuen Welt, was aber ebenfalls noch genauer erklärt werden soll. Das soll in diesem Buch angesprochen werden.

    Das vorliegende Buch will die Idee einer neuen Welt beschreiben. Es soll den Leser dazu anregen, sich über Alternativen zur jetzigen Welt und ihrer Lebensart Gedanken zu machen. Erst danach sollte die Verwirklichung der Ideen in Angriff genommen werden. Auf keinem Fall sollten die Ideen folgenlos wieder am Abseits verschwinden. Ich glaube nämlich, dass sie es wert sind, verwirklicht zu werden. Dazu sollten sich eines Tages fortschrittliche Menschen zusammenfinden und wenn möglich in einem Gebiet der Erde, wo die Natur für die Menschen sorgt, damit sie auch ein Leben ohne Geld und Technik führen können, eine neue Lebensgemeinschaft aufbauen. Die Natur spielt überhaupt eine große Rolle für die neue Welt, da die neue Welt im Zeichen des Lebens stehen soll. So soll die neue Welt ausschließlich eine Welt von Natur und Geist, sowie der Lebensfreude sein und ihre Idee soll einem Glauben ähneln, der von seinen Trägern aufs entschiedenste verfochten wird, so dass sich die neue Welt, das Paradies, auch durchsetzen kann. Wer sich daher der paradiesischen Sache widmen will, muss wissen, dass das Paradies mehr als eine Bewegung ist, dass es eine zutiefst heilige Überzeugung ist, deren Verwirklichung für das Schicksal des Wesens Mensch entscheidend sein wird, weil der paradiesische Weg der einzige vernünftige Weg in eine gute Zukunft dieses Wesens ist.



    Mehr dazu auf meiner Homepage unter "Highlights"!
     
  2. anubiz

    anubiz Guest

    Na Hallo Verus !

    Die Einsicht vom Paradies ist ganz mit dir mir

    Verus zu viel Menschen Träumen nur jetzt noch davon ,und zuwenige sind es die zur Zeit daran Arbeiten diese Welt aufzubauen ,diese Welt die von vielen Forumsteilnehmern angesprochen wird

    Man muss die Masse überzeugen ,ihnen eine einsicht gewehren ,erlauben zu zeigen was das Leben in der Wirklichkeit heisst ,für diese ist Wirklichkeit das was sich andere zu Nutzen machen.......Profit ist die heutige Wirklichkeit und sehr Traurig...wirklich ,

    Du erlich ,ich weiss nicht was ich dazu beitragen soll ,obwohl es mich sehr Interessiert ,es wird wohl eher dieses jetzt sein das mich davon abbringt von solch einer Welt zu Denken ,an sie zu Glauben oder sich nur kichernde Vorstellungen davon zu machen

    Aber nicht einmal dieses jetzt trägt diese schuld ,soll ich es dieser Gessellschaft in die Schuhe schieben ?

    Das geht auch nicht ,denn diese Gesselschaft sind wir ,du und ich

    Aber wenn wir diese Gesselschaft sind die alles dreht und sich spiegelt wie sie möchte ,warum tut sich dann einfach nichts

    Das Leben ist einfach Politik zur jetzigen Zeit und nur die Politik sagt wo es lang geht ,die Politik und deren anhänger die sich so Kostbar im Spiegel scheinen

    NA aus das ist mir zu Komplex und ich möchte nicht gerne über dieses Paradies mehr Träumen es geht einfach nicht ,aber verus wir könnten was anderes machen ,klären wir einmal warum es nicht möglich ist.......wenn ich das alleine mache hänge ich Irgendwo in einer Riesen Spiralle aus Frage und Antwort Spielen

    Kommt eine Antwort folgen darauf zwei neue fragen diese wiederum sind immer verstrickter miteinander umso tiefer man sich hineinwagt

    Das Menschliche Hirn ist nicht in der Lage solche Antworten zu erfassen ,man müsste über das Materielle hinaus gehen und Geistig darüber wachen ,

    Man kann es sich Vorstellen und sich vertieft in diese Vorstellung einleben ,aber was bringt es einen wenn noch zuwenige auf diese Welt geboren "wurden" "sind" "werden" ,die wie du sagst nicht das alte verändern sondern ganz neue wege erzielen

    Aber wenn du noch genauer hinschaust ,sind alle Forumsteinehmer und heute wahrscheinnlich 1-2 Millionen Menschen "Wesen" dabei anderen neue wege und einsiehten aufzulegen ,beachte nicht die gessellschaft ,beachte nur mal das was du im Forum vorfindest ,welche Menschen und welche Art von daSein

    Menschen die du oben beschrieben hast ,Menschen die eine neue Welt aufbauen ,es dauert aber der Anfang ist getan und der sind wir alle

    Ein schönes Gefühl am Rande zu stehen ,aber doch in die ganze Welt hindurch zusehen um am neuen Rad zu drehen :)

    Alles Liebe
     
  3. Alice

    Alice Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2004
    Beiträge:
    336
    Hallo Verus,
    deine Vorstellung eines paradiesischen Zusammenlebens ist sehr idealistisch und rennt hier sicher offene Türen ein.

    Nur glaube ich, du gehst etwas zu verbissen an die Sache heran.

    Erstmal redest du von Gesetz-Losigkeit. Klingt sehr schön. Aber schon die nächsten Sätze sind erfüllt von Gesetzen, Bedingungen und Voraussetzungen für dein Paradies.

    Du willst die Menschen ändern und "besser" machen, auch schön und gut. Aber bedenkst du auch, wie du die Individualität ausmerzen willst und alle gleich machen?

    Mir ist das Ganze ein wenig zu missionarisch. Auch wenn ich die Grundidee nicht schlecht finde, wie schon gesagt. Ich würde gerne meinen Beitrag zu einer besseren Welt leisten, aber nicht auf Kosten anderer.
     
  4. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    16. September 2001
    Beiträge:
    15.221
    Ort:
    Oberösterreich
    Individualität ausmerzen? Alle gleich machen? Schauerliche Vorstellung, so eine Welt will ich persänlich lieber nicht erleben. ("gleich" meine ich dabei nicht im Sinne von materiellen oder geistigen Chancen).
     
  5. YanaY

    YanaY Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2002
    Beiträge:
    173
    Ort:
    Wien
    Vergesst die Kinder nicht!

    Es werden so viele besondere Kinder geboren ... darauf setze ich. Sie sind die Neue Welt.

    Und im übrigen "Das Paradies ist in jedem Einzelnen von uns", wir brauchen es nicht im Außen zu suchen. Wenn wir es erst in uns gefunden haben, leben wir so, dass es sich auch im Außen manifestiert.
     
  6. Namo

    Namo Guest

    Werbung:
    Praktisch. Im Aussen schaut und setzt man wie beim Roulette auf die geborenen Kinder der Zukunft, die den Roulette Spielern eine Neue Welt schaffen sollen, und im eigenen Inneren ist das Paradies. Gestern noch ein Traum - morgen schon bei Tschibo.
     
  7. andrea b.

    andrea b. Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2003
    Beiträge:
    1.018
    Ort:
    wien
    servus,
    @ namo -<<< Gestern noch ein Traum - morgen schon bei Tschibo.<<<

    genauso ist es. und auch so einfach soll es sein - wie bei tschibo-jeder kann rein und es sich holen..
    wie wärs mit einfach voraussetzen, dass es JETZT schon gut IST - die realität folgt dem gedanken..eine tägliche übung;)

    lg
    andrea
     
  8. Namo

    Namo Guest

    Hallo Andrea,
    Ich denke, das ist Wunschdenken, das davon ausgeht, daß Handeln als Tat Gutes bewirkt ohne das es etwas Negatives bewirkt. 'Viele geschenkte alte Lederjacken machen die Schneider in Nordafrika arbeitslos... ' . Nicht das Handeln führt zu Frieden, sondern die Erkenntnis über das Handeln. Eine blosse Suggestion eines egoistischen Menschen in seine Zukunft macht aus ihm keinen Menschen der frei ist von Egosimus. Im Gegenteil.

    Die Männer des alten Indien, des semitischen Mesopotamiens und des Islams pflegten ihren Egoismus, in dem sie den Frauen die Erkenntnis und die Göttlichkeit absprachen. Exakt aus ihrem Denken entstanden Handlungen, aber keine Erkenntnis - bis heute. Erkenntnis ist ein schmerzhafter Prozess der mit der eigenen Seele wahrgenommen wird, und Tschibo Kunden meiden das gerne.

    Es ist bekannt und erkennbar seit über 3800 Jahren:

    Manusmriti (~1500 B.C.E):
    “..Hear now the duties of women: By a girl, by a young woman, or even by an aged one, nothing must be done independently, even in her own house. In childhood a female must be subject to her father, in youth to her husband, when her lord is dead to her sons; a woman must never be independent. She must not seek to separate herself from her father, husband, or sons; by leaving them she would make both (her own and her husband's) families contemptible. Him to whom her father may give her, or her brother with the father's permission, she shall obey as long as he lives, and when he is dead, she must not insult (his memory). By violating her duty towards her husband, a wife is disgraced in this world, (after death) she enters the womb of a jackal, and is tormented by diseases (the punishment of) her sin.
    Women have no business with the text of the veda. “

    Exodus 22:18:
    „Du sollst eine Hexe nicht am Leben lassen. (Thou shalt not suffer a witch to live.)

    Levitikus 20:27: „Wenn ein Mann oder eine Frau Geister beschwören oder Zeichen deuten kann, so sollen sie des Todes sterben; man soll sie steinigen; ihre Blutschuld komme über sie.“

    The Koran, Women, verse 38:
    “Men have authority over women, for that God has preferred in bounty one of them over another, and for that they have expended of their property. Righteous women are therefore obedient … and those you fear may be rebellious, admonish them to their couches, and beat them”.

    August 20 2002:
    ”A Nigerian Islamic court today threw out an appeal by a young woman sentenced to be stoned to death for bearing a child out of wedlock and ordered her to be executed once her child is weaned.”

    Und hier wird freudig erwarted, dass das Kind von der Frau Frieden in unsere Welt bringen soll, damit wir weiter ungestört Handeln können.

    Ein Kind, ein Kind ist uns geboren!

    Aber zu Zeiten von Jesus war Steinigen von Frauen 'in'.

    Diese (äussere) Welt ist ein Müllhaufen und die Hölle. Das hat einen Sinn und eine (erkannbare) Ursache. Aber nur für den, der bereit ist die Wahrheit zu sehen. Die einfache Wahrheit unseres Handelns.

    LG

    Namo
     
  9. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    Werbung:
    weil das beispiel der armen amina lawal - das ist die nigerianerin, die von einem sharia-gericht zunächst wegen ehebruchs zur steinigung verurteilt worden war - immer wieder herangezogen wird, hier ein paar weitere informationen dazu:

    amina lawal wurde am 25. september 2003 in einer berufungsverhandlung freigesprochen. freigesprochen, nicht begnadigt.

    aber während bereits das korrekte verfahren lief, gab es in europa email-kettenbriefe, gegen die sich sogar amnesty international vehement aussprach, weil es deren aktivitäten eher störte als unterstützte, und der "sachverhalt" des in schwebe befindlichen verfahrens wurde nach strich und faden propagandistisch ausgenutzt, um der welt mal wieder zu zeigen, wie unzivilisiert "die da unten" sind und wie der islam mit frauen umgeht und überhaupt... sogar die internationale linke klinkte sich ein und witterte kapitalistische verschwörung.

    keine frage, die auslösenden faktoren des vorgangs waren und sind schlimm... aber es hat sich auch gezeigt, dass "selbst in nigeria" rechtsstaatliche prinzipien funktionieren und dass auch das engagement von AI sich hilfreich ausgewirkt hat. kann man sagen "handeln hat geholfen!"?

    ein wenig mehr über die amina lawal geschichte und all die propagandistischen verdrehungen auf meiner website unter "aktuelles" ...

    aber für "gestern noch ein traum - morgen schon bei tschibo" knie ich, namo... schöner hat noch nie jemand diese manipulative weltkorrektur-arroganz mancher esoterischer sichtweisen auf den punkt gebracht ;-)

    alles liebe, jake
     
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