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Die 7 Grundaussagen der Geisteslehre

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von retual, 23. Oktober 2013.

  1. retual

    retual Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2011
    Beiträge:
    2.440
    Ort:
    Allgäu
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    1. Es gibt keinen Gott, sondern nur eine Schöpfung.

    2. Der Mensch ist einer Bewußtseinsevolution eingeordnet, die nach der Geisteslehre einen Zeitraum von 40-60 Millionen Jahre umfasst, in der die Geistform (der das materiell-bewußtseinserzeugende Faktor im Menschen) dermaßen anschwellt, dass sie seinen Träger (den Menschen) am Ende der Evolutionsdauer ''zerstrahlt'' um zuerst in eine halbmaterielle Ebene einzugehen, und anschließend in eine Reingeistebene übertritt.

    3. Wie jedes Objekt, wird jedes Lebewesen von einem geistigen Bewußtsein, das je nach Entwicklungsstufe eigenbewußt, instinktiv-bewußt, oder impulsbewußt, oder unbewußt-bewußt gelenkt.

    4. Der Mensch ist angehalten, als ''Omedam'' (Gesetzeserfüller) die der Schöpfung inhärenten Gesetze und Gebote einzuhalten, die als höchste Moral und Ethik erachtet werden können, und so der Vernunft und dem Gewissen entsprechen.

    5. Es werden 3 Grundwerte des Daseins erachtet, die sich in folgende Punkte unterteilen:
    1. Leidlosigkeit
    2. Ichlosigkeit
    3. Werden und Vergehen

    6. Die Geisteslehre baut auf dem Prinzip der Folgerichtigkeit auf, und lässt somit keinen Platz für Spekulationen oder Glaubensinhalte, denn weder die Geistform des Menschen, noch die Existenz der Schöpfung entsprechen Glaubensinhalten, denn sie sind als folgerichtig und ideologisch/ideel richtig (oder vernünftig) zu erachten.

    7. Religion wird als bewußtseinsentwicklungs-hemmender Faktor erachtet, weil in Religionen das Prinzip der Folgerichtigkeit (also Logik) ausgeschalten wird, der aber selbst als zwingender Faktor für die Harmonie und das Bestehen aller Dinge eingehalten werden muss, und so der Mensch alle Logik, das Hinterfragen ausschaltet, sobald er sich in eine Glaubensabhängigkeit begibt, verkümmert sein Bewußtsein, und damit auch sein Leben (sogar seine ganze Physiologie), jedoch beinhalten viele Religionen, Philosophien Fragmente der Geisteslehre, und können also gewisse richtige Grundsätze vermitteln, die jedoch für den wirklich tiefschürfenden Menschen nur bedingt befriedigend sein können. Die Geisteslehre führt hierfür den Begriff ''Relegeon'' ein, was nicht ''rückverbindend'' bedeutet wie Religion, sondern zusammenfügend, wie ein Puzzle in dem gewisse Fragen mit den Richtigen antworten abgehakt werden können, und somit eine ausreichende Erklärung abliefern.

    (Einfach nur geil)
     
  2. SPIRIT1964

    SPIRIT1964 Sehr aktives Mitglied

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    10. Oktober 2011
    Beiträge:
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    Ich möcht das gern hinterfragen und würd mich über Eure Gedanken dazu freuen....

    Was ist unter Dasein zu verstehen? Diese Inkarnation - oder das Seelendasein?

    A. Leidlosigkeit
    Ist damit Bewusstseinsarbeit verbunden aufzulösen was aufzulösen ist - im Zusammenhang mit Seelenentwicklung um zur Leidlosigkeit zu gelangen im Sinne von annehmen was ist?

    B. Ichlosigkeit
    Ist damit das Ego gemeint? Ich wage zu bezweifeln, dass man ohne Ego in dieser grobstofflichen Welt überleben kann. Es hat ja auch eine Schutzfunktion. Möglicherweise geht es heute um eine Umprogrammierung des Egos, dahingehend es nicht zu missbrauchen um für sich materielle Werte anzuhäufen sondern im Einklang zu sein, sich auszurichten zu einem allerhöchsten Ziel?

    C. Werden und Vergehen
    Damit ist die Inkarnation gemeint nehm ich an? Die Seele vergeht in dem Sinn ja nicht, sondern bewegt sich in verschiedenen Dimensionen.
     
  3. retual

    retual Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Allgäu

    Ich hoffe einige befriedigende Erklärungen darzulegen..

    Unter Dasein ist das ''Diesseits'' zu verstehen - im Gegensatz zum ''Jenseits''- also, die materielle Welt, die sich unseren Sinnen offenbart..


    Zu A.:
    Unsere Verstrickungen mit den Dingen, die sich unseren Sinnen entgegenstellen beim Betrachen derjenigen, die eben aus Erinnerungen, Erfahrungen, Gedankenkomplexen usw. entstehen, führen zur Programmation unseres Unterbewußtseins/Bewußtseins, Psyche usw.

    Hier rät die Geisteslehre den ''Weg der Reinheit'' an, der zur Leidlosigkeit führt... man stelle sich nur vor, man würde mal für einen Moment alle diese unterbewußten, teils bewußten und unbewußten Gedankengänge für einen Moment stoppen können, es würde sich so anfühlen, als würde man aus einem dichten Dschungel in ein offenes Feld gelangen..

    B.:
    ''Ichlosigkeit'' soll bedeuten, dass die Dinge sich so vorgestellt werden, als würden sie sich nicht auf einen selbst beziehen.. Das Leben soll sozusagen als Ablauf betrachtet werden, in der das ''Ich'' nur als Betrachter der Dinge fungieren soll..
    Die Ichlosigkeit ist ein absolutes Kernstück der Geisteslehre.
    Ein höchstes Ziel kann der Mensch nach der Geisteslehre nur anstreben, wenn die absolute Reinheit (wobei dies nichts mit Askese oder dem typischen religiösen Missverstehen zu tun hat- Reinheit im Sinne von Klarheit) des Bewußtseins erlangt wird.. diese Reinheit geht mit einer Bewußtseinsformung einher, die sich über Jahre hinzieht.. so können allerdings durchaus recht ansehnliche Erfolge zutage treten, bis hin zu sog. übernatürlichen Bewußtseinskräften wie Telekinese, Teleportation usw. (obergeil)

    C.:
    Alles was dem Diesseits eingeordnet ist, unterliegt dem Gesetz des ''Werden und Vergehens''


    Natürlich könnte man noch weitere tiefgreifende Beschreibungen anführen, aber soweit können die Dinge dann doch nicht persönlich beschrieben werden, sondern nur in Form von Büchern, Aufsätzen usw.

    Ein kleiner Vorgeschmack soll aber durchaus reichen ;););)
     
  4. SPIRIT1964

    SPIRIT1964 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ich bitte drum :D

    Ok, so hab ich das auch gesehen...

    Der Weg der Reinheit klingt gut - heißt aber auch dass ich was dran tun muß um ihn zu erlangen. Zumindest muß ich mal hinschauen, fühlen was kommt und dann entsprechend damit verfahren, dass es sich nämlich klären kann. Siehst Du das auch so?

    Du bist der Ansicht, dass ich mit Betrachtung allein verändern kann? Ohne aktiv was tun zu müssen?


    Dacore mit Dir!

    Danke dafür!
    :)
     
  5. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    es dauert eben nicht 40 - 60 Millionen Jahren????, denn der Geistmensch ist nicht das Produkt des universellen Klanges der Milchstrasse, was punkt zwei betrifft, wenn wir über die Decke hinausgehen, dauert es tatsächlich ein Maximum von 12 Millionen bis 18 Millionen Jahre.

    Der Geistmensch ist eine Destilation des Wassers, nicht mehr, nicht weniger.
     

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