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Bildarbeit

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von mikale, 16. Juli 2004.

  1. mikale

    mikale Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2004
    Beiträge:
    17
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    mikale
    Hallo, bin das erste mal hier und hoffe, dass alles klappt...
    Kennst sich jemand mit der Bildarbeit aus?
    Ich meditiere seid ca. einem Jahr. Gestern ist es mir das erste mal gelungen eine Flamme einer Kerze mit dem dritten Auge zu sehen nachdem ich mich eine weile darauf konzentriert hatte. Leider kann ich dieses Bild nicht lange behalten oder ohne die Kerze wieder anzusehen neu heraufkommen lassen.
    Kann mir jemand weiterhelfen????
    Liebe Grüße
    mikale
     
  2. Lucylinde

    Lucylinde Guest

    Was meinst Du genau mit Bildarbeit?
    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, konzentrierst Du Dich einige Zeit
    auf die Kerzenflamme, schließt dann die Augen und "siehst" jetzt die Flamme
    vor Deinem inneren Auge. Ist es so?
    Wenn ja, hat das nichts mit dem Dritten Auge zu tun. Das was Du siehst,
    ist die Reflexion Deiner Retina im Auge. Diese Reflexion veblasst nach einiger
    Zeit wieder, und wenn Du Dich wieder, mit geöffneten Augen, auf die Flamme
    konzentrierst, wiederholt sich das Ganze von vorne.
    Was Du mit einem "heraufkommenden" Bild meinst ist etwas anderes.
    Es gibt zwei Arten dieser Bilder.
    1. Du stellst Dir etwas vor. So, als würdest Du es Dir vor Deine geschlossenen
    Augen stellen und betrachtest es mit Deinen "inneren Augen".
    Das ist Imagination. Das ist eine Technik, eine Übung.
    Solche Übungen bereiten Dich auf das Öffnen des Dritten Auges vor.
    2. Du lässt aus den Tiefen Deines Inneren ein Bild aufsteigen und betrachtest es
    mit Deinen "inneren Augen". Auch das ist Imagination, eine Übung.
    Der Unterschied beider Übungen ist der, die erste ist ein Willensakt Deiner Persönlichkeit,
    die zweite ist ein Akt Deines Unterbewußtseins.
    Die zweite Möglichkeit wird im "Katathymen Bilderleben" gelehrt und gelernt.
    Vielleicht können andere Forumsteilnehmer ja mal ihre Meinung über Bildarbeit
    mit dem Dritten Auge posten.
    Liebe Grüße
    Lucylinde
     
  3. mikale

    mikale Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2004
    Beiträge:
    17
    Mikale

    Danke für deine antwort, weißt du, oder vielleicht irgendjemand der dies liest, wie ich in der Bildarbeit weiterkomme???
     
  4. Lucylinde

    Lucylinde Guest

    ........weißt du, oder vielleicht irgendjemand der dies liest, wie ich in der Bildarbeit weiterkomme???

    Was bedeutet für Dich weiterkommen? Was ist Dein Ziel?
    Ist Dein Ziel Meditation?
    Liebe Grüße
    Lucylinde
     
  5. Alexis

    Alexis Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2003
    Beiträge:
    214
    hallo!

    also vielleicht ist das von Person zu Person sehr verschieden.
    Aber mir fiel es immer sehr leicht mir Dinge genau vorzustellen.
    Wenn man das mit der Kerzenflamme übt, schafft man es nach einer
    Weile die Flamme vor dem inneren Auge viel heller leuchten zu lassen.

    Aber wie schon meine Vorgängerin gefragt hat, was ist denn dein Ziel?
    Meditation? Magische Arbeit?
     
  6. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
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    Hallo mikale

    Ich habe bei Sivananda etwas gefunden, was deiner Art zu meditieren ziemlich nahe kommt:

    Stelle ein Bild des Ishta Devata (deiner Schutzgottheit) vor dich hin. Sitze in einer bequemen Stellung. Halte Wirbelsäule und Kopf gerade. Schaue mit festem Blick auf das Bild, dann schließe die Augen und versuche, dir das Bild im Punkt zwischen den Augenbrauen vorzustellen. Wenn die geistige Vorstellung des Bildes schwächer wird, öffne die Augen und konzentriere dich wie zuvor kurze Zeit auf das Bild; schließe wieder die Augen und wiederhole den Vorgang.

    Du kannst über Tugenden wie Freude, Heiligkeit, usw. meditieren, so wie du es getan hast, unabhängig von ihrer Verbindung zu deiner Schutzgottheit (z.B. Shiva, Krishna, Ganesh, Kali, Sarasvati). Es ist aber auch notwendig, diese Eigenschaften in der Meditation mit der Schutzgottheit in Verbindung zu bringen, um ein höheres Maß an Konzentration zu bewirken. Zum selben Zweck wird auch die geistige Wiederholung des Ishta-Mantras (Mantra deiner Gottheit) mit der Meditation kombiniert.

    Nur auf die Hauptmerkmale einer bestimmten Form zu meditieren hat keine heilsame Wirkung auf den Geist, die physischen Merkmale alleine können nicht die volle Spanne der Aufmerksamkeit abdecken. Meditation muß also diese Assoziationen einschließen.

    Weitere Anregungen findest Du eventuell auf der Seite.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  7. mikale

    mikale Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2004
    Beiträge:
    17
    Guten morgen zusammen,

    mein Ziel wäre es in der Meditation Bilder zu sehen um meinen Heilengel, mein innerstes Selbst usw. zu sehen(treffen)(wobei ich auch hoffe meine Aufgabe zu erfahren) in meiner Meditationsgruppe können alle Bilder "sehen" ausser mir, was ziemlich frustrierend ist.
    Unsere Gruppenleiterin hat die Übung mit der Kerze vorgeschlagen, wobei wir uns dann in der weiteren Meditation die Flamme vergrößern und all unseren tgl. Balast in die Flamme werfen sollen (reinigen)
    Mit der Meditation habe ich eigentlich keine Probleme (denk ich jetzt mal)
    aber eben Bilder zu sehen. Die Kerze habe ich zum Beispiel zwischen meinen "echten Augen" gesehen. Wie ist das bei der Meditation? Sieht man die Bilder auch zwischen den Augen eben mit dem"dritten Auge" oder hinter den Augenlidern???
    :danke: an die Beantworter meiner Fragen
     
  8. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo mikale

    So, wie das auf der Seite von Sivananda beschrieben wird, sieht man die Bilder bei der Meditation mit geschlossenen Augen im Punkt zwischen den Augenbrauen, also im dritten Auge.

    Und wenn Du Probleme hast, das Bild zu sehen, dann verbinde die Kerze bzw. die Kerzenflamme mit einer positiven Vorstellung. Vielleicht wird dadurch die Meditation noch verstärkt.

    Positive Vorstellungen könnten sein:

    1. Gottes Licht und Liebe strömt in mich ein
    2. Gesundheit und Glück strömen in mich ein
    3. Meine Zukunft wird hell und erleuchtet
    4. Herr, reinige meine Seele und schenke mir Glück und Frieden

    Du kannst dir natürlich auch selber eigene Vorstellungen ausdenken und sie wie ein Mantra während der Meditation still vor dir hersagen. Das hindert die Gedanken vielleicht daran, abzuwandern und erhöht die Konzentration.

    Im Hinduismus gebräuchliche Mantren sind z.B. die Mantren Om, Soham oder Hamsa (Hamso) oder die Namen der Gottheiten (siehe):

    Hari (Vishnu), Rama, Shiva, Krishna, Kali (weiblich), Devi (weiblich), Lakshmi (weiblich), Sri Ram, Sri Rama, Om Ram (Rama)

    Alles Liebe. Gerrit
     
  9. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Mir ist gerade eine 5. Vorstellung eingefallen, die mir auch sehr gut gefällt:

    5. (Herr), reinige und erleuchte mich

    Es könnten aber auch Begriffe sein wie: Ruhe, Stille, Friede, Freude, Liebe, Gesundheit, vielleicht auch das, wonach Du dich am meisten sehnst.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  10. mikale

    mikale Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2004
    Beiträge:
    17
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    danke Lotusz :kiss3:
    werde es heute gleich mal anfangen zu üben
    Liebe Grüße und einen wunderschönen Sommertag
     

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