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Aufgabe No 1

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Tide, 26. August 2015.

  1. Tide

    Tide Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. September 2013
    Beiträge:
    2.911
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    1. Niemand ist Zufall. ( siehe zB Kabbalaanalyse)
    2. Dann hat Inkarnation etwas, was sie will/schickt, eine todfreie Meta-Ebene ( Selbst, Transpersönlichkeit, etc)
    3. Die hat Plan/Aufgabe/ höheren Willen, sonst würde sie es nicht tun, es muß zwingend sein.
    4. Doch FAKT ist dann ... wir haben diesen "Auftrag" oder SINN .... vergessen. ;-(
    5. Somit haben wir endlich Aufgabe No 1: Suche einen dir passenden Mokassin und Weg, dich zu erinnern/ frei zu legen, was dein Leben ausmacht.

    Manche gehen harte Wege, gehen in Grenzbereiche, um besondere Erfahrungen zu generieren. Andere haben weiche Wege, wie Aufstellungen, Traumreisen. Es geht nicht darum, was besser ist, sondern was -deins- ist. Und ja, niemand anderes macht das für dich, wenn nicht du. Go for it!
     
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  2. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.858
    Ort:
    An der Nordsee
    Geil! Ich hab' kein Wort verstanden. :doof:

    R.
     
  3. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.235
    Ort:
    Nordhessen
    Was ist daran so schwer zu verstehen?

    Jeder kommt mit einer Aufgabe und er regt an, diese zu suchen.

    Ewiges Thema in diesem Forum

    LGINit
     
  4. Tide

    Tide Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. September 2013
    Beiträge:
    2.911
    :liebe1:

    Ich war schon ganz verzweifelt, nun hast du mir den Glauben an die Menschheit zurück gegeben.

    :LOL:

    Danke. Genau das wollte ich sagen: Die erste Aufgabe ist die, das man selber suchen muß. Keiner bringt einem ne Lösung auf dem Tablett. Da muß also ein Wille vorhanden sein, sich aus seinen Komfortzonen heraus zu bewegen.

    Und das geschieht meist erst, wenn der Krug zerbrochen ist. Wenn die Ehen scheitern, oder sonstige Lebenskrisen einen völlig fertig machen. Was-auch-immer, ... wer vorher schaut, kann sich selber Gutes tun.
     
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  5. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.707
    hätte man ja auch verständlicher ausdrücken können,
    so wie du jetzt....

    stehen nicht alle auf gewundene, geschwungene Wortgruppen
     
  6. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    13.634
    Ort:
    Hessen
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    Das stimmt. Trotzdem frage ich, wie kann so ein erster Schritt aussehen, wie schafft man es seinen inneren Schweinehund zu besiegen?
    Welchen Rat kann man jmd. geben, der gerade in einer großen Lebenskrise steckt,
    wie kann man jmd. einen hilfreichen Rat geben, der gerade erfahren hat, dass er nur noch ein paar wenige Jahre leben wird ?
     
  7. Tide

    Tide Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. September 2013
    Beiträge:
    2.911
    Indem wir vielleicht neue, weiche Kreativwege wählen.

    Guck ma, was ich hier beschreibe, kann man auch mit Thema Lebensaufgabe machen.

    Oder hier.

    Schweinehund, taftan, das sind wir alle,^^ .... doch mit Arschtritten geht nix. Nicht nachhaltig.

    Er oder sie sollte es anerkennen, und dann schauen, was helfen könnte. Systemaufstellungen sind gut, aber kein Allheilmittel. Vlt braucht es erstmal Suchttherapie, etc, ... deswegen ... der Rat ist ... anfangen, angehen, sich professionelle Hilfe suchen. Wenn es alleine net geht.


    Ganz schwieriger Boden. Ich würde raten, eine/n guten Systemaufsteller zu suchen in der örtlichen Nähe. Man kann sich wie im Link beschrieben oder ähnlich - auch seinen Tod anschauen.

    Weißte, was bei mir kam, als "Ich und mein Tod" Thema war? Tod war mein geistiger Lehrer. Er lehrt dich, einmal Demut vor dem Leben, das Weiche, und dann das Harte: Nutze deine Zeit. Vergeude sie nicht mit dem, was andere wollen, was du tun sollst.

    lg
     
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  8. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.235
    Ort:
    Nordhessen
    Ganz wichtig! Und damit sollte man schon sehr früh anfangen. Immer voll hinter dem stehen, was man gerade macht und wenn man nicht voll dahinter stehen kann, etwas anderes tun. Ich persönlich liebe es, aus dem Bauch und aus dem Gefühl heraus zu leben, aber auch jede Verstandesaktion ist gut, wenn ich voll dahinter stehen kann. Dann kann man am Lebensende sagen, es war alles so wie es sein sollte, meine Aufgabe ist erledigt.

    LGInti
     
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  9. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.707
    es kommt darauf an wie man lebt,
    da ist es egal ob 4 oder 29 Jahre,
    es kommt darauf an was man aus diesem Leben macht.
    Auch ein kurzes Leben kann ein glückliches sein.
     
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  10. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.707
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    dem stimme ich voll und ganz zu, (y)
     
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