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Anderes Ende, andere Auflösung

Dieses Thema im Forum "Rückführungen und frühere Leben" wurde erstellt von Faydit, 25. März 2011.

  1. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
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    Falls sich damit tatsächlich wer auskennen sollte:

    Wenn man vor 16 Jahren eine Rückführung machte (neben zahllosen weiteren), die einen nach weiteren 5 Jahren plötzlich, obwohl ja anscheinend zuerst alles aufgelöst zu sein schien, mit sowas wie eigener Schuld konfrontiert, und die einen nicht mehr loslässt, und man dann, nach 16 Jahren sowas wie eine andere Auflösung, ein anderes Ende erlebt, das das tatsäschlich auch emotional anders löst, klärt, auflöst, was lief dann da?

    Mir geht's um das Prinzipielle, strukturelle. Wie real war dann die erste Rückführung? Und warum ist dann plötzlich ein anderes Ende möglich?

    Würde ja darauf hindeuten, dass alles letzlich selbsterschaffen wäre, somit auch beliebig veränderbar, oder nicht?

    Und warum hält man es dann dennoch für real, mitunter für echter, wahrer als diese Realität selbst? Prägt sich die Erfahrung selbst dennoch dermaßen tief ein.

    Oder gibt es da interaktive Querverbindungen, die ich übersehe?
     
  2. santafee17

    santafee17 Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    143
    Ort:
    manchmal weit weg, manchmal ganz nah
    Hallo Faydit,

    Manche sagen, dass alles, was war und ist und sein wird, gleichzeitig passiert. Spinne ich diesen Faden weiter, ist es möglich, dass eine Weiterentwicklung im Hier und Jetzt auch eine Veränderung im Dort geschehen lässt. Verstehst du, wie ich das meine?

    LG
    santafee17
     
  3. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
    Die Idee kam mir auch schon. Klar geht's dabei um einen Prozess, der sich und natürlich auch mich veränderte.

    Oder, könnte man ja auch so sehen, ich hing im Alten zu sehr fest und bemerkte die Veränderung nicht. Dann wäre die Frage was mich festhielt. Und was plötzlich nicht mehr.

    Die andere Frage die mich natürlich dennoch beschäftigt ist eben die nach der Echtheit, Authetizität derartigen Erlebens. Kennen tue ich's ja zur Genüge, nur was geschieht da tatsächlich? Woher kommt das wirklich? Aus einem selbst, ist es eine Verbundung zu sowas wie unserem Kollektivbewusstsein, zum Göttlichen, was anderes?

    Da befriedigen mich die mir bisher bekannten Erklärunsgmodelle eher weniger. Auch wenn sie bis zu einem bestimmten Punkt erstmal plausibel wirken mögen.

    Danke mal.
     
  4. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Wien
    Ich bin da zwar auch nicht so der Experte, aber kann man eigentlich etwas nur in einem früheren Leben auflösen und gleich zeitig noch etwas in einem anderen früheren leben unaufgelöst haben was dann an anderer Stelle wieder auftaucht? Vielleicht ist das ein Teil deiner Frage Faydit.
     
  5. Sadivila

    Sadivila Guest

    Was wenn diese früheren Leben nicht unsere sind, sonder die unserer Ahnen?
    Wie ist es dann mit der ganzen Auflöserei?
     
  6. santafee17

    santafee17 Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
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    143
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    Hallo Faydit,

    Vielleicht hat dann jemand anderer, der auch an dem Geschehen beteiligt war, ist oder sein wird (;)) etwas aufgelöst, Bewusstsein entwickelt. Es ist dann eine Interaktion und wirkt sich auch auf dich aus - so wie ich das schon mal beschrieben habe, im Bezug auf Eltern und ihre Kinder.

    Das ist eine gute Frage....ich meine, es kommt aus dem eigenen Inneren...andere Ideen?

    @ sadira

    Was, wenn das keine Rolle spielt, weil es dasselbe ist?

    LG
    santafee17
     
  7. Sadivila

    Sadivila Guest


    Da frag ich mich, ist das Erkennen bereits die Auflösung?
     
  8. santafee17

    santafee17 Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    143
    Ort:
    manchmal weit weg, manchmal ganz nah
    Hallo Sadira,

    Meiner Ansicht nach: ja, wenn die Erkenntnis verinnerlicht, angenommen werden kann, in einem selbst geschieht und nicht von außen. Wie siehst du das?

    LG
    santafee17
     
  9. Sadivila

    Sadivila Guest


    ja, sehe ich auch so.

    Das machtvolle das in uns ist, auch wirken zu lassen, dieser Macht, zu vertrauen.
     
  10. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    12.206
    Ort:
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    Spielt möglicherweise auch mit. Was ich so im Lauf von 17 Jahren seither erlebe ist ja, dass es eher umgekehrt als in der Rückführungstheorie läuft. Man erledigt früher Themen nicht wirklich sondern diese werden plötzlich und durchaus massiv reale Teile und Aspekte des gegenwärtigen Lebens.

    Man sich also gewissermaßen noch mehr auflädt als ohne das Ganze.

    "Meine(?)" Verganheitenen wurden mehr und mehr meine reale Zukunft hier.
    Ist doch seltsam, finde ich. Zumindest kamen die Themen eben in ähnlichen Formen durchaus dennoch wieder aus's Tapet. Obwohl ja angeblich längst geklärt. Tja...
     
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