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Alkohol

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von venus-pluto, 5. Dezember 2012.

  1. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
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    Diesen Artikel fand ich gerade:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/...endliche-anfaellig-fuer-alkohol-a-870884.html

    Man versucht irgendwas wissenschaftlich zu erklären. Die Astrologie kann das ganz schnell. Warum? Weil sie auch eine Wissenschaft ist, eine Wissenschaft des Sehens, die für kaum jemanden relevant ist.

    Die sogenannten "wahren" Wissenschaftler halten sich doch genauso an Löwenzahnstengeln fest. Sie wissen nichts. Mutmaßungen hier, Mutmaßungen da... wie oft wurde immer alles wieder revidiert?

    Warum kann es die Astrologie? Und hat dazu noch Bestand? Warum sieht man dort Anlagen, die sonst nirgends sichtbar sind? Wieso will das niemand wissen? Vor allem letztere Frage beschäftigt mich sehr. Wieso will es niemand wissen?

    LG! v-p
     
  2. Smaragdengel

    Smaragdengel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2009
    Beiträge:
    2.940
    Weil die Gesellschaft brainwashed ist und folglich geistig beschränkt und spirituell verkümmert.
     
  3. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien

    Schonmal daran gedacht dass das revidieren der Unterschied zwischen Pseudowissenschaften (diverse Esoterik Richtungen) und echter Wissenschaft ist ?

    Wissenschaft prüft sich immer wieder von selbst jede Wissenschaft ist selbst auf den Prüfstand , esoterische Glaubenssätze werdne einmal aufgestellt und dann gelten sie auf ewig . :rolleyes:
    Ohne dieser Vorgehensweise könntest du nicht an deinem Stuhl bequem am Pc sitzen und im Internet schreiben . ;)
     
  4. Greenorange

    Greenorange Guest

    Ein Ahnungsloser belehrt gar per Unwissen?

    Neuzeitliche Wissenschaftsdefinition lautet umschrieben, man teilt das Ganze in einzelne Teilchen und setzt die Teilchen dann wieder zum Ganzen zurück.
    Du hast aber nicht mal einen Ansatz von Ahnung vom Wissenschaftsbetrieb. Astrologie ist übrigens keine Pseudowissenschaft, weil sie nämlich gar keine Wissenschaft sein kann, der o.a. Definition nach. Und das ist gut so.
     
  5. Smaragdengel

    Smaragdengel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2009
    Beiträge:
    2.940
    Aus: "Astrologische Psychologie in der Praxis" von Stephen Arroyo
     
  6. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
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    Die Wissenschaft hat es immerhin fertiggebracht, die Kindersterblichkeit im den westlichen Ländern drastisch zu verringern, mit Menschen überall auf der Welt via Internet/Computer zu kommunizieren, sie hat uns Errungenschaften wie die Waschmaschine gebracht (habt ihr schon mal versucht, eure Wäsche von Hand zu waschen?) oder die Toilette zuhause in den eigenen vier Wänden.

    Die Wissenschaft hat mit der Psychologie und verwandten Disziplinen versucht, uns Erklärungsmuster zu geben, manche davon zutreffender, manche davon weniger zutreffend. Die Wissenschaft - nicht die Astrologie - hat uns die Psychotherapie gebracht.

    Die Astrologie kann da ganz einfach nicht mithalten. Das zu verlangen, heisst nämlich auch Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Die Astrologie ist nämlich gar keine Wissenschaft - nicht solange wir an den herrschenden Paradigmen der heutigen Wissenschaft festhalten. (Und die sind bereits kräftig ins Wanken geraten.)

    Ich glaube, viele Astrologien haben heimlich einen Komplex, weil sie gerne die Anerkennung hätten, die Wissenschaftler erhalten, sie aber nicht kriegen. Das ist natürlich schade, aber auch ein wenig dumm.

    Was kann uns denn die Astrologie dann bieten? Eine ganze Menge. Wir brauchen sie gar nicht mit der Wissenschaft zu vergleichen. Astrologie bietet etwas ganz anderes, nämlich einen symbolhaften, qualitativen Zugang zum Verständnis der Welt. Seit ich begonnen habe, mich zusätzlich zur Traumdeutung mit der Astrologie zu beschäftigen, bin ich verblüfft, wie tiefgründig die Kombination dieser beiden Disziplinen immer wieder ist. Astrologie vermisst die Welt nicht, wie das die Wissenschaft tut, sondern sie deutet sie. Das ist ein ganz wesentlicher Unterschied: Dort die Wissenschaft, die die Dinge verobjektiviert - hier die Astrologie, die die Dinge versubjektiviert. Astrologie ohne wahrnehmendes Subjekt, das ist meiner Meinung nach letztlich nicht möglich.
     
  7. Greenorange

    Greenorange Guest

    Hi Venus:umarmen:,

    Wissenschaft ist nicht Wissenschaft, Arbeit eines Naturwissenschaftlers schaut anders aus als die des Geisteswissenschaftlers, oder Sprachwissenschaftlers. Und Pflegewissenschaft ist wieder eine Sache für sich :D

    ich komme damit klar, daß es mehrere Erkenntnisschienen gibt. Wissenschaftliche Forschung hat ihre Ansätze, Astrologie wiederum andere, für mich haben sie gleiche Existenzberechtigung, mit unterschiedlichen Zugangsmöglicheiten.
    Passionierte Wissenschaftler und ebensolche Astrologen sind einander ähnlich in ihrer Leidenschaftlichkeit bei Arbeitsinhalten.

    fckw schreibt:

    Astrologie erkenne ich als bessere Psychologie an - Aussagen zu menschlichem Verhalten aus meiner Sicht zutreffender, exakter, vielschichtiger und vor allem als Untersuchungsmethode um Vieles schneller, als die Zeit, die man für die Sitzungen bei Psychologen braucht.
    Die verschiedenen Psychotherapieformen sind Behandlungsmethoden, sie wirkten effektiver, wenn man die Anwendung mit Astrologen absprechen würde, maßgeschneidert quasi.
     
  8. ginseng

    ginseng Neues Mitglied

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    20. Februar 2012
    Beiträge:
    1.273
    Vielleicht will es niemand wissen, weil man übergreifend der Ansicht ist, dass es nichts bringt, nur auf die Uhr und in den Himmel zu gucken? Wobei, wenn sie das wenigstens täten....:D

    Wie Greenorange richtig erkannte, hängt die Einordnung vom Wissenschaftsbegriff ab. Wenn man, wie so häufig, das als Wissenschaft bezeichnet, worin sich viele Leute intellektuell abmühen, dann ist wohl Astrologie auch eine Wissenschaft.
    Aber sie ist keinesfalls eine Naturwissenschaft, die mE als einzige, und zwar nur der Methode wegen, den Begriff "Wissenschaft" verdienen - und das auch nur im konkreten Fall und nicht allgemein.

    Diese Aussage ist auf bedrückende Weise "zu kurz".
     
  9. Smaragdengel

    Smaragdengel Aktives Mitglied

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    Sehe ich ganz genau so!
     
  10. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

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    Ich auch!
    Seltsamerweise werden momentan gerade viele wissenschaftliche Erkenntnisse völlig auf den Kopf gestellt - durch wiederholtes und erneutes wissenschaftliches, teils recht unkonventionelles Forschen. Mir fällt jetzt kein direktes Beispiel ein. Leider.
    Gut möglich, dass die anerkannten Wissenschaften irgendwann wieder da ankommen, wo die Astrologie ansetzt. Die Quantenphysik hat ja jetzt schon den Ruf, esoterisch zu sein. Nur leider lassen sich diese Experimente durchführen und beobachten - nur erklären kann sie keiner. Noch nicht. Spätestens aber dann, wenn das Unerklärliche erklärbar wird, müssen alle fleißigen Daten-Erheber umdenken ;)

    Liebe Grüße. v-p
     
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