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Zweiklassenmedizin in Deutschland

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Katze1, 8. Mai 2007.

  1. Fauxpas

    Fauxpas Guest

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    Ja, gibt es. Habe diesen Fall in der eigenen Familie! Kannst gerne deine Witze drüber reissen; ich finde es nicht witzig!
     
  2. Fauxpas

    Fauxpas Guest

    Hallo Rita,

    es gab vor kurzem einen Bericht im Fernsehen. Dort wurde u.a. Praxen gezeigt, die getrennte Wartezimmer für gesetzlich und privat Versichte hatten. Kannst dir vorstellen, dass die Wartezimmer der Privaten vom Feinsten waren zzgl. jeglicher Getränke; im Gegensatz zu den Kassenpatienten.

    Es gibt soviele Tests, bei denen ganz deutlich gezeigt wird, dass ein Privatversicherter z.B. viel schneller an einen Arzttermin kommt, als ein gesetzlich Versicherter und zwar ab dem Moment, wo er sagt, dass er Privatpatient ist.

    Schau dir die Krankenzimmer im Krankenhaus an. Die der Kassenpatienten im Krankenhausstandard und die der Privatversicherten im edelsten Holzfunier, mit Getränken und Gläser aller Art bestückt.

    Und dann gibt es keine 2-Klassenmedizin?

     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.885
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    Wien
    Auch OP-Termine :)
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    21.238
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    @ rita,

    ich bitte dich rita, fang mit mir keine "unsägliche diskusssion" daürber an, ob der betarg von harz4 "unverschänt niedrig" oder "genug zum leben" ist ... denn ich weiss, dass es unverschämt von einer der reichstenstaaten der erde ist, menschen die nicht arbeit bekommen(!) mit derart niedrigen betrag abzspeisen! menschen mit harz4 können sich nicht verünftig (gesund) ernähren, und andere ausgaben könne sie gar nicht erst tätigen. ich halte mich kompetent genug das so sagen zu dürfen, da ich im mein wohnort an der "tafel" (lebsnmittelhilfe einsammeln und an "harzis" austeilen) mitarbeite...

    shalom.

    shimon1938
     
  5. amiga

    amiga Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2005
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    2.216
    Ort:
    Deutschland
     
  6. Maraiah

    Maraiah Sehr aktives Mitglied

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    7.663
    Ort:
    Siebengebirge
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    Was macht denn so jemand, wenn er zb. einen unfall hat und notoperiert werden muss ? Oder sein Blinddarm sich entzündet o.ä. ?

    Ich dachte, krankenversichert zu sein, wäre eine Pflichtversicherung ?
     
  7. Fauxpas

    Fauxpas Guest

    Keine Ahnung was dann gemacht wird. Vielleicht notgedrungen ins Krankenhaus fahren, mit dem inneren Taschenrechner im Kopf, der immer am rechnen ist...?

    Ist es das? Tja, und wer übernimmt diese Pflicht, wenn die GKV den Mensch nicht aufnimmt; er sich aber die PKV nicht leisten kann, die ab einem gewissen Alter etc. mal so ab 600 Euro/ mtl. anfängt?

    Hast du eine Vorstellung, wie belastend das auch für einen Angehörigen, wie mich, ist, immer die Luft anzuhalten, dass nichts passiert? Die Überlegung, wer kommt dann für die Kosten auf? Wie verhält man sich, wenn sich die Person meldet und sagt, dass es ihr schlecht geht? Ich war letztes Jahr in der Situation, ich war mit den Nerven am Ende...
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.885
    Ort:
    Wien
    In Österreich ist man versichert, ob man will oder nicht.
    Wie man sieht hat, das schon so seine Vorteile.
    Nur Asylwerber, die nichts annehmen, sind die einzigen die u.U. nicht (gratis) zwangsversichert sind.

    Ist Deutschland am besten Weg USA zu werden? Es scheint fast so.

    Also mich wundert die Zuwanderungsrate und die Asylwerberrate immer weniger. Wir leben ja hier im Schlaraffenland.
     
  9. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    6.466
    Ort:
    Kassel
    Hallo zusammen :)
    hallo Shimon :)

    Ich halte mich auch für kompetent genug, Shimon. Ich lebe nämlich von ALG II. ;) Das ist nicht toll, und Arbeit wäre mir lieber, aber ich komme zurecht.

    ---

    Es gibt sicher einiges zu kritisieren an der Verteilung innerhalb des sozialen Systems, das habe ich auch nicht angezweifelt. Dennoch stimmt es einfach nicht, dass Privatpatienten durchgängig eine bessere Therapie bekommen. Da ist auch viel Augenwischerei dabei. Bei Professor X gab es halt morgens die rosaroten Tröpfe. Die Patienten fanden es toll, sie wussten ja nicht, dass da nur Farbe und Wasser drin waren.

    Durch die Medien entsteht oft ein schiefes Bild, dabei gab es getrennte Wartezimmer schon, so lange ich denken kann. Eigenartig, dass nur selten darüber berichtet wird, wie man sich teilweise in Kliniken den A**** für "Kassenpatienten" aufreißt.

    Lieben Gruß
    Rita
     
  10. Fauxpas

    Fauxpas Guest

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    Es ist bei uns doch ähnlich; jeder Asylant o.ä. ist hier pflichtversichert - wohlgemerkt von den sozialen Einzahlungen der hier Lebenden. (bin kein Rassist - bitte nicht missverstehen!!)

    Es ist traurig, dass jemand, der selbständig ist, Arbeitsnehmer beschäftigt und somit Arbeitsplätze schafft, nach Abzug all seiner monatlichen Kosten, für sich selbst die Wahl bleibt, ob er seine Miete zahlen und sich etwas zu essen kaufen kann oder eben krankenversichert ist.

     
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