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Zuwanderungs-Volksentscheid in Deutschland

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von rainbowrising, 16. Februar 2014.

  1. thore1975

    thore1975 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2014
    Beiträge:
    254
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    :cry2: :angry2:
    Genau die richtige Einstellung, um sich in Gesprächen zu Wort zu melden. Habe ich den Vergleich mit einem bockigen Kind schon gebracht? Da hat es nämlich auch Gründe, wann und warum die bocken. Zwang, weil sie mangels Alternative nicht anders können.

    :winken5:


    Jaja. Wir werden sehen. :morgen:
     
  2. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    6.670
    Ort:
    Zürich
    Am 1. Februar 1959 stimmte die Mehrheit der schweizerischen Wahlberechtigten - lauter Männer - gegen eine Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz. Und zwar entgegen der Empfehlung des Bundesrates. Ähnlich wie heute waren mehrere französischsprachige Kantone progressiver und stimmten dafür, und es war ein deutlicher Stadt-/Land-Graben bemerkbar (obschon auch die Städte in der Tendenz das Frauenstimmrecht ablehnten).

    Hier eine Liste von Ländern, wo wann das Frauenstimmrecht eingeführt wurde. Zum Vergleich: In Österreich, Deutschland, Polen und Russland beispielsweise war das Frauenstimmrecht bereits 1918 eingeführt worden.

    1990 wird der letzte Schweizer Kanton Appenzell-Innerrhoden per Verfügung vom Bundesrat gezwungen, das Frauenstimmrecht auf kantonaler Ebene einzuführen. Ein demokratisch gefällter Mehrheitsentscheid? Mitnichten.

    Jene lieben EU-Bürger, die also glauben, "demokratisch gefällte Entscheidungen an der Wahlurne" seien quasi in Stein gemeisselter Ausdruck des Volkswillens, diese Damen und Herren irren nicht nur, sie haben auch grundsätzlich missverstanden, wie eine Demokratie funktioniert. Ein Land, in dem einfach die Mehrheit entscheidet, ist noch längst keine Demokratie deswegen. Das Grundwesen ener Demokratie besteht eben auch darin, dass sich beispielsweise Minderheiten Gehör verschaffen können, und sie in ihren Anliegen von der Mehrheit ernst genommen werden.

    Gerade die vier Landessprachen, derer sich die Schweizer gerne rühmen, sind ein gutes Beispiel. Es sprechen höchstwahrscheinlich weniger Menschen Rätoromanisch in der Schweiz als beispielsweise Portugiesisch. Früher oder später wird diese Sprache wohl tot sein. Trotzdem wird das Rätoromanische als wichtiges kulturelles Erbe der Schweiz gesehen. Das lässt sich durch "Mehrheitsentscheide" nicht begründen, es kostet bedeutend mehr als es finanziell irgendjemandem etwas einbringt. Das ist eben Demokratie - das Bewusstsein, dass es da draussen Andersdenkende gibt, deren Anliegen ernst genommen werden sollte, die angehört werden müssen. Die Entscheidung der Mehrheit ist nicht sakrosankt, ganz im Gegenteil ist es Aufgabe derselben Mehrheit, ihre Entscheide wiederholt kritisch zu hinterfragen und nötigenfalls zu korrigieren. Direkte Demokratie erfordert aktives Mitgestalten - ganz besonders bei unterschiedlichen Weltauffassungen, und nicht verbales Totschlagen der Meinung anderer.
     
  3. Venja

    Venja Guest

    Ein aufklärendes Video aus der Reihe "Tagesenergien" mit Alexander Wagandt:

    http://bewusst.tv/tagesenergie-51/
     
  4. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    6.670
    Ort:
    Zürich
    Das Video dauert über eine Stunde. Könntest du die wichtigsten Punkte zusammenfassen?
     
  5. thore1975

    thore1975 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2014
    Beiträge:
    254
    Erspare es dir. Totaler Weichkeks.
     
  6. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
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    Das greife ich doch noch mal auf, belustigend finde ich sowieso, böser Euro = Deutschland.

    Die meisten wissen also sehr genau warum er da ist, der Euro :D Die Deutschen sind schuld, nicht ganz. Es ist die Sache mit der deutschen Geschichte, der Besatzung und der Wiedervereinigung ...... und das nie wieder Schaden von Deutschland ausgeht. Daher ist Deutschland auch Europa.
    Um es jetzt noch besser zu begreifen, Deutschland war nach dem Kriege nie wieder autonom. Erst durch Europa glaubt man das wieder, weil wieder Deutschland an der Spitze steht. Aber, ja ein Aber, gesteuert, von wem ? Ein Anruf des großen Bruders reicht und ganz Europa tanzt nach der Pfeife.

    Der Deutsche kann da gar nichts, sich nur noch weiter mit Europa ausdehnen. Das kann er. Und viele gieren nach dem Euro. Immer mehr, bis nach Russland rein. Und alle wollen den Euro ...... hat schon was von Komik. Besser, was Kriege nicht geschafft haben, hat der Euro geschafft. Die Unterwürfigkeit und Abhängigkeit von Ländern, uns Merkwürdigkeit. (nichts mit Ironie dahinter) Es hat schon etwas von einer Komik in sich.

    Und weiter wird nach dem Euro gegiert, lass uns rein, wir wollen auch. Der nächste und der nächste.

    Nur, für wem ist eine einheitliche Währung gut, die man von außen ab- und aufwerten kann, zur Abhängigkeit zum US Dollar. Oh haaach, hilfe, ist das etwa gut fürs Kapital ....... ah ja

    Nur, wie es thore schon ansprach, der Binnenmarkt müsste nun noch richtig funken, damit auch die armen Länder überleben können. Ich sage nur wieder Missoc und gotthaberbarmen war davon sehr angetan. Ah Ja ........

    Der Euro ist eine große Verlade, basiert eigentlich auf einen kommunistischen Gedanken, dem Handel und der Selbstversorgung im binnen und dazu dem Handel nach buten (außen). Daher auch kommunistisch und nicht sozialistisch.

    Nur dazu kommt der Kapitalismus mit rein, der abgreifen will und da der Binnenmarkt nicht funkt, lässt man brutal arme Länder runtergehen und macht sie noch mit Kapitaldarlehen abhängig.

    Das eine angedachte könnte glatt funken, verwässert durch Kapitalismus führt es zum Sklaventum der armen Länder, wo auch die vorstehen, die meinen es ginge denen noch gut. :D

    Das ist die derzeitige Problematik, in der wir stecken.


    Aber, ohne Euro und autonom, wäre Deutschland immer mehr gewachsen und zur potenzialen Gefahr in der Wirtschaft geworden, auch für den Ami, der gleichzeitig auch China unter Schacht halten muss. Daraus wäre ein Wirtschaftskrieg oberster Güte erwachsen, mit auch heftigen Folgen für uns ......... bis letztendlich zum Krieg.

    Nur um es klar zu sehen, Deutschland hätte Amerika wirtschaftlich in die Knie zwingen können und es war mehrmals kurz davor. Und der Deutsche hat ein Vorteil, ihn interessiert nicht China. Örrrgggs Nur die Folgen, sollten allen klar sein.

    Daher auch der Euro, wo auch der Deutsche verdammt für bluten muss. Die deutsche Wirtschaft wurde eingeschränkt, für den Binnenmarkt und hat auch im Binnenmarkt aufzukommen. Auch für schwächere Länder. Wie auch alle Länder die einzahlen, die wir mit einverleibt haben. Daher auch der Groll auf die Deutschen ...... berechtigt.


    Wie gesagt, es gab keine Alternative und sie gibt es auch nicht.


    Was übelst ist, ist die derzeitige soziale Entwicklung, wenn in DE schon politisch über die Zuwanderung innerhalb Europas als Bitsteller diskutiert werden muss. Das ist unterste Schublade.
     
  7. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Die Einwanderungsdebatte und das damit einhergehende "Multikulti" wurde und wird auch heute völlig einseitig ideologisch und politisch korrekt in Politik und Medien als positive Bereicherung erklärt,und somit letztlich auch verklärt.
    Rechts gesinnte Menschen würden dies als Verdummung der Massen bezeichnen.

    Die Masse,bzw. das Volk unten selbst steht aber tagtäglich dem Multikulti gegenüber und erfährt selbst was Multikulti wirklich bedeutet.Nämlich nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen-Bereicherung sondern auch die Schattenseiten wenn kulturelle Unterschiede zu praktischen Problemen führen.
    Die Masse,das Volk ist nämlich an der Basis und auch dort wo Multikulti gelebt wird,
    im positiven wie im negativen.Und natürlich gehören auch die Migranten zu der Basis.

    Man sollte,meiner Ansicht nach,die Einwanderungsdebatte und das Migrationsthema offen und ehrlich diskutieren,mit pro aber auch mit contra.Auch und vorallem in Politik und Medien.
    Aber dies würde in meinen Augen auch einen Pradigmenwechsel bedeuten in Politik und Medien.Der ist aber nicht absehbar.
     
  8. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Man wird zu Dem was man bekämpft.
    Wenn ich Rassismus bekämpfe werde ich durch den Kampf selbst zum Rassisten,weil ich durch den Kampf polarisiere und somit nur das selbe praktitiziere was ich bekämpfe.
    Ein Antifaschist ist und bleibt ein Faschist.Das Anti besagt nur dass ich polar auf der gegenseitigen Seite schwinge,die zwar das Gegenteil aber dennoch das Selbe ist.Dies liegt an der Bedingung des einen zum anderen.
    Aus diesem Hamsterrad kann man nur entkommen wenn man nicht anti ist,also nicht bekämpft.
     
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