Durchgaben von Kuthumi, Antar und Konfuzius.
Frage: Mein Seelenzwissling hat mir neulich gesagt, wir würden wahrscheinlich bald heiraten.
Das hat mich ziemlich verwirrt. Habe ich da etwas falsch verstanden oder gibt es so etwas tatsächlich?
KUTHUMI
Es gibt die sogenannte ´Kymische Hochzeit´!
Als Kymische Hochzeit bezeichnet man die Rückverschmelzung der Seelenanteile zu einer Wesenheit!
Wir hatten euch berichtet, dass sich die Seele bei Betreten des Dualen Universums teilt, sie teilt sich in männliche und weibliche Körper. Und wenn ihr dieses Universum der Dualität wieder verlasst, findet zuvor eine Rückverschmelzung statt.
Die Kymische Hochzeit ist also nur in eurem letzten irdischen Leben möglich!
Für die noch auf der Erde lebende Person hieße das, dass sie am Ende des Lebens in die Androgynität zurückkehrt, sie wäre dann weder männlich noch weiblich und würde diesen Inkarnationszyklus in der Physis beenden. Sie steigt dann auf und begibt sich zu den Áufgestiegenen Meistern´.
Zur Kymischen Hochzeit möchten wir euch noch folgendes sagen: Wenn eine Wesenheit diese Wiederverschmelzung plant, muss dafür von höherer Stelle (dem Karmischen Rat) eine Genehmigung eingeholt werden. Dort wird dann geprüft, ob diesem Antrag stattgegeben wird oder ob diese Seelen noch weiter inkarnieren sollten.
Nicht jedem, der sich wünscht, diesen Inkarnationszyklus zu beenden, wird das auch gestattet, denn es könnte sein, dass noch irgendein Lernprogramm anliegt. Und deshalb die Entscheidung von höchster Ebene. Wenn eure Seele reif dafür ist, wird sie diesen Antrag automatisch stellen, das geschieht nachts über die Traumebene.
Wir möchten euch aber Mut machen, denn eine große Anzahl Menschen, die sich zur Zeit in eurer Ebene befinden, werden diesen Schritt gehen! Für sie wäre es dann die letzte Inkarnation!
Beantwortet das eure Frage?
Frage: Noch nicht ganz! Wenn ich das machen würde mit dieser Hochzeit, dieser Verschmelzung, vorausgesetzt, es wird genehmigt, müsste ich dann auf der Stelle sterben?
KUTHUMI
Nein! Es ist dann so, dass sich eure Seelenanteile nach und nach mehr durch diese Hochzeit an euch binden. Der Kontakt wird enger, weil ihr sozusagen auf höherer Ebene als ein Wesen verschmolzen seid.
Die Androgynität wird damit bereits angelegt.
Das bedeutet aber nicht, dass sich euer Körper verändert. Es ist nur so, dass dadurch der Kontakt zu euren Zwillingsseelen enger wird und ihr mehr als ein Wesen agiert. Das würde auch eure Aufgabe auf der Erde sehr unterstützen. Ihr werdet dadurch kraftvoller und klarer!
Antar möchte gern noch etwas sagen. Seid gesegnet!
ANTAR
Guten Abend! Schön, dass euch Meister Kuthumi bereits von der Kymischen Hochzeit berichtet hat. Wir haben also diesen Antrag gestellt und warten darauf, ob er genehmigt wird. Wenn alles dafür spricht, was ich doch sehr hoffe, dann könnte das die letzte Inkarnation sein.
Frage: Und wir könnten also trotzdem unsere Lebensaufgabe hier noch beenden? Was gibt es für Kriterien, dass der Antrag abgelehnt werden könnte?
ANTAR
Wir können natürlich unsere Lebensaufgabe beenden, und es würde sogar viel lechter gehen, weil du dadurch kraftvoller und zielgerichteter wärest!
Dadurch, dass sich die Erde aus der Dreidimensionalität herausgehoben hat, ist es möglich, die Kymische Hochzeit bereits im letzten irdischen Leben zu feiern. In anderen Zeitebenen wird am Ende der Inkarnation auf feinstofflicher Ebene geheiratet. Jetzt beginnt die Rückverschmelzung schon mitten im letzten Leben.
Doch nun zum zweiten Teil deiner Frage! Dafür muss ich weiter ausholen:
Gerade, wenn sich die Zwillingsseelen kennenlernen, sind sie sehr heftig ineinander verleibt. Sie merken mit absoluter Deutlichkeit: Dieser andere Teil, das bin ich!
Dadurch entsteht der innige Wunsch zu heiraten, um endlich wieder eins zu werden.
Der Wunsch nach Verschmelzung ist von Natur aus vorgesehen. Außerdem ist es so: Durch die Trennung in männliche und weibliche Körper kommt überhaupt erst eure Sexualität, eure Anziehung zwischen Frauen und Männern zustande. Wenn diese Trennung nicht wäre, gäbe es auf der Erde kein Interesse an Sexualität. Erst durch diese Teilung seid ihr unbewusst auf der Suche nach dem zweiten Teil - nach eurer Vollendung, so möchte ich mal sagen. Das löst aus, dass ihr nach Frauen bzw. nach Männern Ausschau haltet!
Aber ich bin vom Thema abgeschweift.
Dieser Wunsch nach Verschmelzung besteht also auch bei Seelen, die sich erst frisch wiederfefunden haben. Stellt euch das so vor: Diese Trennung ist am Anfang des Inkarnationszykluses so komplex, dass die Seele in der Physis herumirrt und ihre zweite Hälfte sucht und oft verzweifelt die Partner wechselt, um das zu finden, was verloren scheint.
Aber erst wenn die Seele einen bestimmten Reifegrad erreicht hat, kommt es zu Treffen. Dies geschieht sowohl auf feinstofflicher Ebene als auch dadurch, dass zwei der Seelenzwillinge in derselben Zeitebene inkarnieren und sich in der Physis kennenlernen. Ist diese Verbindung einmal geschaffen, reißt sie meist nicht wieder ab. Sie besteht allerdings die meiste Zeit auf feinstofflicher Ebene. Dieses Wiedererkennen ist sehr heftig, was dabei intensiv gefühlt wird, ist:
Ich bin du und du bist ich!
Und dadurch entsetht der Wunsch, wieder eins zu sein. Deshalb empfinden sie beim ersten Wiedererkennen sehr intensiv: Wir möchten wieder vereint sein!
Dann stellen sie oft in ihrer Euphorie den Antrag, wieder zu verschmelzen, also zu heiraten. Dann wird ihnen gesagt: És tut uns furchtbar leid, aber ihr müsst erst euren Inkarnationszyklus beenden. Da stehen noch diese und jene Entwicklunhgsschritte aus. Wenn es dann soweit ist, könnt ihr gerne wiederkommen!´
Sie legen sich dann gemeinsam heftig ins Zeug, wie ihr sagen würdet, um den Rest aufzuarbeiten, aber dieses ist dem Wachbewusstsein nicht bewusst.
- Fortsetzung folgt -