Ziviler Ungehorsam - was darf (Klima-)Aktivismus?

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Ich Esse Fleisch , aber nur wenig .

Ich auch - ungefÀhr einmal in der Woche; manchmal seltener.

Ich ernĂ€hrte mich einige Jahre lang vegetarisch, und es ging die ersten 8 oder 9 Jahre auch gut, ohne dass ich irgendetwas vermisst habe. Aber dann bekam ich einen irrsinnigen "Jibber" auf Fleisch, immer dann, wenn jemand in meiner NĂ€he das gegessen hat. So habe ich den kompletten Vegetarismus fĂŒr mich dann auch aufgegeben.

Ich glaube es hat bei vielen mit den eigenen AnsprĂŒchen und Bequemlichkeit zu tun .
Sich im Internet zum Klimaschutz bekennen geht leicht von der Hand , ein Laster aufgeben nicht .

Ja, natĂŒrlich hat das mit AnsprĂŒchen und Bequemlichkeit zu tun. Das kann (und darf) man aber niemandem zum Vorwurf machen - AnsprĂŒche, WĂŒnsche und Anliegen hat jeder Mensch.

Jeder Mensch ist angehalten, seinen persönlichen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Aber es ist nicht zielfĂŒhrend, wenn wir nun alle missmutig aufeinander zeigen und uns die kleineren oder auch grĂ¶ĂŸeren KlimasĂŒnden, die wir begehen, vorhalten und vorrechnen. Das wĂŒrde bzw. wird nur dazu fĂŒhren, dass wir dann eine Minderheit von Menschen haben, die mit viel MĂŒhe, Mehrkosten und Verzicht tatsĂ€chlich jeweils einen sehr kleinen CO2-Fußabdruck haben, und eine grĂ¶ĂŸere Mehrheit von Menschen, die darĂŒber den Kopf schĂŒtteln und das Schreckgespenst der sozialistischen, veganen Öko-Diktatur an die Wand malen.

Um massentauglich zu sein, muss Klimaschutz tatsĂ€chlich auch einfacher sein. Und so finde ich dann einige Äußerungen auch nicht wirklich folgerichtig, wenn dann sinngemĂ€ĂŸ gesagt wird, man könnte/dĂŒrfte nur dann fĂŒr Klimaschutz wirklich eintreten, wenn man selbst vegan lebt, kein Auto fĂ€hrt und/oder niemals wieder mit dem Flugzeug reist. Wie gesagt: Mit solchen "ganz oder gar nicht"-Aussagen erntet man in den meisten FĂ€llen einfach "gar nicht".
 
Ich auch - ungefÀhr einmal in der Woche; manchmal seltener.

Ich ernĂ€hrte mich einige Jahre lang vegetarisch, und es ging die ersten 8 oder 9 Jahre auch gut, ohne dass ich irgendetwas vermisst habe. Aber dann bekam ich einen irrsinnigen "Jibber" auf Fleisch, immer dann, wenn jemand in meiner NĂ€he das gegessen hat. So habe ich den kompletten Vegetarismus fĂŒr mich dann auch aufgegeben.



Ja, natĂŒrlich hat das mit AnsprĂŒchen und Bequemlichkeit zu tun. Das kann (und darf) man aber niemandem zum Vorwurf machen - AnsprĂŒche, WĂŒnsche und Anliegen hat jeder Mensch.

Jeder Mensch ist angehalten, seinen persönlichen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Aber es ist nicht zielfĂŒhrend, wenn wir nun alle missmutig aufeinander zeigen und uns die kleineren oder auch grĂ¶ĂŸeren KlimasĂŒnden, die wir begehen, vorhalten und vorrechnen. Das wĂŒrde bzw. wird nur dazu fĂŒhren, dass wir dann eine Minderheit von Menschen haben, die mit viel MĂŒhe, Mehrkosten und Verzicht tatsĂ€chlich jeweils einen sehr kleinen CO2-Fußabdruck haben, und eine grĂ¶ĂŸere Mehrheit von Menschen, die darĂŒber den Kopf schĂŒtteln und das Schreckgespenst der sozialistischen, veganen Öko-Diktatur an die Wand malen.

Um massentauglich zu sein, muss Klimaschutz tatsĂ€chlich auch einfacher sein. Und so finde ich dann einige Äußerungen auch nicht wirklich folgerichtig, wenn dann sinngemĂ€ĂŸ gesagt wird, man könnte/dĂŒrfte nur dann fĂŒr Klimaschutz wirklich eintreten, wenn man selbst vegan lebt, kein Auto fĂ€hrt und/oder niemals wieder mit dem Flugzeug reist. Wie gesagt: Mit solchen "ganz oder gar nicht"-Aussagen erntet man in den meisten FĂ€llen einfach "gar nicht".
Jeder hat seine Meinung .
Solange diese Themen weiter in den Medien Beachtung geschenkt wird bringt es vieleich den ein oder anderen zum Nachdenken.
Obwohl viele im Nachdenken nicht sonderlich gut sind 😂.
 
VGWort Pixel

Drei Klimaaktivisten der Gruppe "Aufstand der letzten Generation" haben am Montagmorgen eine Straße in Stuttgart blockiert. Einer davon hat nach Auskunft der Polizei seine Hand mit Sekundenkleber auf die Fahrbahn geklebt. Die drei sitzen demnach auf einem FußgĂ€ngerĂŒberweg auf einer Fahrbahn stadteinwĂ€rts. Es gebe Verkehrsbehinderungen.


Störungen im Verkehr​

Klimaaktivist klebt sich auf Stuttgarter Straße fest​

Von dpa, mics
Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 1 Min.

In dieser Altersgruppe sind sie alle. Wo ist da ein 14 jÀhriger??????????????
Die drei Aktivisten der Gruppe Letzte Generation: Seit Monaten kommt es in zahlreichen StÀdten zu Àhnlichen Aktionen.
 
Das saßen sie dann festgeklebt..im Dunkeln :D



Wie er auf Twitter mitteilte, hĂ€tte Volkswagen im Verlauf der Protestaktion jedoch einfach die Heizung abgestellt. Außerdem weigere sich der Autobauer, ihnen Eimer zu bringen, um darin ihre Notdurft zu verrichten. DarĂŒber hinaus beklagte er sich, dass die Aktivisten kein Essen bestellen dĂŒrften, sondern mit dem vorliebnehmen mĂŒssten, was ihnen Volkswagen zur VerfĂŒgung stelle. Und schließlich habe das Unternehmen ihnen auch noch das Licht abgedreht.


Das ist Witzig^^
 

Ziviler Ungehorsam ?​


Was diese Chaoten veranstalten ist ein "Billiger Abklatsch" aus den 60er Jahren.

Mit dem Ziel ihrem Langweiligen Leben zu trotzen.
FĂŒr Geld tun die alles. Dann mĂŒssen sie nicht arbeiten gehen und durch Steuerzahlungen an der Gemeinschaft zu beteiligen.
 
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Da stand er dann mit dem Dirigentenpult....

auf dem Flur :D

Bitte um Nachsicht schließlich handelt es sich um 14 jĂ€hrige, wie es hier geschrieben wurde, da ist noch nicht alles so entwickelt.:lachen:
 
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