Woher kommt das Böse in der Welt?

Dieser Feststellung will ich nicht widersprechen.

Oder will die kurze Feststellung von vornherein betonen, dass es überhaupt nichts Geistiges gibt?

Der Geist erschafft die gesamte materielle Welt, inclusive der Körper, Form und Gestalt, innerhalb von Zeit und Raum.

Vollkommenheit, positiv und negativ, sind die Strukturen des Systems. D. h., das Gute und das Böse ergänzen sich, beide entstammen aus der Vollkommenheit. Wobei die Vollkommenheit nicht Gott ist sondern von Gott. :D
 
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Das sagt lediglich aus, wie du mit Wahrheit umgehst und was Wahrheit in deinen Augen ist. Sie ist für dich eine unverrückbare Tatsache.

Das ist von dir eine unhaltbare Unterstellung.

Mit der Erschaffung der Schrift wurde etwas bewegliches unbeweglich gemacht. Etwas flexibles, weiches - erstarrte.

Mit der Erschaffung der Schrift wurden Überlieferungen welche sich immer einem Zeitgeist auch im politischen Sinne anpassen ihre beliebige Interpretation genommen.Sicher,auch die Schrift ist natürlich nicht von Intepretationen gefeit,aber sie unterbindet zumindes die flexible weiche Beliebigkeit.

Schauen wir uns doch mal an, was passiert, wenn Menschen, die über den Tellerrand der Physis hinausschauen, dieses Wissen mündlich überliefern. Diese Menschen lernen erst mal wie man zu Erkenntnissen jenseits der Physis gelangen kann. Es geht da um Zustände in sich, die man erfahren kann und um ein Weltbild, das größer ist als die Beschäftigung mit alltäglichen Dingen. Erst wenn diese Menschen gelernt haben mit Geist(ern) zu kommunizieren haben sie ihren Gesellenbrief in der Tasche.

Das ist eine nette und schöne Theorie.
Die Realität ist aber weder nett noch schön.

Das was sie als Weltbild von ihrem Lehrer mitbekamen ist in diesen Kulturen kein festgefügtes Konstrukt, sondern ein Bild, das von vielen Menschen vor ihm erlebt wurde. Deshalb entstand eine Vielfalt von unterschiedlichen Weltbildern, wenn sich bestimmte kulturelle Gruppen auseinanderentwickelten. Und der Schüler, der dann irgendwann selbst Schamane wird, lernt selber weiter durch den Kontakt mit den Geistern. Es ist ein flexibles Konstrukt, bei dem es auch keinen Oberschamanen gibt, der für alle Schamanen darüber wacht, dass bestimmte Teile dieses Konstruktes für immer gleich bleiben. Es gibt keine Kontrolle über die "Reinheit der Lehre". Es gibt überhaupt keine "Reinheit der Lehre". Mit Beginn der Schrift in einer Kultur beginnt aber die "Reinheit einer Lehre", da man jetzt "schwarz auf weiß" und für jeden Lesenden für alle Zeiten erkenntlich genau weiß was die Wahrheit IST (meint man!). Das ist die Erstarrung in der Physis und damit der Tod der Weisheit.

Das es viele Wahrheiten gibt streite ich ja auch nicht ab.
Es gibt letztlich sogar soviele menschliche Wahrheiten wie es Menschen gibt.
Es ändert aber nichts an der Tatsache dass die mündlichen Überlieferungen der Schrift einen grossen Nachteil haben,nämlich dass sie beliebig verändert werden können.
Menschen welche über den Tellerand der Physis blicken,Schamane und Schüler...alles nur Menschen wie du und ich.Nicht frei von Fehlern,nicht frei von egoistischen Bedürfnisen mündliche Überlieferungen so zu verändern dass es in ihr Konzept des egoistischen Bedürfnis passt.
Ich sage ja nicht das alle so waren,aber sie alle waren keine Götter welche nicht lügen können.
 

S11:... die Bibel an sich und somit auch das Alte Testament bzw. die Thora ist nicht erst seid dem Konzil von Nicäa aus dem Jahr 325 ein politisch-dogmatisches Produkt für den Gläubigen Menschen,sondern die Texte welche in die Bibel durch das Konzil von Nicäa im Jahre 325 zusammengefasst wurden,waren selbst wiederrum eine lose Zusammenfassung alter historischer Überlieferungen und Texte selbst aus unterschiedlichsten Kulturen.

Lieber Schattenelf,


das entspricht einfach nicht den realen Fakten. Das Alte Testament wurde aus der Septuaginta übernommen. Die Septuaginta ist eine Übersetzung der hebräischen Bibel und wurde für die Juden in der Diaspora ins Griechische übersetzt.

Lieber Druide Merlin,
das ist Wortklauberei.
Es ist völlig egal woraus das Alte Testament übernommen wurde,ob aus der Septuaginta welche eine hebräische Übersetzung ist,
die hebräisch-aramäische Bibel ist eine lose Zusammenfassung alter historischer Texte und Überlieferungen aus unterschiedlichsten Kulturen.
Ich dachte so weit kannst du schon mitdenken was ich meinte.

Ausserdem besitzt die Septuaginta eine Eigenständigkeit.Von daher ist die Septuaginta unabhängig von dem uns bekannten hebräischem Bestand der heiligen Schrift.

Auf dem Konzil ging es um die Niederlegung des Glaubensstreites innerhalb der Christenheit.

Das war in der Tat das Ziel von Kaiser Constantin.
Aber die damaligen Bischöfe nutzen dieses Konzil auch zu einer einheitlichen Lehrentscheidung für eine christliche Gesamtkirche.
So unterteilt die Geschicht auch in vor-nicänische und nach-nicänische Theologie.
Das die nach-nicänische Theologie auch von damaligen politischen Interessen gespeist war wird heute von Historikern nicht mehr angezweifelt.
Die Bischöfe mussten sich große Mühe geben, die Herrschaft eines Kaisers mit einer politischen Theologie zu begründen, die ihre wesentlichen Elemente im Christentum hatte. Ein neues Kaiserbild entstand: Der Kaiser ist nicht mehr nur ein Werkzeug der Macht Gottes sondern wird von Gott berufen. Er ist Kaiser „von Gottes Gnaden“. Auf Erden erfüllt er das Wort Gottes. Das Reich ist, mit einem Herrscher an der Spitze, einen Ebenbild der „himmlischen Monarchie“. Die Taten des Herrschers entsprechen der Vorsehung Gottes.
Dies führte sich fort bis zum letzten dt.Kaiser des 2.Reiches welcher zwar nicht mehr römischer Kaiser war,
der letzte war Franz II. https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_II._(HRR)
sich aber dennoch auf Gottes Gnaden berief.
So führt sich die politische Intension des Glaubens seit dem Konzil von Nicäa aus dem Jahre 325 weiter fort bis mindestens 1806 wo der letzte dt-römische Kaiser der Habsburger abdankte,und darüber hinaus bis 1918 wo der letzte dt.Kaiser "von Gottes Gnaden" abdankte.

Was ich damit sagen will: Die politische Intensität des Glaubens,wie wir sie in Europa aus dem Mittelalter kennen, findet ihren Ursprung im Konzil von Nicääa.


Ich kann an den abgelehnten oder aufgenommenen Schriften der Bibel nichts erkennen, was einen politisch-dogmatischen Anspruch haben könnte. Der Hirte Hermes wurde nur nicht aufgenommen, weil er sehr spät geschrieben wurde und mit Jesus nur bedingt etwas zu tun hat.

Nun,wenn man eine zeitlich direkte Beziehung zu Jesus als Maßstab herran nimmt was in die Schriften der Bibel gehört verfälscht es die Bibel,
vorallem weil man ja in die Bibel die Paulusbriefe einbezogen hat obwohl Paulus Jesus von Nazareth niemals begegnet ist.
Was hat Paulus also mit Jesus zu tun?
So hätte man auch das Judasevangelium der Gnostiker in die Bibel mit einbeziehen können,oder das Evangelium der Maria Magdalena was letztlich nichts anderes bedeutet als die gnostische Offenbarung.
Nein,es wurde damals eindeutig dogmatisch getrennt zwischen dem was sein kann und dem was sein darf,was genehm ist und was ungenehm ist.
Wie kann es sein dass eine Frau Jesus gegenüber eine höhere Stellung einnahm als die 12 männlichen Apostel !?
Schliesslich soll Jesus nach gnostischer Überlieferung Maria Magdalena ein besonderes Vertrauen besessen haben.
Passt dann aber dennoch nicht in die damalige Welt der männlichen Hyrchie.
Und an diesem Problem krankt die globale Welt bis heute in weiten Teilen noch.
Unser Gesellschaftssystem ist heute noch kaum verändert wie vor 1700 Jahren,also wie kann da Einsicht kommen wo Einsicht keinen Platz hat?

Zur stillen Post möchte ich noch anmerken, dass es früher eine Tradition der Erzähler gab, die sich sehr streng an die überlieferten Texte hielten. Auch in verschiedenen Naturreligionen ist diese Art der wörtlichen Überlieferung noch heute verbreitet.

Tradition hin oder her! Sie ändert nichts an der Tatsache dass Erzählungen dazu neigen die Wahrheit verbiegen zu können,
was in Schrift so nicht unbedingt möglich ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zitat in 963
Bei deinen beiden Sätzen taucht aber wieder ein Problem auf,nämlich dass die Liebe kein Gebot sein kann.

Liebe ist ein Seinszustand und in der Tat kein Willensakt.
In diesem Seinszustand kommt jedes Wesen auf diese Welt.

Der Hinauswurf aus der Liebe ist das Problem und wird hervorgerufen durch die Umwelt. Daher bezieht sich das Gebot der Liebe darauf, sich nicht aus der göttlichen Liebe hinauswerfen zu lassen.

Genau mit diesem Problem kämpfe ich hier in diesem Land. Ich unterstütze haitianische Menschen beim Überleben und werde dabei von diesen immer wieder betrogen. Dann eben nicht aus der Liebe herauszufallen, das ist das Gebot, dem ich mich selbst in einem Willensakt unterstelle.

(ich bitte darum, mir jetzt keine Verhaltensregeln mitzuteilen, ich kenne alle)
ELi
 
Das ist von dir eine unhaltbare Unterstellung.
Es ist nicht nötig, dass du hier so hart reagierst, ich greife dich damit nicht an, es ist lediglich mein Eindruck, den du mir vermittelst. Und mit deiner zweiten Antwort bestätigst du ihn.

Mit der Erschaffung der Schrift wurden Überlieferungen welche sich immer einem Zeitgeist auch im politischen Sinne anpassen ihre beliebige Interpretation genommen.
"Beliebigkeit" ist das große Angstgespenst der Schriftgelehrten.

Es verhindert Entwicklung, wenn ich mich stur und starr an einmal geschriebenes festklammere. Etwas wird nicht wahrer, nur weil es schriftlich festgehalten wird.

Das ist eine nette und schöne Theorie.
Die Realität ist aber weder nett noch schön.
Die Theorie ist nicht nett und schön, sie ist so wie ich sie erlebe und das ist für mich die Realität. Erleben und Erfahrung ist Realität und nicht irgendwas schriftlich fixiertes.

Es ändert aber nichts an der Tatsache dass die mündlichen Überlieferungen der Schrift einen grossen Nachteil haben,nämlich dass sie beliebig verändert werden können.
Wieder die "Beliebigkeit"

Aber auch die Schrift hat einen Nachteil, nämlich dass man geneigt ist an sie zu glauben, weil es da "schwarz auf weiß" steht.
Schrift ist nötig in einer Welt, in der man permanent kommunizieren muss und nicht dauernd seinen Gesprächspartner vor sich hat und nicht dauernd alles wiederholen muss, was schon mal gesagt wurde. Sie ist wichtig um Inhalte vielen zu vermitteln, Erfahrungen und Erkenntnisse durch die Zeit weitertragen zu können. Aber sie ist kein Garant für Wahrheit.
Menschen welche über den Tellerand der Physis blicken,Schamane und Schüler...alles nur Menschen wie du und ich.
Ganz genau und alles was geschrieben steht ist von genau solchen Menschen, aber halt nur eine Momentaufnahme. Deshalb wird auch oft bei Autoren der Unterschied von "frühen Werken" und "späten Werken" unterschieden, weil sie sich verändern. Und dann kommen Leute und massen sich an zu sagen, die frühen Werke zählen nicht, weil er da noch nicht entwickelt war, oder man sagt die späten Werke gelten nicht, weil er da schon in der Demenz versunken war.

Und um noch mal zu meinem Schamanenbeispiel zurückzukommen. Das gute am schamanischen Unterreicht ist ja erstens der direkte Kontakt und zweitens, dass es dabei nicht darum geht irgendwelche alten Weisheiten zu verkaufen (wie z.B. mit der Bibel im Christentum - obwohl ich natürlich hierbei auch positives erkenne), sondern es geht dabei darum, dass der Schüler lernt selber Kontakt zu seiner inneren Weisheit aufzunehmen um damit dann die Weisheit der Alten zu erkennen und weiterzuentwickeln und dem jeweiligen Zustand der Welt zuzuordnen.
Nicht frei von Fehlern,nicht frei von egoistischen Bedürfnisen mündliche Überlieferungen so zu verändern dass es in ihr Konzept des egoistischen Bedürfnis passt.
Auch das gehört in jede spirituelle Entwicklung, dass man sich mit sich selber, seinen Wünschen und Begehrlichkeiten, seinen Emotionen und deren Motivationen und Ursachen beschäftigt.

LGInti
 
Es ist völlig egal woraus das Alte Testament übernommen wurde,ob aus der Septuaginta welche eine hebräische Übersetzung ist,
die hebräisch-aramäische Bibel ist eine lose Zusammenfassung alter historischer Texte und Überlieferungen aus unterschiedlichsten Kulturen. Ich dachte so weit kannst du schon mitdenken was ich meinte.
Lieber Schattenelf,

unter der hebräischen Bibel versteht man die Gesamtheit der jüdischen heiligen Schriften (Talmud), also die Thora, Leviim und Ketuvim. Dieser Talmund besteht zwar aus einer Sammlung von Einzelschriften, das heißt aber nicht, dass es da um eine lose und beliebige Zusammenstellung geht. Auch der Talmud wurde im Lauf seiner Geschichte mehrmals kanonisiert (erstmals unter König Josia [621 v. Chr.). Nach dem Neuen Bund mit Gott durch Esra (458 v. Chr.) gab es bis zur Zeit Jesus keine weitere Kanonisierung mehr.

In die Septuaginta wurde nach und nach der gesamte Talmud übersetzt (200 v.Chr. – 100 n. Chr.). Diese Texte hatte man dann, bis auf ein paar apokryphen Schriften als Altes Testament in die christliche Bibel übernommen. Hinsichtlich der Verschwörungstheorien um Nicäa ist eben nicht egal, ob das Alte Testament aus der Septuaginta übernommen wurde oder nicht. Damit entkräftet sich nämlich der Vorwurf der Beliebigkeit und Verfälschung der Lehre.


Schattenelf: Das war in der Tat das Ziel von Kaiser Constantin. Aber die damaligen Bischöfe nutzen dieses Konzil auch zu einer einheitlichen Lehrentscheidung für eine christliche Gesamtkirche. So unterteilt die Geschicht auch in vor-nicänische und nach-nicänische Theologie.

War der Versuch so verwerflich, eine einheitliche Lehre finden zu wollen? Gerade in jener Zeit hatten sich in dieser Lehre so gegensätzliche Strömungen entwickelt, mit denen eine Auflösung von innen heraus drohte. Dass es bei diesem Bemühen um Einheit auch um die Befindlichkeit einzelner Bischöfe und Glaubenslager gab, kann ja niemand bestreiten. Eines steht aber fest, dass es zu diesem Zeitpunkt aber die „Kirche“ mit ihren Machtansprüchen noch nicht gab.


Schattenelf: Ein neues Kaiserbild entstand: Der Kaiser ist nicht mehr nur ein Werkzeug der Macht Gottes sondern wird von Gott berufen.

Da ziehst Du völlig falsche Schlüsse. Constantin verstand sich nicht als Werkzeug Gottes, sondern betrachtet sich selbst als Gott. Darin lagen ja auch die Gründe, die schon bei vorausgegangenen Kaisern zur Christenverfolgung führten. Ja, Constantin sah sich auch in der Rolle des kommenden Christus (der Sohn Sols), der mit der Wiedererrichtung und Einigung des zerbrochenen Imperiums dieses Himmelreich regieren wollte. Die Vorstellung vom Herrscher aus Gottes Gnaden ist erst sehr viel später im frühen Mittelalter entstanden.


Schattenelf: Tradition hin oder her! Sie ändert nichts an der Tatsache dass Erzählungen dazu neigen die Wahrheit verbiegen zu können, was in Schrift so nicht unbedingt möglich ist.

Ja, man hätte in die Bibel auch die griechische Gnostik der Heidenchristen und auch noch eine Reihe andere Strömungen jener Zeit mit einbringen können, aber was wäre dann von Jesus noch übrig geblieben? Weist Du, es ist hier eine beliebte Strategie, die Rede von imaginären Verfälschungen des Neuen Testaments unters Volk zu streuen – verbiegst Du damit nicht auch die Wahrheit? Was in den Evangelien verändert wurde und wann, ist doch bekannt. Zu diesem Punkt hatte ich schon vor ein paar Wochen einen etwas ausführlicheren Beitrag eingestellt*.

Es wäre hilfreich, wenn zu solchen Verschwörungstheorien auch einmal klare Fakten mit auf den Tisch gelegt werden würden.

Noch kurz ein Wort zu Paulus. Ja, er ist Jesus nicht begegnet und wird in den Evangelien mit keinem Wort erwähnt. Ihm haben wir es aber zu verdanken, dass sich diese Lehre überhaupt erst auf breiter Basis unter die Heidenchristen verbreiten konnte. Ja, er hat seinen Intellekt mit in die Lehre eingebracht, über den man an verschiedenen Stellen sicherlich streiten kann. Wir sollten aber nicht vergessen, dass seine Briefe eine gute Zeit, für viele in der Diaspora die einzigen Quellen zur christlichen Lehre waren.


Merlin
Nur einmal so ein paar Gedanke ...
 
Du bringst ihnen auch nahe selbst uneigennützig zu lieben?

Gute Frage.
Ich kann die Menschen nicht verändern. Sie sind so, wie sie sind.
Einzelne nutzen es für Hilfe zur Selbsthilfe. Andere legen sich faul auf die Haut und machen nichts draus. Wieder andere teilen die Hilfe mit Dritten. Und noch andere wollen immer mehr. Letztere werden sogar böse, wenn du nicht gibst, was sie fordern. Das sind die Problemfälle, die sogar lügen und betrügen, um mehr zu erhalten.
Eine Frau schlug mir sogar ins Gesicht und rief den anderen zu, der da könnte mehr geben, aber er tut es nicht.
Die Menschen sind so, wie sie sind, andere gibt es nicht.
ELi
 
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