Wo man sparen kann...

Und ich finde es auch gut, wenn Jugendliche zum Arbeiten angehalten werden, um sich etwas Taschengeld zu verdienen. Indem sie babysitten, Rasen mähen, Nachhilfe geben oder das Wochenblatt austragen.

Ich hatte damals meine eigene Währung: Die CD kostete für mich nicht zwanzig Mark, sondern vier Stunden babysitten. Das Album kostete neun Stunden.
als ich zur Schule ging, gab es damals eine verpflichtende Ferialpraxis, da konnte man auch ganz passabel verdienen, ich habe damals (in den 70ern) 3500 bis 4500 Schilling pro Monat verdient, für einen Schüler damals gar nicht so schlecht.
Hab auch einmal ein Monat Ferialpraxis gemacht, als ich die verpflichtende Ferialarbeitszeit schon hatte, einfach um ein bisschen zu verdienen.
Fand ich auch praktisch, weil man Firmen kennenlernen konnte und in einer dieser Firmen habe ich, als ich arbeitslos wurde durch Umstrukturierungen, auch für ein paar Jahre einen ganz gut bezahlten Job gefunden (ich wusste, dass die dauernd Leute suchen, weil der Betrieb ein bisschen abgelegen ist).
Wo ich auch mal gut verdient habe, war mal in einer Zuckerfabrik in der Rübenkampagne, im Herbst, da werden oft auch zusätzliche Arbeitskräfte gesucht.

Ich würde auch empfehlen, nach konsumfreien Räumen zu suchen, wie Soziales Wien/Aktion gegen Einsamkeit, oder Veranstaltungen wie Pfarrcafes (Kaffee und Kuchen gegen freie Spende) oder ähnliches, Tauschkreise, Kostnixläden und dergleichen.
Oder selber was gründen, Strickkreis, Lauftreff, Wander- oder Radfahrtreff, Sporttreffen allgemein. Im Sommer gibts auch "Bewegt im Park", das kostet auch nix.
 
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Ist dass so eine Art Praktikum?

In der Schule hatte ich auch Praktikum zur Berufsfindung. Man bekam aber kein Geld dafür. Selbst bei freiwilligen Praktika gibt es meist kein Geld.
Kenne ich bei uns bei den Fachschulen, da ist es Pflicht - 4 Wochen lang.
Ich glaube 2x während der 5 Jahre bis zum Fachabi.
Verdienst irgendwie wie ein Azubi im 3. Jahr - mußte mein Sohn auch machen.
 
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