Witze ^^

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In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche Dame.

Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu passenden Lederstiefeln und Lederjacke.

Der Bus kommt und Sie ist an der Reihe. Als Sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt Sie, dass Sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt.

Es ist zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln greift Sie hinter sich, um den Reissverluss an Ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Leider reicht dies aber noch nicht aus, das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben.
Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber anschließend feststellen, dass Sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt.
Sie lächelt den Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißverschluss, zum dritten Mal, noch ein bisschen weiter vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.

Da packt Sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um:
„Wie können Sie es wagen mich anzufassen. Ich weiß ja nicht einmal wer Sie sind!“

Darauf er:
„Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!“
 
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da gabs noch die Geschichte der Klofrau, die reich wurde, als sie in die Trinkgeldtasse einen Zettel mit der Aufschrift legte: "Kleiner Penis 50 Cent, grosser Penis 5 Euro".
 
Fiktive Deutschlandsreise

München, Hamburg oder Berlin: Wer dort wohnt, lebt zwar in einer schönen Stadt - dem Städtenamen mangelt es allerdings an Kreativität. Ganz anders sieht es da schon in "Katzenhirn" oder "Deppenhausen" aus. Welch tolle Ortsnamen Deutschland sonst noch zu bieten hat, zeigt unsere fiktive Deutschlandreise - die Sie so garantiert in keinem Reiseführer finden.
Startpunkt unserer kleinen Reise durch die "Weite Welt" ist "Luschendorf". Hier leben viele "Oberhäsliche", die bereits des Öfteren beim "Kotzen" erwischt wurden. Deshalb geht es schnurstracks und ohne "Umweg" nach "Wixberg", das nur wenige Kilometer vor "Busendorf" liegt. Wem das nicht zu "Billig" ist, kann auch gerne einen kurzen Abstecher nach "Geilsdorf" machen. Dort erwartet Sie neben "Kissing" und "Petting" auch "Fucking" - was definitiv nicht "Lieblos" ist.
Auf der Weiterfahrt Richtung "Osten" können Sie zunächst den traumhaften Ausblick auf "Poritz" genießen. In "Killer" angelangt, ist allerdings Vorsicht geboten: Allerlei "Prügel" und "Elend" könnten ungebetenen Gästen sehr schnell "Aua" bereiten.
Für besonders humorvoll halten sich dagegen die Bewohner von "Witzighausen". Ganz schön "Albern" wird hier "Hanf" angebaut, dessen Konsum durchaus zu "Jux" und "Schabernack" führen kann.
Nun wird es Zeit für einen kleinen Zwischenstopp im "Bierkeller". Zu empfehlen sind hier vor allem das selbst gebraute "Kuhbier". Zum "Linsengericht" sollte man das besondere Aroma des "Faulkäs" genießen.
Nicht nur kulinarisch hat Deutschland einiges zu bieten. "Unser Fritz" hat für denjenigen genau das Richtige zu bieten, den die Lust auf das eine oder andere "Abentheuer" gepackt hat: "Fischen im Allgäu", "Schiessen" oder ein "Schlangenbad" stehen hier auf der Tagesordnung.

Hat man die nächsten Kilometer in Richtung "Affendorf" hinter sich gebracht, erblickt man bereits die ersten Häuser von "Ochsenkopf". Dort sollten Sie unbedingt einen ausgiebigen Spaziergang an der frischen "Hundeluft" unternehmen. Bitte packen Sie sich für diese Tour aber einen "Regenmantel" ein.
Raus aus diesem "Niederwetter" erreichen Sie bald den Höhepunkt auf der "Ablach"-"Scala" unserer Reise. Um jedoch nicht kurz hinter "Mordberg" einen "Notschrei" ausstoßen zu müssen, empfehlen wir Ihnen, das "Sklavenhaus" weiträumig zu umfahren und auch die Bundesstraße Richtung "Fegefeuer" zu meiden. Einen großen Bogen sollten Sie auch um den "Fiskus" machen: Denn hier lauert kurz vor "Freilassing" noch "Arresting" auf unerwünschte Besucher. Haben Sie dies mittels "Anwalting" aber noch abwenden können, gibt die Landschaft endlich den wundervollen Blick auf "Korsika" und den "Nordpol" frei.
Auch eine eindrucksvolle Reise neigt sich irgendwann dem "Ende" entgegen. Sie sind müde und denken nur noch an "Daheim" und ans "Schlafen"? Auf dem Heimweg hüpfen Sie auf Grund von "Neuärgerniß" in "Streitheim" noch einmal im "Dreieck"? Aber keine "Sorge": In wenigen Kilometern haben Sie den ganzen "Pups" hinter sich.
 
Sommerolympiade. Hammerwerfen.

Ein Amerikaner, ein Russe, ein Deutscher.

Der Amerikaner konzentriert sich, wirft: 84,22 Meter. Jubel. Auf die Frage der Journalisten nach seiner Form:
„Mein Vater war Holzfäller, mein Grossvater war Holzfäller. Da hat man viel Kraft in den Armen und die Arbeit im Wald bringt die entsprechende Ruhe.“

Der Russe. Konzetriert sich, wirft: 85,43 Meter. Jubel. Die Journalisten:
„Woher nehmen Sie die unglaubliche Nervenstärke, nach dem Rekord des Amerikaners noch einmal derartig zu kontern?“

„Wissen Sie, mein Vater war Bergarbeiter, mein Grossvater war Bergarbeiter. Das bringt von vorneherein die Kraft und Nervenstärke auch in schwierigen Situationen.“

Der Deutsche Athlet geht in den Ring. Dreht sich, schwingt harmonisch aus: 87,54 Meter. Neuer Weltrekord. Jubel. Jetzt um ihn der Pulk von Journalisten.

„Ach, wissen Sie, das ist nicht so schwer. Mein Vater ist arbeitslos, mein Grossvater war schon arbeitslos. Und mein Grossvater sagte immer zu mir: ‚Junge, wenn Dir mal einer einen Hammer in die Hand drückt – dann schmeiss ihn, so weit Du nur kannst.'“
 
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Der Kontrolleur fragt den 22 Jährigen Fahrgast nach der Fahrkarte. Der zeigt nur eine Kinderfahrkarte.

Kontrolleur: "Das geht nicht, das ist eine Kinderfahrkarte".
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Daraufhin der Mann: "Da sehen Sie mal, wie lange ich auf den Zug warten musste."



Ich habe Schmetterlinge im Bauch
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Du frisst aber auch alles.
 
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