Wirkung von Konjunktionen

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Jakes Pseudoseriöser scheinwissebschaftlicher fanatischer Antifundamentalistischer Fundamentalismus ist der Versuch sich gegen seine Triggerbarkeit durch die von ihm als solche identifizierten Fundamentalisten zu wehren. Er will es loswerden.. Er will sie Besiegen. Sie sollen Endlich "verstegen" dass die Wahrheit eine Erfindung eines Lügners ist.

Es ist Ausdruck eine Psychischen Störung deren Ursache die fanatische Anhängerschaft an die Negierung der Wahren Natur von Wahrheit ist.

So langsam erleben wir seine Ermüdung.. Sein Kampfmotto verliert an Farbe..
Und so langsam erkennt er den Selbstbetrug den sein Heiliger Krieg gegen die Wahrheit bedeutet und dass während sein Motiv der Triumph über den Spiegel ist: der Fundamentalist seine Seele das Opfer ist: die Verachtung der Wahrheit; so wie sich einem aufzwingt wenn man das Kämpfende Ausweichen loslässt: Meditation; statt dem Rausch des 3Hauses zu frönen: Labern Labern Labern..nur keine wahre Erkenntnis zulasse..Pfui

ich respektiere Jakes astrologisches Conclusio geistesanschaulich dargelegt, ist doch höchst individueller Quereinstieg - es zeigt mir seinen Weg im Raum-Zeit-Kontinuum.
Du hast doch auch einen eigenen, individuellen...:D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Schön, wie sich Kommentare da erübrigen. Wenn die Argumente fehlen, kommt nur noch Geifer. Randalias Unterstellung, ich litte an einer psychischen Erkrankung, empfehle ich der Moderation zur Überprüfung. Ansonsten vertraue ich durchaus der kritischen Intelligenz etlicher Mitlesender.
 
QUOTE=jake;4241742]Und auch über das Pathologische muss man reden können, ohne es von vornherein zu tabuisieren. Das grenzt in meinen Augen ja fast schon ans tabuisierende Wegsperren von psychisch Kranken, damit sie nur ja nicht die Wahrnehmung des scheinbar Normalen beunruhigen ... [/QUOTE]

Was ist die Normale Defintion von psychisch Krank?

Schön, wie sich Kommentare da erübrigen. Wenn die Argumente fehlen, kommt nur noch geifern. Randalias Unterstellung, ich litte an einer psychischen Erkrankung, empfehle ich der Moderation zur Überprüfung. Ansonsten vertraue ich durchaus der kritischen Intelligenz etlicher Mitlesender.

Das ist keine Unterstelkung sindern eine Tatsache. Oder gefällt dir die zugrundegelegte Definition nicht? Istcsie nicht Normal?
Was ist denn eine Psychische Störung Jake? Oder gibt es keine?

Was sollen die Moderatoren nachen? Wozu?
Kritik wird nicht zugelassen?

Während du sowas wie oben schreibst.

Ist es nicht psychisch gestört, Wenn dich meine "Unterstellung" so pikiert? Oder ist das "Peace of Mind"? Erzähl mal.

Oder fehlen Dir vielleicht nur Argunente und der Humor um nicht in die Opferhaltung - Moderatire: Hilfe!! - zu gehen um den eigenen Makel mit Autoritärem Gehabe zu übertünchen?

Jake; wo ist der Humor? Wo due Toleranz? Der Witz? Die Schlagfertigkeit?

Wo Kamof ist fehlt Humor. Deswegen der Kampf gegen den Fundamentalismus: Spiegelkampf Jake: Psychische Störung <= Die verdrängte Wahrheit gegen die sich der Kampf richtet während er sie dadurch erzeugt..

Verkrampfung
 
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Randalia, ich lese wirklich gern, wenn andere Menschen andere Standpunkte vertreten, und wenn sie's engagiert tun, lese ich's besonders gern. Was ich von Dir hier lese, fällt für mich nicht in die Kategorie. Ich hab dem TE eine Antwort auf seine Fragestellung zu geben versucht, so knapp wie möglich und so ausführlich wie nötig bei der gegebenen Fragestellung. Und ich habe deutlich gemacht, dass ich das nicht für DIE Antwort halte, sondern einfach nur für eine mögliche. Eine für Menschen, die gern querdenken. An einer Diskussion mit Dir oder Schlucke bin ich definitiv nicht interessiert. Ich sehe auch weit und breit kein Argument, das diskutierbar wäre. Und einen Wettstreit führen, wer der bessere Missionar ist? Ich bin keiner, ihr dürft das unter euch ausmachen. Und was den Humor anlangt, bin ich anspruchsvoll ... ich lache längst nicht über alles, was mir lächerlich erscheint.
 
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Bushido argumentierte letztens ähnlich...

Wer nicht einstecken kann tut es deshalb nicht weil er selber austeilen wollte mit dem Ziel das beim Addressaten zu bewirken was er selbst anzunehmen unzumutbar findet..

Das ist Intoleranz: man richtet über sich selbst. Solange man nicht annimmt hat man sich nicht verziehen und unterstellt sich der Autorität bei der man zum Preis der Freiheut Schutz vir der Heilung sucht: der Versöhnung mit dem Echo seiner eigenen Verfehlungen.

Jakes Kampf wird ihm niemals Wahres Glück bescheren.
Weil Köpfe Rollen müssen..
 
Hallo Fahamu,

was Menschen wirklich/wirksam bewegt, sind ihre Glaubenssätze (so lautet mein zentraler Glaubenssatz). Das gilt für Skeptiker ebenso, für fundamentalistische Skeptiker wie Schlucke erst recht, und oft werden Gläubige sehr schnell giftig, wenn ihre scheinbaren Gewissheiten nicht begeistert geteilt werden. Das hat dann auch einen Anflug von Ängstlichkeit, dass die eigene Trutzburg brechen könnte ... was bliebe dann?

Mal Stück für Stück: Es gibt nicht "die Astrologie", sondern eine Vielzahl von astrologischen Schulen, Sichtweisen, Methoden, Erkenntnistheorien. Die Kritik von Astrologie-Feinden ist auch deshalb oft schwer nachvollziehbar, weil sie gar nicht klarmachen, wogegen sie eigentlich argumentieren. Ihr erkennbares Hauptmotiv ist "Angriff ist die beste Verteidigung" ... Verteidigung wovon? Verteidigung des eigenen Glaubenssystems. Das womöglich ins Wanken geraten könnte, wenn "da etwas dran wäre" ... und so schließen sie mit Palmström messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, und machen sich gar nicht erst die Mühe, näher hinzuschauen.

Fahamu, Du sprichst von Ursachen und Wirkungen, und da scheint mir in einer aktuellen, halbwegs seriösen Diskussion über Nützlichkeit und Möglichkeiten von Astrologie ein zentraler Ansatzpunkt zu liegen.

Die Reduktion von komplexen Prozessen in Leben/Natur/Evolution auf relativ schlichte Kausalzusammenhänge war über Jahrtausende ein Ziel wissenschaftlichen Arbeitens ... man versuchte, Ordnung reinzubringen, indem man systematisierte und Modelle schuf, und am Ende gehorcht dann alles der Formel E=mc2 ... und einige sind immer noch auf der Suche nach der "Weltformel".

Der Philosoph Wittgenstein hat in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in seinem "Tractatus" lapidar festgestellt: "Der Glaube an den Kausalzusammenhang ist der Aberglaube". Seither haben sich etliche Zweige in der Wissenschaft entwickelt, die für ihre Thesen und Theoriebildungen erheblich differenzierter mit Kausalitäten umgehen oder ganz darauf verzichten können. Es geht um systemische Beschreibungen, um konstruktivistische Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, es geht um Komplexitäts-Disziplinen wie Chaosforschung oder auch um konkrete Anwendungsforschung in Hinblick auf die Übersetzung von chaotisch strukturierten Systemen in praktische Nutzbarkeit, von der Bionik bis zur Meteorologie. Von der Quantenphysik ganz zu schweigen.

Wenn Edward Lorenz mit seinem "Schmetterlingseffekt" zum Beispiel die Abhängigkeit nonlinearer, selbstreferenzieller Systeme von kleinen Veränderungen ihrer Ausgangsbedingungen beschreibt und postuliert, dass die Auswirkungen bereits mittelfristig nicht mehr prognostizierbar wären, also chaotisch seien ...

... dann kommen besonders trickreiche der Kausalitätsdogmatik her und betreiben Etikettenschwindel, nennen das "determinististisches Chaos" oder "chaotischen Determinismus" ... weil man ja angeblich die Kausalkette vom Flügelschlag des Schmetterlings in Brasilien bis zum Tornado in Texas nachvollziehen könne. Kann man? Ich meine: nein. Man kann zweifelsohne eine solche Kausalkette (kurz)schlüssig konstruieren ... oder aber auch eine ziemlich andere. Da sind ja tausende Bifurkationen dazwischen, die wiederum in komplexen Zusammenhängen stehen, und wenn ich für jede dieser Bifurkationen dann auch wieder das Deterministische im Chaos untersuchen wollte, dann würden nicht einmal die Rechner der NSA ausreichen, um das unendlich komplexe Netz in eine eindeutige Kausalreihe zu überführen. Wobei da immer noch die Annahme im Hintergrund stünde "wenn wir nur detailliert genug hinschauen und berechnen könnten, dann ..." &#8211; während die Hardcore-Chaostheoretiker davon ausgehen, dass nonlineare, selbstreferenzielle und erst recht autopoietische Systeme grundsätzlich chaotisch organisiert sind. Da geht es dann um die Ordnungen im Chaos, und die gibt es durchaus. Eben ganz andere als die deterministisch berechenbaren.

Der langen Rede kurzer Glaubenssatz: Der Flügelschlag des Schmetterlings ist kein kausaler Auslöser, kein "Grund" für den Wirbelsturm, sondern ein interaktives Element im komplexen Netzwerk, zu dem auch der Wirbelsturm gehört.

Wenn's interessiert, kann ich dazu ja noch mehr schreiben ... ich kürze das jetzt mal ab: Ich meine, es gibt auf der Basis systemischer Betrachtungsweisen von komplexen Interaktionsmustern und auf der Grundlage konstruktivistischer Erkenntnistheorie durchaus sinnvolle und auch nützliche Möglichkeiten, sich mit Astrologie zu beschäftigen.

Zugegeben, wo Astrologie sich auch heute noch mit kausalen Wirkmechanismen von Gestirnsbewegungen auf das Verhalten von Mensch und Natur begründet, wird es schwierig, das ernst zu nehmen. Auch wenn in jüngster Zeit Astronomen und Biophysiker wieder davon sprechen, dass die komplexen Muster der Interaktion der Gravitation von Himmelskörpern ihren Stellenwert in der Evolution haben könnten. Auch da: Auswirkungen womöglich ... kausale Schuldzuweisung wohl kaum.

Der synchronistische Ansatz von Astrologie ist da schon griffiger ... das "Analogieprinzip". Was esoterisch als "hermetisches Prinzip" verbreitet wird, findet sich in verblüffend ähnlicher Form in der Chaosforschung ... etwa in den Fraktalen von Benoit Mandelbrot, den maßstabsgebundenen Symmetrien, die für bestimmte, chaosmathematisch definierte Muster ein wunderschönes "wie oben, so unten" zeigen.

Weiter abgekürzt: Ich bewege mich als Lebender durch Schichtungen von komplexen Systemen, zeitlich und räumlich, und wenn sich die Fokussierungen von systemischen und komplexitätsorientierten Wissenschaften darauf anwenden lassen, dann werde ich in diesen komplexen Systemen ebenfalls solche Fraktale entdecken können, so ein "wie oben, so unten". Dann werden sich "strange attractors" abzeichnen, wie sie Edward Lorenz beschrieben hat, Phasenräume von Ereignismöglichkeiten. Dann sind die Muster, die meine Verhaltensmöglichkeiten und -umstände beschreiben, systemisch eingebunden in interaktive Netzwerke, zu denen am anderen Ende eben auch das Planetensystem gehört (das ja ebenfalls chaotisch strukturiert ist, wie z.B. hier beschrieben) ... ist es da völlig abwegig, solche interaktiven Muster zu betrachten und auch daraufhin zu fokussieren, ob sie nützliche Konstrukte über mein/unser Sein und Werden erlauben? Das wäre dann vielleicht in vielem weit entfernt von Astrologie, wie sie "der Volksmund" kennt, das wäre ziemlich sicher getragen von vielem, was über die Jahrtausende an astrologischen Konstrukten zusammengesammelt wurde (es wurden ja auch zahlreiche praktikable physikalische Entdeckungen gemacht, als man noch glaubte, die Erde wäre eine Scheibe ...) ... ich für mein Teil habe aus der Beschäftigung mit zeitgenössischem wissenschaftlichen Denken hier und Astrologie da durchaus spannende und auch nützliche Annäherungen finden können.

Ich find ja nichts Übles an Glaubenssätzen ... solange sie offen bleiben und in der Auseinandersetzung nicht auf Sieg oder Niederlage kämpfen ("Es kann nur einen geben!"), sondern sich aneinander und miteinander entwickeln und bereichern. Meinen Lieblings-Glaubenssatz hat Heinz von Foerster formuliert (und Stammleser kennen ihn schon bis zum Erbrechen ;-) ... "Die Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners".
Interessanter Beitrag!

Das ist vielleicht ein wenig off-topic: "Dimensionen falten" hat das ein Freund von mir mal ausgedrückt. Damit beschäftige ich mich nun seit einiger Zeit. Ich frage mich derzeit, ob die konsequente Weiterführung des systemischen Denkens nicht automatisch dazu übergehen muss, Systeme nicht mehr länger als hierarchisch-/heterarchisch organisierte (aber letztlich eindimensionale) Netzwerke zu verstehen, sondern als gefaltete Dimensionen. Wie das genau aussieht, davon habe ich nur eine grobe Vorstellung, da sind wir rein denkerisch weit in der Zukunft angelangt.

Nehmen wir ein beliebiges, komplexes, dynamisches Netzwerk. Die heutige Netzwerkforschung zeigt auf, dass es in vielen solchen Netzwerken Hubs, Spikes etc. gibt, also quasi eine "Spezialisierung von Knoten". Damit verbunden ist dann auch das Konzept von Nähe und Distanz. Und da wiederum unmittelbar verbunden ist die Frage der Dimensionalität. Wir wissen alle, dass die kürzeste (Luft-) Distanz von Deutschlang nach Neuseeland eine Linie bloss auf der Globusoberfläche darstellt, also lediglich im zweidimensionalen Raum gilt. Würde man hingegen eine dritte Dimension einführen, so könnte man problemlos eine kürzere Distanz finden, nämlich durch den Erdball hindurch. Wenn man solche Netzwerke nun aber auf diese Weise betrachtet, dann wird's so richtig spannend, denn jetzt haben die Verbindungen zwischen Knoten plötzlich eine Dimensionalität. Eine Verbindung kann jetzt "eingefaltet" sein zwischen zwei Knoten, sofern ihre Dimensionalität ausgeblendet wird.

Aber wie gesagt, das ist ein wenig off-topic.

Was mich hingegen schon interessiert, und das ist wieder on-topic, ist die Frage von Konjunktionen.
 
Schön, wie sich Kommentare da erübrigen. Wenn die Argumente fehlen, kommt nur noch geifern. Randalias Unterstellung, ich litte an einer psychischen Erkrankung, empfehle ich der Moderation zur Überprüfung. Ansonsten vertraue ich durchaus der kritischen Intelligenz etlicher Mitlesender.

Und dann? Kommen diese Mitleser zu einem Schluss: Jake ist nicht psychisch gestört.
Und weil der Schluss ein Finaler mit Wahrheitsanspruch ist und Wahrheit von wem Nochmal erfunden ist? Ist er dann wahr: richtig?

Jake; wenn das als lustiges Spiel gemeint gewesen wäre.. wärst du nicht in die Intoleranz gestürzt. Gerade die Bestätigt alles
 
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Und weil's so schön ist, hier ein entsprechendes Youtube-Video, das ich allerdings noch nicht gesehen habe.

 
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