Liebe
@Barbora!

































Okay, dann scheine ich mit meiner Vermutung ja gar nicht so schlecht gelegen zu haben.
Ich hatte auch noch einmal näher darüber nachgedacht, ob auch in Deiner 2. großen Tafel die besagte Frau durch die Blumen-Pik-Dame (9) versinnbildlicht werden dürfte, wofür meines Erachtens nicht nur die bereits angesprochene Kind-Problematik spricht, die meines Erachtens auch eine nicht unerhebliche Schlüsselrolle spielen könnte, da das Kind (13) im 33. Haus des Schlüssels liegt: Kind - Schlüssel = ein Kind könnte eine Schlüsselrolle spielen.
Mir sind im Zusammenhang mit der Personenkartenzuordnung insbesondere auch noch Eure gemeinsamen sog. Schnittpunktkarten in der 8x4+4-Legevariante aufgefallen.
Zur Ermittlung solcher gemeinsamen Schnittpunktkarten betrachtet man die beiden Personenkarten, also die Dame (29) und die Blumen-Pik-Dame (9), als 2 gedankliche Ecken eines gedanklichen Rechtecks und versucht anschließend, zur Vervollständigung dieses gedanklichen Rechtecks die 2 noch fehlenden Karten-Ecken zu finden.
Diese, die Dame (29) und die Blumen-Pik-Dame (9) verbindenden Schnittpunktkarten sind in der 8x4+4-Legevariante der Ring (25) und der Hund (18), wobei der Ring (25) in diesem Fall quasi als die obere linke Ecke eines gedanklichen Rechtecks fungiert, und der Hund (18) als die untere rechte Ecke eines gedanklichen Rechtecks, wodurch die anderen 2 Eck-Karten, also die Dame (29) und die Blumen-Pik-Dame (9), zu 4 Ecken insgesamt vervollständigt werden.
Die Euch beide verbindenden Schnittpunktkarten des Ringes (25) und des Hundes (18) lassen sich dabei z. B. dahingehend interpretieren, dass zwischen Euch beiden (da es
Eure gemeinsamen Schnittpunktkarten sind) eine Art "telepathische" (Hund) Verbindung (Ring) bestehen könnte.
Dem Hund (18) kann im Lenormand nämlich u. a. auch eine Art "übersinnliche Wahrnehmung" und eine Art "übersinnliches Gespür" innewohnen.
Man denke z. B. nur an die alten Ägypter, die in "
Anubis", einer Gestalt, die zum Teil einem Menschen und zum Teil einem Hund ähnelt, eine Art "übersinnlichen Seelenbegleiter zwischen der irdischen und der überirdischen Welt" erblickten.
Diese quasi "über den Tod hinausgehende" Eigenschaft des Hundes als "überirdischer Seelenbegleiter" und "Seelenbewacher" eines Menschen wird z. B. auf folgender Internetseite
https://www.aegypten-geschichte-kultur.de/anubis
sehr anschaulich beschrieben:
Zitat von jener Internetseite:
"
Anubis ist ein allgemein anerkannter Totengott des Alten Ägyptens. (...)
Sein Tier ist der Schakal. So wird Anubis als liegender, meist tief-schwarzer Schakal abgebildet oder als Mensch mit dem Kopf eines Schakals. Manche Texte bezeichnen sein Tier als Hund. Das verwundert nicht, wenn man weiß, dass es die Ägypter mit den Bezeichnungen der Tiergattungen nicht besonders genau nahmen. Hinzu kam, dass sich die Tiere untereinander vermischten. Hunde, Schakale, Füchse und Wölfe gehören der gleichen Gattung an (Caniden).
Anubis Funktion als Totengott hängt mit dem Charakter seines Tieres zusammen. Die Ägypter beobachteten, dass sich Hunde, Füchse und Schakale oft an Begräbnisstätten zu Schaffen machten. Sie scharrten an den Gräbern, die am Rande der Wüste lagen. Ihr Treiben war natürlich für den Toten schädlich. Vielleicht aber wählte man genau deshalb dieses Tier als heiliges Tier. Man erhoffte sich dadurch eine Besänftigung und fürsorglichere Aktivitäten.
(...)
In sehr alten Pyramidentexten wird schon von seiner Funktion beim Totengericht geschrieben. Er "zählt die Herzen".
(...)
Anubis sorgt auch für den Schutz der Toten.
(...)
Man findet Anubis oft als schwarzen Schakal oder Hund auf einem Schrein liegend dargestellt oder auf einem Kasten bzw. Kanopenkasten. Dort hält er Wache über den Toten."
Und eine solche Art von großer, zugewandter Nähe und "telepathischer" (Hund) Verbindung (Ring) zwischen zwei Menschen ist ja schon etwas sehr Besonderes, wo es sich meines Erachtens allemal lohnt, dem mal näher nachzugehen

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