TouchForHealth warf weiter vorne das bedingungslose Grundeinkommen in den Raum...
Ich bin immer der Meinung gewesen, dass ein Elternteil zuhausebleiben können sollte - also zumindest die Möglichkeit dazu hat, wenn man kleine Kinder hat. (bis wann das geht ist ein anderes Thema)
Da würde sich das bedingungslose Grundeinkommen auch anbieten. Ein weiterer Punkt wurde an anderer Stelle angesprochen...
Wenn eine Frau z.B. zu Hause bleibt, also nicht mehr arbeitet, um sich um die Kinder zu kümmern und nach einigen Jahren geht die Beziehung kaputt hängt die voll in den Seilen bzgl. des Arbeitsmarktes. Von daher wäre das bedingungslose Grundeinkommen auch ein wichtiger Schritt bzgl. Sicherheit und Gleichbehandlung.
...würde sich das bedingungslose Grundeinkommen duchsetzen würde es viel mehr Arbeitsplätze geben, weil sich auf Dauer wohl halbe Arbeitsplätze durchsetzen würden. (besonders, weil wir in einer "Altersrassistischen Gesellschaft" leben (laut Gysi). Sind ja viele entweder Junge oder Alte von Arbeitslosigkeit betroffen.
Der Bedarf an Gütern bleibt ja. Die aller meißten arbeitenden Leute, die ich kenne würden beruflich gerne kürzer treten incl. myself. Wir sprechen hier von zwischen 40 bis ca.60 Wochenarbeitsstunden.
(es braucht also trotzdem einen Mindestlohn, um zu verhindern, was die Großen im Umkehrschluss die Löhne senken, weil der Staat zahlt ja eh Stütze...
das Einkomen durch den Job alleine würde also sinken , wenn/weil man ja weniger arbeitet)
Das wäre auch ein wichtiger Schritt die Diskrepanz zwischen Arm und Reich ein wenig auszugleichen... und genau deswegen wird sich das wohl auch nicht durchsetzen...