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Dieses Thema im Forum "Filme/TV" wurde erstellt von east of the sun, 29. Dezember 2020.

  1. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ich mag keine abstrakte Malerei, obwohl ich die Farben sehr schön finde.
     
  2. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    23.036
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Es muss ja auch nicht Jeder alles mögen. :)
     
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  3. Filomena

    Filomena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    4.513
    Gerhard Richter hat auch schöne realistische Bilder gemalt.
    Gerhard Richter: Landschaft | Ausstellungen | Kunstforum Wien
     
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  4. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2015
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    23.894
    Ort:
    in den weiten des Universums
    Ja, aber ich mag halt alte Meister.:( Es will schon etwas heißen, noch am Leben und drei seiner Bilder in 2-faher Millionenhöhe.(y)
     
  5. Filomena

    Filomena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2008
    Beiträge:
    4.513
    Finde ich auch gut
     
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  6. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    23.036
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
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    Ich sehe mir auch gern alte Meister an. Aber da bewundere ich mehr das Handwerk.
     
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  7. Fiona

    Fiona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Norddeutschland
    Ich hab ihn gesehen und trotzt seiner Länge war er wirklich nicht langweilig.
    Ich fand ihn sehr berührend.
    Ich fand es interessant die Darstellung von Kunst in dieser Zeit zu sehen. Auch den Unterschied zwischen Ost und West.
    Beuys ist in meiner Heimatstadt geboren und über ihn gab es in meiner Jugend viele kontroverse Diskussionen.
    Ich hatte allerdings gedacht, dass der Künstler seinen Schwiegervater absichtlich bloßgestellt hat, natürlich berechtigt, und nicht, wie es bei Wiki steht, ahnungslos war, was genau er da gemalt hat.
     
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  8. Filomena

    Filomena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2008
    Beiträge:
    4.513
    ja - das bewundere ich auch sehr - ich war früher viel in einem Malerforum unterwegs,
    da habe etliche Forumsmitglieder immer wiedermal versucht, die Technik der alten Meister nach zumalen - was auch gut gelungen ist - mir persönlich ist das zu mühsam.
     
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  9. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Ich denke nicht, dass er ahnungslos war. Er hat 1 und 1 zusammengezählt. Interessant, dass man unbehelligt leben könnte wenn man in den Westen ging. Inwieweit das alles stimmt weiß ich nicht. Aber ich werde mir mal die Biographie zu Gemüte führen.
     
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  10. Fiona

    Fiona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Norddeutschland
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    Es scheint sich wohl um eine wahre Geschichte zu handeln. Wahnsinn....

    2004 wurde durch einen Artikel im Berliner Tagesspiegel, der vor dem Hintergrund von Jürgen Schreibers Ein Maler aus Deutschland erschien,[13] ein tragischer Aspekt aus Gerhard Richters Familiengeschichte bekannt: Seine Tante Marianne Schönfelder wurde 1945 im Rahmen der zweiten Phase der nationalsozialistischen Euthanasie, der Aktion Brandt, durch NS-Ärzte ermordet. Richters erster Schwiegervater Heinrich Eufinger, „Emas“ Vater, gehörte als SS-Obersturmbannführer und Verantwortlicher für die Zwangssterilisationen in Dresden zu den Tätern. Opfer und Täter sind von Richter mehrfach porträtiert worden,[15] offenbar ohne dass ihm diese Hintergründe bekannt waren.

    Heute lebt Gerhard Richter zurückgezogen in seinem Haus in Köln.[16]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Richter

    Leider wurde Heinrich Eufinger nie für seine Taten zur Rechenschaft gezogen:

    Eufinger starb am 11. März 1988 in Wilhelmshaven. Im Nachruf der Fachzeitschrift Der Frauenarzt (1988, Heft 3) wird das Lebenswerk Eufingers unter anderem mit folgenden Worten gewürdigt: „Die 15jährige Tätigkeit in Frankfurt war ausgefüllt von ungewöhnlich fruchtbarer wissenschaftlicher Arbeit. Hier hat er nicht nur sehr viel, sondern auch sehr Gutes geleistet. (…) Die Jahre (…) in Dresden waren (…) angefüllt mit kraftvollem Schaffen klinischer Arbeit.“ Der Nachruf schließt mit dem Hinweis auf Eufinger als Repräsentanten einer „tiefgreifenden humanistischen Bildung“. Für seine Verbrechen im Zeitalter des Nationalsozialismus ist Eufinger weder in der sowjetischen Besatzungszone oder in der DDR noch in der BRD zur Rechenschaft gezogen worden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Eufinger
     
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