Realität wird erschaffen aus dem Zusammenwirkenden Einfluss der Dinge, derer wir ein Teil sind.
Selbstverständlich geht die Welt am 21.12. nicht unter und es ist keine Frage, wie viele Leute daran glauben oder nicht glauben.
Wenn man Realität verändern möchte - und das ist möglich - dann sollte sich, wer daran glaubte (Weltuntergang), fragen, warum er/sie das tut.
Solche Konzepte machen Leute, die dafür empfänglich sind unnötig neurotisch, weil sie Hebel zum Bewegen suchen, wo keine sind, was dann dazu führt stärker zu suchen, oder mehr Kraft auf etwas auszuüben (das ist ebenfalls typisch), was kein Hebel ist.
Saafrondust, im anderen Thread bist nicht explizit du gemeint mit der Feststellung, dass das typisch sei. Es ist auch abwegig das zu vermuten, weil ich dich nicht kenne.