Wenn der Strom ausfällt geht nix mehr...

  • Ersteller Ersteller Moondance
  • Erstellt am Erstellt am
Werbung:
ich hab das versucht, hat ein paar Jahre gedauert bis ich wieder zurück kam, damals gab es Studien die aussagten, dass Auswanderer nach durchschnittlich 4 Jahren wieder in ihr Heimatland zurück gehen, bei mir hat es 12 Jahre gedauert.
Im ersten Haus hatten wir weder fliessendes Wasser noch Strom, die Wasserpumpe vom Reservoir hatte einen Benzinmotor und für Notfälle gab es einen Generator, Licht mit Gas, Heizen nur am Cheminee, aber wir schliefen eh wenns dunkel war, das Haus war mitten im Wald, Nachts hat man Wildschweine gehört wie sie vorbei trampelten, Feuersalamander im Wasserreservoir und riesen grosse Spinnen in Wandlöchern, Abenteuer pur, war auch ne harte Zeit :D

Heute denke ich, dass egal wo man hingeht, man ist nie ganz unabhängig... und nimmt sich ja überallhin mit, aber soviel Natur wie möglich ist mir schon wichtig, deshalb wohne ich natürlich auf dem Land.

Aussteigen bedeutet ja nicht zwangsläufig Ausland.
 
Warum der Strom ausfallen wird..?..na, wenns soweit ist, dass alles zusammen bricht, das wird auf jeden Fall passieren, ich weis nur nicht wann..
Bald.
Du sitz in der Quelle!!
Schweiz (Cern) , wo katastrophe anfangen wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/CERN
daher, es ist wurscht Telefon, Internet , Digital, oder W-Lan , Handy, Strom!!
suche deine Ruhe im wahren Licht der welt, das ewig leuchtet..falls du natürlich suchst!!
 
Macht es dir keinen Spaß? Know-How zu haben, kann sehr nützlich sein auf dem Weg, seinen Traum zu leben. :)
Lernen macht mir unglaublichen Spaß! :)
Aber am Praktischsein mangelt es. Die Prioritäten haben sich mit dem Älterwerden verschoben. :)
Außerdem ist Unabhängigkeit ein Traum, der, wie ich glaube leider nicht realisierbar ist. :)
 
ich hab das versucht, hat ein paar Jahre gedauert bis ich wieder zurück kam, damals gab es Studien die aussagten, dass Auswanderer nach durchschnittlich 4 Jahren wieder in ihr Heimatland zurück gehen, bei mir hat es 12 Jahre gedauert.
Im ersten Haus hatten wir weder fliessendes Wasser noch Strom, die Wasserpumpe vom Reservoir hatte einen Benzinmotor und für Notfälle gab es einen Generator, Licht mit Gas, Heizen nur am Cheminee, aber wir schliefen eh wenns dunkel war, das Haus war mitten im Wald, Nachts hat man Wildschweine gehört wie sie vorbei trampelten, Feuersalamander im Wasserreservoir und riesen grosse Spinnen in Wandlöchern, Abenteuer pur, war auch ne harte Zeit :D

Heute denke ich, dass egal wo man hingeht, man ist nie ganz unabhängig... und nimmt sich ja überallhin mit, aber soviel Natur wie möglich ist mir schon wichtig, deshalb wohne ich natürlich auf dem Land.
Das klingt sehr sehr mutig!! Absolut bewundernswert!
Verratest Du, wohin ihr gegangen seid? Entschuldige ... las gerade: Schweiz
Von was habt ihr gelebt?

Das Leben ohne fließendes Wasser habe ich auch mal kennengelernt :)
2 Monate lang lebten wir in einem Haus ohne Wasserleitung. Brunnenwasser mussten wir schöpfen. Wenn jemand baden wollte ... :rolleyes: na das war was ... Wasser schleppen und Wasser kochen ... :ROFLMAO:

Ja, das denke ich auch. Man ist nie unabhängig und frei.
Spätestens der Körper zeigt einem wo die Grenzen sind. :)
 
Werbung:
Lernen macht mir unglaublichen Spaß! :)
Aber am Praktischsein mangelt es. Die Prioritäten haben sich mit dem Älterwerden verschoben. :)
Außerdem ist Unabhängigkeit ein Traum, der, wie ich glaube leider nicht realisierbar ist. :)

Ja, die Prioritätensetzung macht's aus. :) Ich finde nicht, dass Unabhängigkeit nicht realisierbar ist. M.M.n. müssen es nicht unbedingt 100% sein, also quasi von einem Extrem ins andere. Mir reicht es, in Bezug auf Strom, Heizung, Wasserversorgung weitgehendst autark zu sein, und auch was Obst-/Gemüseanbau betrifft, bzw. Ernährung, auch andere Produkte des täglichen Bedarfs so herzustellen, dass sie umweltverträglich bzw. biologisch abbaubar sind. Das ist für mich ein grosses Stück Freiheit und Unabhängigkeit. :) Aber klar, das definiert jeder für sich anders.
 
Zurück
Oben