Wenn der Strom ausfällt geht nix mehr...

  • Ersteller Ersteller Moondance
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Ja, die Prioritätensetzung macht's aus. :) Ich finde nicht, dass Unabhängigkeit nicht realisierbar ist. M.M.n. müssen es nicht unbedingt 100% sein, also quasi von einem Extrem ins andere. Mir reicht es, in Bezug auf Strom, Heizung, Wasserversorgung weitgehendst autark zu sein, und auch was Obst-/Gemüseanbau betrifft, bzw. Ernährung, auch andere Produkte des täglichen Bedarfs so herzustellen, dass sie umweltverträglich bzw. biologisch abbaubar sind. Das ist für mich ein grosses Stück Freiheit und Unabhängigkeit. :) Aber klar, das definiert jeder für sich anders.

In den Alpen gibt es solche Projekte in Alphütten. Die Bergbauern der Schweiz werben auf entsprechenden Websites. Es gab mal eine Doku dazu, die meisten brechen ab, weil es wirklich ein hartes Leben ist.
 
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Wahnsinn!!! Mit einem 2jährigen Kind!!?? Mutig!
Aus welchem Motiv heraus?
Seid ihr arbeiteten gegangen? Woher hattet ihr Geld?

Du bist aber neugierig....es ist ganz einfach, allerdings doch abgekürzt, ich hatte die Schweiz satt, mit ihrer Bünzli-Mentalität wo alles derart gut geregelt ist, dass man nicht atmen konnte, da zählt nur Arbeit und Geld und es war mir einfach zu kalt, ich brauchte mehr Sonne.

Das Geld floss von meinen reichen Eltern, ich hatte geerbt und hab damit ein Haus im Ausland gekauft.
 
ja, hab ich auch gedacht, deshalb der Lachsmilie, ich kenne ja die Liste all der Weltuntergänge....keiner weis wann es soweit ist, auch wenn man an gewissen äusseren Zeichen schon ein bisschen sehen kann, dass wir mitten drin sind...

es geht für die Menschheit bergab, zumindest mal vom gewohnten Luxusleben dürfen wir uns verabschieden.
Ist meine Ansicht und mein Empfinden, hat schon seit längerem angefangen.
Auch die guten klimatischen Bedingungen haben wohl ihren Höhepunkt überschritten.

Tja es geht auf und dann ab.
 
In den Alpen gibt es solche Projekte in Alphütten. Die Bergbauern der Schweiz werben auf entsprechenden Websites. Es gab mal eine Doku dazu, die meisten brechen ab, weil es wirklich ein hartes Leben ist.

ja, man kann dort Saisonweise einen Sommer lang die Kühe hüten und melken und so, das macht keiner für länger, mehr so als Erfahrungssammlung,
 
Auf was achtest Du bei Deinem Konsum?

Ah ja ... :tuscheln: Danke, dass Du Dich mit Deiner Sprache an mich anpasst :D

Büdde :D

Also.... Strom, Wasser, Heizung ist totale Abhängigkeit, da hänge ich am städtischen Netz. Was mich besonders ärgert ist, dass es keine getrennten Kreisläufe für Trink- und Brauchwasser gibt. Ich halte das in der heutigen Zeit für unabdingbar, um hier einer Verschwendung Einhalt zu gebieten.

Was mir sehr wichtig ist, ist weitestgehende Gentechnikfreiheit... ärgert mich, dass man das bei Zusätzen nicht eruieren kann.... ebenso Verzicht auf Palmöle/Palmfette. Bei Industrieprodukten ein ziemlich schwieriges Unterfangen, das Zeug ist überall drin *motz.
Ansonsten achte ich auf möglichst kurze Transportwege. Heimische Produkte, sprich weitgehendst aus AT bzw. auch aus unmittelbarer Nähe, weitgehendster Verzicht auf Tragtaschen aus Plastik, Pflanzendrinks statt Kuhmilch, Pflegeprodukte selber machen usw. Ach ja... Brot und Gebäck mach ich auch selber *g.
 
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es geht für die Menschheit bergab, zumindest mal vom gewohnten Luxusleben dürfen wir uns verabschieden.
Ist meine Ansicht und mein Empfinden, hat schon seit längerem angefangen.
Auch die guten klimatischen Bedingungen haben wohl ihren Höhepunkt überschritten.

Tja es geht auf und dann ab.

ja, die Klimatischen Veränderungen sind noch nicht schlimm genug....
 
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In den Alpen gibt es solche Projekte in Alphütten. Die Bergbauern der Schweiz werben auf entsprechenden Websites. Es gab mal eine Doku dazu, die meisten brechen ab, weil es wirklich ein hartes Leben ist.

Das glaube ich gerne, dass die meisten abbrechen. Wer mal Bequemlichkeit gewöhnt ist..... :D Deshalb würde ich nie sagen, ich will aus der gesamten Gesellschaft aussteigen, denn das funktioniert tatsächlich kaum. Aber Teilbereiche, das was einem halt wichtig ist, umzudrehen in eine Richtung die einem zusagt, finde ich ok. Dann bin ich halt nur zu 20, 30, 50% ""Aussteiger"", macht ja nix. M.E. ist jeder Schritt, den Mensch in Richtung mehr Naturschutz bzw. mehr Fürsorge für die Natur macht, wichtig.
 
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