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Zufällig bin ich im Internet auf das Buch über Stella Goldschlag von Peter Wyden gestoßen und habe es bestellt. Eine Jüdin ist als "Greiferin" tätig, um sich selbst und ihre Eltern vor der Deportation ins KZ zu bewahren. Die Frage, ob sie wirklich eine Täterin ist, finde ich schwer zu beantworten.
 
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KI-Zusammanfassung:

Dieses Grimoire aus dem Jahr 1346 ist die Wurzel vieler anderer Grimoires und enthält viel praktische Magie, die aus späteren Grimoires verloren gegangen ist. Dies ist die erste englischsprachige Veröffentlichung seit 700 Jahren. Es gehörte Trithemius und Dr. John Dee und wurde von ihnen geschätzt und war die Wurzel der Shemhamphorash-, salomonischen und enochianischen Magie.

Die Summa Sacre Magice von Berengarius Ganelli, geschrieben im Jahr 1346 n. Chr., ist ein grundlegendes Grimoire. Im Gegensatz zu den meisten frühen Grimoires, denen oft der Name und das Datum des Autors fehlen, enthält dieses Manuskript stolz beides. Seine alten Ursprünge und sein Reichtum an verlorenem Wissen machen es zu einer unschätzbaren Ressource. Spätere Grimoires konnten den detaillierten Reichtum dieses Textes nicht einfangen, was seinen Status als bedeutendster lateinischer Magietext bestätigte, der erhalten geblieben ist. Die Summa Sacre Magice ist ein komplexes und umfangreiches Werk, das über 200.000 Wörter umfasst, in fünf Bücher unterteilt und 85 Kapitel umfasst. Dieser aktuelle Band enthält alle Bände 1 und 2, während der nächste Band die Bände 3, 4 und 5 abdecken wird. Bemerkenswerterweise wurde es noch nie zuvor auf Englisch oder Latein veröffentlicht. Dieses Werk gilt als der umfassendste Überblick über die lateinische mittelalterliche Magie, der seit fast 700 Jahren besteht. Zu seinen vielen Geheimnissen zählen einige der frühesten Details engellicher Anrufungen aus dem Almadel, Tabellen aus dem Shemhamphorash, die 10 Candariis-Talismane und die Hierarchie von Tartarus. Es enthält auch Teile anderer bedeutender früher Grimoires, wie des Liber Juratus (Das vereidigte Buch des Honorius), mit Erklärungen dieser frühen Texte. Diese sind kunstvoll in das Geflecht der praktischen und heiligen magischen Tradition eingewoben. Einer der spannendsten Aspekte ist die detaillierte Anleitung zur Herstellung von vier von Salomons magischen Ringen und seinem Pentagramm. Die Weitergabe dieses heiligen Wissens erfolgte über vier Hauptlehrer: vom 12. Jahrhundert Salomo (nicht der berühmte biblische König) zu Toz dem Griechen, dann zu Honorius, dem Autor von Liber Juratus (13. Jahrhundert), und schließlich zu Berengarius Ganelli (14. Jahrhundert).







gibt natĂĽrlich auch ne Ăśbersetzung^^
 
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