weibliche-männliche Aspekte in der Praxis

Das will ja auch keiner krampfhaft. Man kann halt an diese Grenze stoßen und ungewollt erleben. Davon abgesehen ists vermutlich der Werdegang eines jeden Bewusstsein. Nützlich ist sicher eine relative Erweiterung, bzw. Auflösung ,Einheitserleben,etc

Naja, ich erinnere dich da an dieser Stelle an einige körperliche Schwierigkeiten die die Folge von solchen Praktiken sind, (die nicht ganz so ungefährlich waren)....
Aber ich bin ja zum Glück nicht deine Mami. Also lauf Forrest lauf :D
 
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Ich finde es nicht vollkommen klar, aber vielleicht schreibt hier noch ein schamanisch arbeitender, der es uns erklärt,bzw. Du?
Ich finde es auch nicht so zwingend wichtig, höchstens im Privatgebrauch. Magisch weniger, da passiert es einfach so, wie die Energie halt gepolt ist. Das entscheidet nicht der Kopf.

Ich seh deine letzten 2 Sätze , -- welchen ich sehr zustimme !--- in gewissem Widerspruch zu den vorhergehenden .
Iwie selbsterklärend, bedarf keiner weiteren Erklärung meinerseits . :-)
 
Naja, ich erinnere dich da an dieser Stelle an einige körperliche Schwierigkeiten die die Folge von solchen Praktiken sind, (die nicht ganz so ungefährlich waren)....
Aber ich bin ja zum Glück nicht deine Mami. Also lauf Forrest lauf :D
Diese Praktiken hatten andere Ziele, aber ich habe es ohne Frage übertrieben. Man weiß auf unbekanntem Gebiet nicht immer, was kommen wird. Das was Du meinst ließ sich auch nicht mehr geschlechtlich zuordnen und war sehr fremdartig.Zu Forrest seh ich da keinen Bezug. Nagut, vielleicht ein wenig :confused:
 
Weil´s so gut in diesen Thread passt, nehme ich es zum Anlaß, mich hier als Frau zu outen. Hiermit geht eine Zeit zu Ende, in der ich mit meinem Animus spielte
Vor fast drei Jahren, als wir erstmals Kontakt hatten, stellte ich mir einen homosexuellen jungen Mann vor. Vor ca. zwei Jahren bescheinigte ich dir, eine der größten Zicken des Forums zu sein. Und dir ist sicherlich die Verballhornung "Gayden" bekannt. Sollte dein Outing kein Scherz sein, würde das einen schweren Schlag für die Genderwissennschaften bedeuten. ;)

Ich bin weiterhin keine Frau. Wäre ganz gerne eine, allerdings unter der Voraussetzung, dass ich dann anders aussehe.
 
Vor fast drei Jahren, als wir erstmals Kontakt hatten, stellte ich mir einen homosexuellen jungen Mann vor. Vor ca. zwei Jahren bescheinigte ich dir, eine der größten Zicken des Forums zu sein. Und dir ist sicherlich die Verballhornung "Gayden" bekannt. Sollte dein Outing kein Scherz sein, würde das einen schweren Schlag für die Genderwissennschaften bedeuten. ;)
Ist kein Scherz, auch wenn das Einige verunsichert und sie meinen es wäre Einer. Ich hatte, wie ich bereits schrieb, persönliche Gründe um mich mit dem männlichen Anteil in mir und auch einer bestimmten Vorstellung, sowie Mustern im Bezug auf Männer auseinander zu setzen und daran zu arbeiten. Dieses Männerbild hatte oder hat auch mit den Mustern meiner Ahnen und familieren Mustern zu tun, die sich teilweise festgesetzt hatten. Dies äußerte sich verstärkt in Träumen. Ich wollte es so kompromisslos wie möglich machen und meine männlichen Anteile, soweit wie mir möglich, ausspielen, richtig erkennen und auch richtig bei mir einordnen. Das von mir im außen wahrgenommene musterbehaftete Männerbild, damit verbunden auch eine gewisse Neigung, "richtige/gute/reife" Männer von "belasteten unreifen" zu unterscheiden und die inneren Anteile, sind aber zwei paar Schuhe, die miteinander schwimmend zusammenhängen. Meine äußere Wahrnehmung von Männern (und auch die Männer selbst-Anziehungsgschichtl auch anderer Muster) belastete meinen inneren Animus, wie sich in den letzten drei Jahren, bei der Arbeit daran, herausstellte. Für mich war diese Arbeit ein voller Gewinn. Ich bin eine sehr initiative Frau mit einem ausgeprägten organisatorischen Talent in vielen Bereichen des Lebens, die auch mitanpackt. Ich sage, was ich gerade meine, geraderaus. Das schmeckte "schwächelnden" Männern nicht besonders, weswegen sie mich bekämpften, mich "drücken" wollten, usw.. Das hat mich früher verunsichert. Jetzt trete ich diesen Männern ganz anders entgegen und sie mir auch.

Die dazugehörende Gschicht ist das hier Anmelden als Mann. Es ist fulminant zu beobachten, wie anders mir als Mann sowohl Männer wie auch Frauen gegenüber auftraten.Wie Männer mit Männern umgehen und wie sie mit Frauen hier umgehen. Passt sehr gut ins Thema hier.

Ich bin weiterhin keine Frau. Wäre ganz gerne eine, allerdings unter der Voraussetzung, dass ich dann anders aussehe.
Warum wärst du gerne eine Frau? Was macht eine Frau in deinen Augen aus, dass du gerne Eine wärest? Als Mann siehst du eigentlich sehr gut aus. Wenn du allerdings ein wenig weniger finster dreinblicken würdest, würdest du noch besser aussehen.:D
 
Man kann mit magischen Arbeiten auf gesunde Art und Weise, u.A. durch Übernahme und/oder kennenlernen des jeweils gestörten oder unbekannten Aspektes (sei es die Übernahme eines Gottes oder menschlicher eines Userbildes) sicherlich reifen. Jede Form von Gewohnheit zu brechen ist nützlich, mag es nun das Geschlecht sein, politische Positionen, Ernährung, Gesellschaftsschicht,etc.
Gerade in der steifen oder harten Vertretung einer Rolle zeigt sich die Schwäche der Unkenntnis und meist der Verletztheit. Weibliche und männliche Aspekte der Praxis in die volle Spannbreite zu kennen, um aus dieser heraus ganz Mann oder Frau sein zu können. Diese Spannbreite einfach aufzuheben, wie es die moderne Gesellschaft zu wollen scheint halte ich für mindestens fragwürdig. Das hat erstmal nichts damit zu tun, wer kocht oder arbeiten geht, sondern auf welche Weise er /sie es tut. Das ist m.E. der Unterschied zwischen Rolle und Sein, Alltag und Magie.
 
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Ist kein Scherz, auch wenn das Einige verunsichert und sie meinen es wäre Einer. Ich hatte, wie ich bereits schrieb, persönliche Gründe um mich mit dem männlichen Anteil in mir und auch einer bestimmten Vorstellung, sowie Mustern im Bezug auf Männer auseinander zu setzen und daran zu arbeiten. Dieses Männerbild hatte oder hat auch mit den Mustern meiner Ahnen und familieren Mustern zu tun, die sich teilweise festgesetzt hatten. Dies äußerte sich verstärkt in Träumen. Ich wollte es so kompromisslos wie möglich machen und meine männlichen Anteile, soweit wie mir möglich, ausspielen, richtig erkennen und auch richtig bei mir einordnen. Das von mir im außen wahrgenommene musterbehaftete Männerbild, damit verbunden auch eine gewisse Neigung, "richtige/gute/reife" Männer von "belasteten unreifen" zu unterscheiden und die inneren Anteile, sind aber zwei paar Schuhe, die miteinander schwimmend zusammenhängen. Meine äußere Wahrnehmung von Männern (und auch die Männer selbst-Anziehungsgschichtl auch anderer Muster) belastete meinen inneren Animus, wie sich in den letzten drei Jahren, bei der Arbeit daran, herausstellte. Für mich war diese Arbeit ein voller Gewinn. Ich bin eine sehr initiative Frau mit einem ausgeprägten organisatorischen Talent in vielen Bereichen des Lebens, die auch mitanpackt. Ich sage, was ich gerade meine, geraderaus. Das schmeckte "schwächelnden" Männern nicht besonders, weswegen sie mich bekämpften, mich "drücken" wollten, usw.. Das hat mich früher verunsichert. Jetzt trete ich diesen Männern ganz anders entgegen und sie mir auch.

Finde dein Experiment sehr spannend, es zeigt sehr deutlich wie unterschiedlich die Wahrnehmungen und die damit verbundenen Vorstellungen sind, inklusive die Reaktionen auf gewisse Verhaltensmuster. Habe dich überhaupt nicht als Mann wahrgenommen, von daher finde ich dein „Outing“ nicht überraschend. Du schreibst ja: „Ich bin eine sehr initiative Frau mit einem ausgeprägten organisatorischen Talent in vielen Bereichen des Lebens, die auch mitanpackt. Ich sage, was ich gerade meine, geraderaus.“ Genau das war mein Eindruck, eine Frau bei der bestimmte bestimmte Attribute die mit dem männlichen Pol in Zusammenhang gebracht werden im Vordergrund stehen oder auch bewusst herausstellt werden.
Jedenfalls finde ich diese Rückkopplungen mit spirituellen Anschauungen auch wirklich spannend, wobei ich diese oft als dogmatisch empfinde. Das gesamte Götter und Göttinenpantheon ist mittlerweile sehr vielseitig, hat sich aber erst im Zuge der geistigen Menschheitsentwicklung in dieser Komplexität herausgebildet- was widerum Rückschlüsse auf die jeweilige Gesellschaftsformen und damit verbundene Anschauungen zulässt. Die klassischen Zuordnungen verschwimmen, wie es bei einigen Göttinnen der Fall ist ,die „klassische“ männliche Attribute aufweisen- wie z.B. Artemis oder diese ganze Binah-Saturn Kompilation, ist für mich zu sehr inneinander verwoben um das aufzutrennen. Auf einer geistigen Ebene nehme ich Energie war, die zwar eine Form annimmt, aber für mich nicht klassisch männlich-weiblich zuordnenbar ist. Letztendlich deutet auch die Kabbalah darauf hin das der Ursprung weder männlich noch weiblich oder beides ist. Frage mich, wenn wir aus dieser "Schatzkammer der Bilder" schöpfen, inwieweit unsere eigenen Vorstellungen und Resonanzen eine Rolle spielen.
 
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