Ist kein Scherz, auch wenn das Einige verunsichert und sie meinen es wäre Einer. Ich hatte, wie ich bereits schrieb, persönliche Gründe um mich mit dem männlichen Anteil in mir und auch einer bestimmten Vorstellung, sowie Mustern im Bezug auf Männer auseinander zu setzen und daran zu arbeiten. Dieses Männerbild hatte oder hat auch mit den Mustern meiner Ahnen und familieren Mustern zu tun, die sich teilweise festgesetzt hatten. Dies äußerte sich verstärkt in Träumen. Ich wollte es so kompromisslos wie möglich machen und meine männlichen Anteile, soweit wie mir möglich, ausspielen, richtig erkennen und auch richtig bei mir einordnen. Das von mir im außen wahrgenommene musterbehaftete Männerbild, damit verbunden auch eine gewisse Neigung, "richtige/gute/reife" Männer von "belasteten unreifen" zu unterscheiden und die inneren Anteile, sind aber zwei paar Schuhe, die miteinander schwimmend zusammenhängen. Meine äußere Wahrnehmung von Männern (und auch die Männer selbst-Anziehungsgschichtl auch anderer Muster) belastete meinen inneren Animus, wie sich in den letzten drei Jahren, bei der Arbeit daran, herausstellte. Für mich war diese Arbeit ein voller Gewinn. Ich bin eine sehr initiative Frau mit einem ausgeprägten organisatorischen Talent in vielen Bereichen des Lebens, die auch mitanpackt. Ich sage, was ich gerade meine, geraderaus. Das schmeckte "schwächelnden" Männern nicht besonders, weswegen sie mich bekämpften, mich "drücken" wollten, usw.. Das hat mich früher verunsichert. Jetzt trete ich diesen Männern ganz anders entgegen und sie mir auch.