Was ist gut?

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Die Geschichte kannte ich noch nicht, Gabi. Ich kenne eine ähnliche über einen Bauern und seinen Sohn, habe ich hier auch schon mal erzählt. Egal, schöne Geschichte und so wahr.
 
Hallo Gabi

Ja,die Geschichte zeigt auf dass wenn alles Gut ist,im Prinzip auch nichts Gut ist.
Es hebt sich auf.
Es ist wie es ist.
Und so wie es ist,soll es sein.Sonst wäre es nicht so.
Das kann man Gut nennen,aber sobald wir das Wort "Gut" erwähnen,taucht sofort wieder das Wort "Schlecht" auf.
Das Gesetz der Dualität eben.

Sprechen wir es aber neutral aus:
"Es ist wie es ist,und so soll es sein"
umgehen wir die Dualität.

Grüsse vom Narren
 
TIGERMAUS schrieb:
Hallo Handwerker

Wie stark ist der Mond?

Nun, der Momd reguliert unser Klima auf der Erde. Er ist einer der wichtigsten wie die Sonne die untergeht.
Ohne Mond hätte alles was grünt und blüht keine Chance, auch der Mensch wäre dann für dieses Klima geeignet.Er sorgt für die stabilität die andere Planeten z.b. nicht haben.
Und auch verantwortlich für dass Meer, und diese darin befindeten Steinchen.

LG Tigermaus:)

hi tigermaus,

ich meine, der mond bewirkt nichts... er ist eine erscheinung eines göttlichen potentials... einer göttlichen kraft. was ist die kraft der erscheinung ? warum erscheint der mond in der wüste so gross ? es heisst (hiess), die atmosphäre sei eine entscheidene kraft (für das phänomen). aber sie bewirkt nur eine farb-veränderung... und eine ver-formung. die grösse allerdings... bleibt unberührt.

ich habe diese buddhanatur "gesehen"... diese bildliche natur eine welt... sie ist eine (die) traumfabrik. alles was hier gesehen wird ist eine göttliche inszinierung des selbst. man kann mit dem selbst ganz leicht in kontakt treten... indem man alles als ein spiegel seiner selbst ansieht. es spricht mit einen... weil man selbst, von diesem selbst (buddhanatur) gelebt wird. da unter (der inszinierung)... ich sage nun lieber unter, denn es gibt kein höher, befindet sich eine welt... in der wir "jeden" wiedersehen und so kennen werden wie niemals zuvor. dort werden wie in einem märchenbuch, burgen gebaut, häfen angelegt... die polizei dreht ihre runden... das alles gibt's da. nur in form von energie.... !

ich weiss nicht was ich momentan noch sagen soll,
cu,
handwerker

ps: drehbuchautor müsste man schon mal sein...
 
intrabilis schrieb:
Eine beste Ordnung wäre in dem Zusammenhang etwa "Widerspruchlosigkeit".
Um zu wissen ob sowas Sinn macht, müßte ich etwaige Konsequenzen und einen Sinn kennen.

lg

hi intrabilis,

ein beispiel wäre z.b. die frage nach dem selbst. wenn einer sein selbst nicht finden kann... und ich kann es z.b. auch nicht, was bleibt dann noch übrig ? man fragt einfach das selbst. man nimmt an, dass es nur ein selbst gibt. jedes unterbewusstsein... welches das bewusstsein steuert (abbildet), ist eine menge des ein und des selben selbst.

cu
 
Der_Narr schrieb:
Was ist gemein?
Scheint dem Menschen das Leben nicht oft als gemein?

ja. denn man nimmt an, dass es nur ein selbst (nämlich nur) in einem selbst gibt.

Klar gibt es Gutes in der Welt,aber nur im persönlichem Empfinden.
Aber was für dich Gut ist,kann durchaus für den anderen als "gemein" empfunden werden.
Oder? :weihna1

ich meine eben dieses gute... welches jenseits dieser persönlichen empfindung liegt. daher ja mein einwand... es muss aber dann trotzdem (ausserhalb) von allem (gesehenen) etwas gutes (in der welt) geben.

Etwas schönes kann gut tun,klar.
Aber etwas schönes kann auch wehtun!
Ich denke da mal an schöne Frauen! :weihna1

oh ja. die ganzen schmusis. aber kann wehtun nicht auch schön sein ? haben wir eine zu verkappte auffassung von schmerz... oder sind wir nicht entsprechend traumatisiert ? wer weiss.... :-|

Aber ich gebe dir durchaus Recht,wenn man sein SEIN nur auf das jetzige Leben hier beschränkt,dann hat das Gute im Wirken auf die Allgemeinheit natürlich einen postiven Aspekt,den Vorteil für sich selber zu erkennen.

was ist mit einem leben jenseits dieses lebens ? vielleicht denkt ja einer auch da an die allgemeinheit (des lebens; alias illusion).

Ich denke aber in weiterem Sinne,dass man erst durch das SELBST in die Einheit,die du als Allgemeinheit irdisch ansiehst,gelangt.
Dies ist aber eine individuelle-religiöse Ansichtssache.
Wie sagte mal ein alter Lorberfreak immer? (Nicht aus diesem Forum hier)
Jeden das seine!

das ist eben m.e. ein irrtum. dieses seine... ist etwas aus ein und dem selben selbst. die illusion ein selbst in einer welt zu sein ist eine inszenierung. es gibt nur ein selbst. man fragt das selbst ;-)

Es liegt doch an jedem Einzelnen selber aus seinem Leben etwas Gutes zu machen.
Für die Reifung braucht der Mensch das Gute,somit kann er nicht darauf versichten.
Nur,lieber Handwerker,wer legt denn feste ob etwas Gut oder Schelcht ist?
Gott?
Oder das Individium?
Vielleicht ist Gott ja das Individium in Person!?
Wer weiss?

vielleicht ist auch das gute... dass das leben ein traum ist. ein abbild des selbst ;-)

Aber sag mir,was ist Gut daran,einen kleinen Jungen vor dem ertrinken zu retten,dabei mein eigenes Leben zu opfern,wenn der kleine Junge später ein Massenmöder wird?

das gute daran wäre... dass du diesen jungen auch in dir selbst aufnimmst. denn dieser junge... erschafft... weder tötet er.

Wofür habe ich denn dann Gutes getan,also mich geopftert?
Damit aus dem Knaben ein Massenmörder werden kann?

nein... du hast etwas für dich selbst getan.

Du siehst,wir können scheinbar Gutes tun,auch in der Gemeinschaft vielleicht,aber wir wissen nie was sich später irgendwann einmal daraus entwickelt.

ich rauche weiter... denn alles wird gut (wirkliches kann nicht bedroht werden). was nun ? unwirkliches kann nicht (aus sich selbst heraus; ohne ein und des selben selbst) existieren.

Denn nicht nur wir,sondern die gesamte Welt unterliegt zu jeder Sekunde einer Veränderung.

ich würde meinen, sie unterliegt... des ein und des selben selbst. es gibt nur ein selbst.

Gut und Schlecht können wir nur für den jetzigen Moment des Augenblicks beurteilen.
Und nichts ist so vergänglich wie der Augenblick.

Grüsse vom Narren

nichts ist so wie es scheint zu sein... (roman korber)

cu
 
handwerker schrieb:
hi tigermaus,

ich meine, der mond bewirkt nichts... er ist eine erscheinung eines göttlichen potentials... einer göttlichen kraft. was ist die kraft der erscheinung ? warum erscheint der mond in der wüste so gross ? es heisst (hiess), die atmosphäre sei eine entscheidene kraft (für das phänomen). aber sie bewirkt nur eine farb-veränderung... und eine ver-formung. die grösse allerdings... bleibt unberührt.

ich habe diese buddhanatur "gesehen"... diese bildliche natur eine welt... sie ist eine (die) traumfabrik. alles was hier gesehen wird ist eine göttliche inszinierung des selbst. man kann mit dem selbst ganz leicht in kontakt treten... indem man alles als ein spiegel seiner selbst ansieht. es spricht mit einen... weil man selbst, von diesem selbst (buddhanatur) gelebt wird. da unter (der inszinierung)... ich sage nun lieber unter, denn es gibt kein höher, befindet sich eine welt... in der wir "jeden" wiedersehen und so kennen werden wie niemals zuvor. dort werden wie in einem märchenbuch, burgen gebaut, häfen angelegt... die polizei dreht ihre runden... das alles gibt's da. nur in form von energie.... !

ich weiss nicht was ich momentan noch sagen soll,
cu,
handwerker

ps: drehbuchautor müsste man schon mal sein...



Hallo Handwerker

Der Mond bewirkt nicht? Und die göttliche Kraft?

Die Erde bringt ständig neues Leben hervor, und die Menschen denken über eine unsichtbare Kraft des Lebens nach.
Aber die Kraft ist viel stärker, ja es ist die göttliche Kraft.

Mutter Erde

Aber Mutter Erde braucht auch den Mond und die Sonne, so auch wir, und auch ohne göttliche Kraft können Mensch und Natur nicht leben.

Was wenn eines Tages sich der Mond von der Erde entfernt, und die Sonne zu einem roten Riesen sich entwickelt, und nach und nach alles verschluckt so auch uns.?


LG Tigermaus:)
 
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da stimme ich dir zu... obwohl es m.e. nicht "einfach" zu machen (wenn überhaupt; wegen der notwendigkeit) ist. denn wenn die welt (schon) ist... wo bin dann ich ?
Die Welt ist und Du bist. In Wirklichkeit ist das Eins.Wir kreiren diesen Unterschied um bestimmte Erfahrungen zu sammeln...
wenn ich nicht zu was werden kann... dann muss ich etwas sein, was es zu allem anderen (in einer welt) nicht ist. wo wäre dann noch ein unterschied... zwischen welt und nicht welt... und zwischen leben und tod ?
s.o.

du meinst auch, ein ja zum nein zum leben ? also auch, ja zum nein sagen zu können ?
ja :)

ok... dann übernimmt etwas anderes diesen zustand. wäre dieser dann ein zustand der welt oder einer meiner selbst ? wer ist das selbst... was ist die welt ?
Das wäre ein Zustand Deiner selbst (-> Depression, Angst etc.) der die Beziehung zwischen Dir und der Welt ausmachen würde.



das hört sich gut an...

cu :-)

Ja, das ist es auch. :liebe1:


Liebe Grüße...Suria
 
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