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maria45
Guest
Faydit: Bei dem Aspekt bin ich mir nicht so sicher wie du. Erstens kann ich das nicht, zweitens frage ich mich, in welcher Relation das zu all dem Leid denn wirklich was bewirkt.
Warum ist, soll Heilung besser, göttlicher sein als Leid? Hat doch beides seinen Sinn und Zweck. Subjektiv gesehen klar, ist es eine Verbesserung. Aber ist das nicht auch eine Art, Gott zu spielen? Eine Art Selbstüberhöhung? Sollen, dürfen wir das denn?
ja warum? frag mal die, die krank sind, die wirklich leiden...
es ist eine sehr zynische Frage, ohne jegliches Mitgefühl.
was nur bedeutet, dass du selbst dir an diesem Punkt das Mitgefühl mit deinem innersten Leid verwehrst, bist noch nicht stark genug es zu ertragen.
Gott spielen oder nicht, keine Ahnung, du hast ja betont du verstehst unter Gott etwas "anderes", also wirst du selbst nur diese Frage beantworten können.
Selbstüberhöhung wäre die Frage, was genau du unter dem Selbst verstehst.
Wer bist du selbst? und dann lässt sich eventuell die Frage beantworten, ob sich durch heilen von Leid eine Überhöhung oder eine Erhöhung oder Erniedrigung oder sonstwas ergäbe.
und ob sollen oder dürfen? gibt es denn etwas, das "wir" sollen und "wir" dürfen?
liegen diese Fragen nicht weit weit hinter jenen, die z.b. die Frage nach dem, was "Gott" ist und was "Liebe" und "Wahrheit" ist, ausmachen?
Was ist der Mensch, hat er einen intrinsischen Auftrag? und wenn ja von wem? und was, wenn er dem nachkommt oder ihm nicht nachkommt? und wie erkennt man so einen Auftrag?
das zieht so viele Fragen nach sich.
Warum ist, soll Heilung besser, göttlicher sein als Leid? Hat doch beides seinen Sinn und Zweck. Subjektiv gesehen klar, ist es eine Verbesserung. Aber ist das nicht auch eine Art, Gott zu spielen? Eine Art Selbstüberhöhung? Sollen, dürfen wir das denn?
ja warum? frag mal die, die krank sind, die wirklich leiden...
es ist eine sehr zynische Frage, ohne jegliches Mitgefühl.
was nur bedeutet, dass du selbst dir an diesem Punkt das Mitgefühl mit deinem innersten Leid verwehrst, bist noch nicht stark genug es zu ertragen.
Gott spielen oder nicht, keine Ahnung, du hast ja betont du verstehst unter Gott etwas "anderes", also wirst du selbst nur diese Frage beantworten können.
Selbstüberhöhung wäre die Frage, was genau du unter dem Selbst verstehst.
Wer bist du selbst? und dann lässt sich eventuell die Frage beantworten, ob sich durch heilen von Leid eine Überhöhung oder eine Erhöhung oder Erniedrigung oder sonstwas ergäbe.
und ob sollen oder dürfen? gibt es denn etwas, das "wir" sollen und "wir" dürfen?
liegen diese Fragen nicht weit weit hinter jenen, die z.b. die Frage nach dem, was "Gott" ist und was "Liebe" und "Wahrheit" ist, ausmachen?
Was ist der Mensch, hat er einen intrinsischen Auftrag? und wenn ja von wem? und was, wenn er dem nachkommt oder ihm nicht nachkommt? und wie erkennt man so einen Auftrag?
das zieht so viele Fragen nach sich.
