Tremeria
Aktives Mitglied
- Registriert
- 9. November 2008
- Beiträge
- 295
Dem kann ich mich nur anschließen. Jene Menschen, die da so manchmal auf einen zukommen, und irgendwelche Dinge unklar und unschlüssig mitteilen, richten manchmal unnötige Verwirrung und sogar Angst an. Sinnvoller wäre es in der Tat, nicht einfach nur zu sagen, jemand hätte eine besondere Gabe oder jemand müsse noch viel Leid ertragen, sondern tatsächlich aufzuzeigen, wie gewisse Dinge vielleicht nutzbringend aktiviert werden könnten. Sieht man sich dazu nicht in der Lage, sollten solche Menschen vielleicht einfach schweigen, gesetz dem Fall, sie nehmen irgendwas war. Denn wenn für den Betreffenden die Zeit gereift ist, wird das alles schon von ganz allein geschehen, auch ohne, dass irgendjemand dies vorher so mysteriös andeutet und dadurch vielleicht noch einen Schaden verursacht, der ohne ihn garnicht entstanden wäre.
Man darf sich auf keinen Fall durch derartige Aussagen verunsichern lassen. Gewiss hat jeder einzelne Mensch diese "Gaben", die meines Erachtens nach stets vorhanden waren und sind. Die Frage ist eben nur, wer wann und in welchem Maße seine Quelle entdeckt (die einem ja im Zuge des Heranwachsens "abtrainiert" wird) und die Informationen und Möglichkeiten seines Ursprungs zulässt und nutzt. Und sicher gibt es Menschen, die in der Lage sind, den spirituellen Zustand eines anderen zu erkennen und auch zu sehen, was auf diesen Menschen noch zukommt. Nur erreicht man mit solchen geheimnisvollen Andeutungen meistens noch das Gegenteil von dem, was man eigentlich beabsichtigt hatte.
Auch ich durfte diesbezüglich schon meine Erfahrungen machen. Da unterhält sich ne wildfremde Frau mit mir, erzählt mir, mein drittes Auge wäre recht weit geöffnet, jedoch hätte ich noch einige schmerzliche Erfahrungen vor mir. Dann noch irgednwelche Andeutungen, ich solle mich mal über Indigo Kinder informieren und bumm, das wars.
Tja, nun könnte ich mir natürlich den Kopf darüber zerbrechen, was sie wohl damit zu sagen versuchte. Aber weit gefehlt. Natürlich muss jeder einzelne Mensch die eine oder andere bittere Erfahrung in seinem Leben machen, um dann daran wiederum spirituell wachsen zu können. Das mein Stirnchakra ordentlich strahlt, war mir auch vorher bewusst. Ebenso ist mir klar, dass ich, genauso wie jeder andere auch, gewiss eine wichtige Aufgabe hier habe. Aber ich werde den Teufel tun, mich diesbezüglich verrückt machen zu lassen. Ich vertraue einfach darauf, dass alles zum rechten Zeitpunkt geschehen wird und auch in der Form, wie es für mich notwendig ist, um daran wachsen zu können. Und selbst wenn es viel Leid bedeutet, warum mich vorher schon verrückt machen und vielleicht dadurch noch mehr Mist anziehen, als ohnehin schon im Leben passiert. Das würde mich doch kein Stück weiterbringen. Außerdem bedenke ich zusätzlich, dass das, was auch immer diese Frau da gesehen haben mag, ja nicht meiner Definition von Leid oder grausamen Erfahrungen entsprechen muss. Desweiteren bleibt zu bedenken, dass ich ja auch mit jeder Sekunde, mit jedem Gedanken, mit jeder noch so kleinen Entscheidung ständig das Schicksalsnetz neu verknüpfe und sich somit die Dinge stets verändern. Alles ist im stetigen Wandel und somit ist es meines Erachtens garnicht möglich, solche Aussagen zu treffen.
Lange Rede, kurzer Sinn, lasst euch nicht von derartigen Aussagen verunsichern. Nehmt es gerne als kleinen Denkanstoß, um euch und euer Leben vielleicht intensiver zu durchleuchten, aber auch nicht mehr.
Man darf sich auf keinen Fall durch derartige Aussagen verunsichern lassen. Gewiss hat jeder einzelne Mensch diese "Gaben", die meines Erachtens nach stets vorhanden waren und sind. Die Frage ist eben nur, wer wann und in welchem Maße seine Quelle entdeckt (die einem ja im Zuge des Heranwachsens "abtrainiert" wird) und die Informationen und Möglichkeiten seines Ursprungs zulässt und nutzt. Und sicher gibt es Menschen, die in der Lage sind, den spirituellen Zustand eines anderen zu erkennen und auch zu sehen, was auf diesen Menschen noch zukommt. Nur erreicht man mit solchen geheimnisvollen Andeutungen meistens noch das Gegenteil von dem, was man eigentlich beabsichtigt hatte.
Auch ich durfte diesbezüglich schon meine Erfahrungen machen. Da unterhält sich ne wildfremde Frau mit mir, erzählt mir, mein drittes Auge wäre recht weit geöffnet, jedoch hätte ich noch einige schmerzliche Erfahrungen vor mir. Dann noch irgednwelche Andeutungen, ich solle mich mal über Indigo Kinder informieren und bumm, das wars.
Tja, nun könnte ich mir natürlich den Kopf darüber zerbrechen, was sie wohl damit zu sagen versuchte. Aber weit gefehlt. Natürlich muss jeder einzelne Mensch die eine oder andere bittere Erfahrung in seinem Leben machen, um dann daran wiederum spirituell wachsen zu können. Das mein Stirnchakra ordentlich strahlt, war mir auch vorher bewusst. Ebenso ist mir klar, dass ich, genauso wie jeder andere auch, gewiss eine wichtige Aufgabe hier habe. Aber ich werde den Teufel tun, mich diesbezüglich verrückt machen zu lassen. Ich vertraue einfach darauf, dass alles zum rechten Zeitpunkt geschehen wird und auch in der Form, wie es für mich notwendig ist, um daran wachsen zu können. Und selbst wenn es viel Leid bedeutet, warum mich vorher schon verrückt machen und vielleicht dadurch noch mehr Mist anziehen, als ohnehin schon im Leben passiert. Das würde mich doch kein Stück weiterbringen. Außerdem bedenke ich zusätzlich, dass das, was auch immer diese Frau da gesehen haben mag, ja nicht meiner Definition von Leid oder grausamen Erfahrungen entsprechen muss. Desweiteren bleibt zu bedenken, dass ich ja auch mit jeder Sekunde, mit jedem Gedanken, mit jeder noch so kleinen Entscheidung ständig das Schicksalsnetz neu verknüpfe und sich somit die Dinge stets verändern. Alles ist im stetigen Wandel und somit ist es meines Erachtens garnicht möglich, solche Aussagen zu treffen.
Lange Rede, kurzer Sinn, lasst euch nicht von derartigen Aussagen verunsichern. Nehmt es gerne als kleinen Denkanstoß, um euch und euer Leben vielleicht intensiver zu durchleuchten, aber auch nicht mehr.
es ist kein Problem!