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Verschiedene Spielarten der Sexualität - natürlich oder krankhaft?

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Alice94, 27. Juni 2011.

  1. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.779
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    Es gibt Tiere, die haben Sex zum Vergnügen, auch nicht-reproduktiven, z.B. Analsex. Es gibt auch Tiere, die knallen andere Arten her (auch Menschen), was wir als Sodomie bezeichnen würden.

    Insofern wäre ich vorsichtig mit dem Wort "natürlich".
     
  2. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Es gibt rektalen Verkehr im Tierreich? Das wusste ich gar nicht. Manche ballern auch gar nicht, sondern bleiben ewiglich Jungfrau...
     
  3. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.779
    Es gibt sogar homosexuellen Analverkehr im Tierreich. Everything is possible!
     
  4. Comradeon

    Comradeon Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2011
    Beiträge:
    130
    Ort:
    DDR
    Bei den in freier Wildbahn lebenden Tieren tritt Homosexualität zwar gelegentlich auf, ist allerdings ausgesprochen selten. Häufiger schon ist sie bei künstlich in Zoos gehaltenen Tieren anzutreffen, vor allem dann, wenn diesen über einen längeren Zeitraum kein gleichgeschlechtlicher Partner zur Verfügung steht.

    Am häufigsten aber tritt Homosexualität beim Menschen unter den Bedingungen der modernen Zivilisation auf. Also stellt sich die Frage, welche Faktoren derselben es sind, die diese Diskrepanz zwischen frei lebenden Organismus und solchen, die unter naturfernen Bedingungen verursachen.

    Der Sexualforscher Krafft-Ebing hat Ende des 19. Jahrhunderts bereits darauf hingewiesen, daß der Großteil (ich glaube, mich an eine Zahl von 80 - 90% zu erinnern) der Homosexualität keineswegs angeboren ist, sondern erst im Laufe der kindlichen und adoleszenten Entwicklung erworben.

    Als Ursache dieses Erwerbs der Homosexualität nennt Krafft-Ebing die in diesen Jahren der Entwicklung des Organismus zu oft ausgeübte Selbstbefriedigung. Zwar unterliegt jeder Mann einer natürlichen Detumeszenz, also einem Drang, aufgestauten Samen loszuwerden, doch wird unter den Bedingungen der modernen Zivilisation durch übermäßige Sexualisierung der Hoden zu unnatürlich hoher, ständiger Samenproduktion angeregt, also Spermien aufgebaut, die eigentlich gar nicht nötig wären, die nun aber „heraus wollen“.

    Dadurch, daß ein unnatürlicher Teil der Lebensenergie also von früher Jugend an ins rein Geschlechtliche „abwandert“, fehlt diese dann an anderer Stelle. Der Mann kann sich nicht völlig entwickeln und bleibt entweder in infantiler Autoerotik stecken oder gelangt gar zu Perversionen, zu denen auch die auf diese Weise erworbene Homosexualität gerechnet werden muß.

    Ich verweise hier auf ein YouTube-Video, auf das ich gestoßen bin:

    http://www.youtube.com/watch?v=DS31lRcS1X0

    Dieses stellt diese Zusammenhänge sehr anschaulich dar. Auch wenn es in seinen Konsequenzen etwas überspannt erscheint, so ist doch die darin vorgestellte Theorie höchst interessant, wie ich meine.

    Ist wohl auch logisch, denn wenn alle homosexuell wären, könnte sich die Art schwerlich erhalten. –
     
  5. SYS41952

    SYS41952 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    6.369
    Ort:
    Hollow Earth
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    Das da muss ich drüber nachdenken. Ist die sexueller Identität jetzt vom Geschlecht abhängig oder andersrum?
     
    santal gefällt das.

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