Hallo,
hatte heute folgenden Traum:
Ich bin in einem Gebäude mit sehr hohen Decken. Alles hier ist wie aus Stein gearbeitet. Dunkel und es glänzt leicht.
Hier findet eine Zusammenkunft statt.
Ich trage ein langes Strickkleid in dunkelgrau und muscheligen weißen Saum.
Irgendwie komme ich mir in mir selbst fremd vor, aber wenn ich an mir hinunterschaue sehe ich, dass mein Körper so agiert, wie ich es möchte.
Ich laufe und sehe meine Schritte die ich gehe.
Ich komme nun an ein paar Frauen vorbei,die mir aber alle fremd sind. Sie halten Sektgläser in ihren Händen, sind schicker gekleidet als ich und schön zurecht gemacht. Ich höre sie tuscheln.
Ind en Gängen ist es eher dunkler, aber nicht so dunkel dass man nichts sieht.
Ich folge nun einem Lichtschein, der aus einem offenen Raum kommt. Dort sind viele Menschen zusammen. Sie lachen und reden.
Von halb links kommt mir ein Mann entgegen und zieht mich leicht am Arm. Dann meint er zu mir: "Nein, nicht hier lang. Komm mit ich ziege dir wo du hin musst"
Ich folge ihm. Irgendwie scheinen wir uns zu kennen. Er trägt einen graubraunen Anzug und hat eine Halbglatze.
Er bringt mich in einen weiteren Raum und meint dann: " Ich weiß, dass alles jetzt etwas doof für dich ist, aber mir bleibt nichts anderes übrig um mit reiner Weste dazustehen. Manchmal müssen wir eben Opfer bringen"
Dabei streicht er mir über den rechten Oberarm und meint dabei: " Das habe ich besonders an dir geliebt. Diesen Shammbell (oder so ähnlich)
Dann kommt ein weiterer Mann auf uns zu. Ihn weist er nun an, mich "dahin" zu bringen und ja weit weg von ihm, da er keine schlechte Publicity gebrauchen könnte.
Ohne sich noch einmal umzudrehen geht er dann den Gang zurück den wir gekommen sind.
Der andere Mann bringt mich dann in einen runden kalten Raum in dem es mehrere Türen gibt.
Um mich nicht zu verlaufen bleibe ich bei der Tür durch die wir gekommen sind stehen.
Hier sagt er mir, dass eben manchmal Opfer gebracht werden müssten und dass ich eigentlich davon hätte ausgehen musste, dass es mal soweit kommen würde.
Ich weiß nicht was auf mcih zu kommt und sage zu ihm, dass ich angst habe.
Er kommt einen Schritt auf mich zu und meint: "Das hätte dir eigentlich klar sein müssen, dass das passieren wird. Ich weiß, dass es unfair erscheint, denn wenn er etwas möchte, dann bekommt er es auch. Das ist eben so. Die Mächtigen bekommen was sie wollen und es ist egal ob du wilslt oder nicht. Es spielt keine Rolle. jetzt kannst du ihm dabei helfen, dass seine Weste sauber bleibt."
Den letzten Satz sagt er so, als wäre es etwas erstrebenswertes.
Nach einem Moment des allein seins in dem Raum kommt er dann zurück und gegleitet mich vorbei an 2 weiteren Damen in einen Nebentrakt.
Beim vorbeigehen höre ich, wie eine der Frauen zu mir sagt: Man könnte dich jetzt Köna nennen"
Dann öffnet sich ein Raum in dem nur Männer sitzen.
Es hat etwas von einem Gerichtssaal. Alles ist aus diesem dunkelgrauen Stein. Die Atmosphäre ist düster und kalt.
Links, Rechts und geradeaus befinden sich Stufen auf denen Männer in Roben sitzen. Direkt gegebüber der Tür durch die ich eintrete befindet sich so etwas wie ein Pult, das ebenfalls aus diesem Stein ist. Dahinter steht ein Mann in Robe und Perücke. Als er mich sieht, schaut er kurz auf.
Dann wache ich auf.
Es ging wohl darum dass dieser Anzugträger und ich eine Affäre hatten, die aufflog oder drohte aufzufliegen. Um weiterhin eine saubere Weste zu haben. opferte er mich einfach.
In diesem Gericht saßen nur Männer und ich wusste, dass ich für sie Abschaum war.
Es war erniedrigend und das schlimmste war, dass ich unschuldig war, weil ich dem nicht zugestimmt hatte. Er aber nahm, was er sich nehmen wollte, weil er es konnte. und nun sollte ich dafür und für ihn geradestehen, damit sein Leumund nicht beschmutzt wird.
Meraki
hatte heute folgenden Traum:
Ich bin in einem Gebäude mit sehr hohen Decken. Alles hier ist wie aus Stein gearbeitet. Dunkel und es glänzt leicht.
Hier findet eine Zusammenkunft statt.
Ich trage ein langes Strickkleid in dunkelgrau und muscheligen weißen Saum.
Irgendwie komme ich mir in mir selbst fremd vor, aber wenn ich an mir hinunterschaue sehe ich, dass mein Körper so agiert, wie ich es möchte.
Ich laufe und sehe meine Schritte die ich gehe.
Ich komme nun an ein paar Frauen vorbei,die mir aber alle fremd sind. Sie halten Sektgläser in ihren Händen, sind schicker gekleidet als ich und schön zurecht gemacht. Ich höre sie tuscheln.
Ind en Gängen ist es eher dunkler, aber nicht so dunkel dass man nichts sieht.
Ich folge nun einem Lichtschein, der aus einem offenen Raum kommt. Dort sind viele Menschen zusammen. Sie lachen und reden.
Von halb links kommt mir ein Mann entgegen und zieht mich leicht am Arm. Dann meint er zu mir: "Nein, nicht hier lang. Komm mit ich ziege dir wo du hin musst"
Ich folge ihm. Irgendwie scheinen wir uns zu kennen. Er trägt einen graubraunen Anzug und hat eine Halbglatze.
Er bringt mich in einen weiteren Raum und meint dann: " Ich weiß, dass alles jetzt etwas doof für dich ist, aber mir bleibt nichts anderes übrig um mit reiner Weste dazustehen. Manchmal müssen wir eben Opfer bringen"
Dabei streicht er mir über den rechten Oberarm und meint dabei: " Das habe ich besonders an dir geliebt. Diesen Shammbell (oder so ähnlich)
Dann kommt ein weiterer Mann auf uns zu. Ihn weist er nun an, mich "dahin" zu bringen und ja weit weg von ihm, da er keine schlechte Publicity gebrauchen könnte.
Ohne sich noch einmal umzudrehen geht er dann den Gang zurück den wir gekommen sind.
Der andere Mann bringt mich dann in einen runden kalten Raum in dem es mehrere Türen gibt.
Um mich nicht zu verlaufen bleibe ich bei der Tür durch die wir gekommen sind stehen.
Hier sagt er mir, dass eben manchmal Opfer gebracht werden müssten und dass ich eigentlich davon hätte ausgehen musste, dass es mal soweit kommen würde.
Ich weiß nicht was auf mcih zu kommt und sage zu ihm, dass ich angst habe.
Er kommt einen Schritt auf mich zu und meint: "Das hätte dir eigentlich klar sein müssen, dass das passieren wird. Ich weiß, dass es unfair erscheint, denn wenn er etwas möchte, dann bekommt er es auch. Das ist eben so. Die Mächtigen bekommen was sie wollen und es ist egal ob du wilslt oder nicht. Es spielt keine Rolle. jetzt kannst du ihm dabei helfen, dass seine Weste sauber bleibt."
Den letzten Satz sagt er so, als wäre es etwas erstrebenswertes.
Nach einem Moment des allein seins in dem Raum kommt er dann zurück und gegleitet mich vorbei an 2 weiteren Damen in einen Nebentrakt.
Beim vorbeigehen höre ich, wie eine der Frauen zu mir sagt: Man könnte dich jetzt Köna nennen"
Dann öffnet sich ein Raum in dem nur Männer sitzen.
Es hat etwas von einem Gerichtssaal. Alles ist aus diesem dunkelgrauen Stein. Die Atmosphäre ist düster und kalt.
Links, Rechts und geradeaus befinden sich Stufen auf denen Männer in Roben sitzen. Direkt gegebüber der Tür durch die ich eintrete befindet sich so etwas wie ein Pult, das ebenfalls aus diesem Stein ist. Dahinter steht ein Mann in Robe und Perücke. Als er mich sieht, schaut er kurz auf.
Dann wache ich auf.
Es ging wohl darum dass dieser Anzugträger und ich eine Affäre hatten, die aufflog oder drohte aufzufliegen. Um weiterhin eine saubere Weste zu haben. opferte er mich einfach.
In diesem Gericht saßen nur Männer und ich wusste, dass ich für sie Abschaum war.
Es war erniedrigend und das schlimmste war, dass ich unschuldig war, weil ich dem nicht zugestimmt hatte. Er aber nahm, was er sich nehmen wollte, weil er es konnte. und nun sollte ich dafür und für ihn geradestehen, damit sein Leumund nicht beschmutzt wird.
Meraki