Veranti Tarot-Tageskarten

31. Dezember 25

Der Gehängte

Neue Perspektive, Warten, Kompromisse, Selbstlosigkeit, Opfer / bereitschaft, Pause, Zeit des Innehaltens, Umkehr, alte Muster aufzugeben (Beruf), Verzicht, Zurückstellen persönlicher Ambitionen, Loslassen materieller Besessenheit, Überdenken, finanzielle Stagnation, übe Geduld

• Warten auf den richtigen Moment, um eine Karrierebewegung zu machen.
• Bereit sein musst, etwas für die Liebe zu opfern.

(U): Aufschieben, Opfermentalität, Heuchelei, vermeiden von Kompromissen, Stagnation, Unnachgiebigkeit, Festhalten, Unwilligkeit

• Zeit der Stagnation oder des Widerstands.
• Akzeptanz einer ausweglos erscheinenden Situation fehlt.
• An veralteten Ideen oder Methoden festhält.
• Flexibilität oder Bereitschaft zur Anpassung fehlt.
• Verweigert sich, die Perspektive zu wechseln und aus der eigenen Unbequemlichkeit zu lernen.
 
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Vom 31. Dezember 25, Der Gehängte

Neue Perspektive, Warten, Kompromisse, Selbstlosigkeit, Opfer / bereitschaft, Pause, Zeit des Innehaltens, Umkehr, alte Muster aufzugeben (Beruf), Verzicht, Zurückstellen persönlicher Ambitionen, Loslassen materieller Besessenheit, Überdenken, finanzielle Stagnation, übe Geduld
 
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01. Januar 26

Der Gehängte (das dritte mal hintereinander)

Neue Perspektive, Warten, Kompromisse, Selbstlosigkeit, Opfer / bereitschaft, Pause, Zeit des Innehaltens, Umkehr, alte Muster aufzugeben (Beruf), Verzicht, Zurückstellen persönlicher Ambitionen, Loslassen materieller Besessenheit, Überdenken, finanzielle Stagnation, übe Geduld

• Warten auf den richtigen Moment, um eine Karrierebewegung zu machen.
• Bereit sein musst, etwas für die Liebe zu opfern.

(U): Aufschieben, Opfermentalität, Heuchelei, vermeiden von Kompromissen, Stagnation, Unnachgiebigkeit, Festhalten, Unwilligkeit

• Zeit der Stagnation oder des Widerstands.
• Akzeptanz einer ausweglos erscheinenden Situation fehlt.
• An veralteten Ideen oder Methoden festhält.
• Flexibilität oder Bereitschaft zur Anpassung fehlt.
• Verweigert sich, die Perspektive zu wechseln und aus der eigenen Unbequemlichkeit zu lernen.
 
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