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Ursprung, Schöpfung, Evolution, Wunderglaube

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Hedonnisma, 13. September 2013.

  1. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

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    27. Juli 2010
    Beiträge:
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    Was denn für ein Urknall?? :dontknow:
     
  2. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    27.494
    Nuja, es gab oder gibt wohl Partnerwahlen, die auf Künstler stehen, wie es nach wie vor Partnerwahlen gibt, die Stärke oder Kämpfer präferieren. Variabilität.
     
  3. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

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    Sadi, du mischst jetzt aber gerade nicht Kreationismus, also das Postulieren der realen Existenz eines planvollen Weltenschöpfers als allgemeingültige und wahre Erschaffungstheorie mit persönlicher Kreativität?
     
  4. Sadivila

    Sadivila Guest


    Die Schöpfung als Bewusstsein vom Ganzen.
     
  5. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

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    Hmm ... machstes mir leichter und eindeutiger mit ein paar mehr Wörtern?
     
  6. Sadivila

    Sadivila Guest

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    Der Grossteil unserer Gehirnprozesse läuft unbewusst ab.

    Also muss in Allem, auch in den kleinesten Bausteinen des Lebens, das Bewusstsein vom Ganzen vorhanden sein.

    Ich denke der Mensch schöpft aus diesem Bewusstsein der Schöpfung wo alles exitiert was je war und je sein wird.
    Wo alles IST.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. September 2013
  7. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Oberösterreich
    Man glaubte das sie flach war und lange kam keiner auf die Idee das in Frage zu stellen



    Das Problem war, das die Leute bis zu den 1980er Jahren der Meinung waren, Materie und Antimaterie würden nicht aus Energie bestehen sondern sind eigene Grundsubstanzen. Genauso hatte die Theorie Atome seien unteilbar die Entstehung der Stringtheorie erschwert. Erst als ein Wissenschaftler die Anomalien zwischen der Gravitationstheorie und der Quantenphysik beseitigen konnte, waren die Tore für die Stringtheorie geöffnet.
     
  8. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

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    Was an den Hirnaktivitäten ist unbewusst? Die Tatsache, das wir uns nicht zusehen beim Denken?
    Es gibt kein unbewusst. Wir ficken uns vielmehr selbst quasi. (siehe Videobeiträge)

    Insofern ist deine entsprechende Schlussfolgerung ungültig

    Welches Ganze? Welche Bausteine des Lebens? Bausteine der Organismen? Was wird da gebaut und vor allem von wem, wenn da was gebaut wird?
    Wird es nicht.

    Organismen bestehen aus Zellen - und diese Zellen sind Zusammenschlüsse, die variable Nachkommen aus sich selbst hervorbringen. (siehe Video)


    Hast du den zweiten Videobeitrag angeschaut? Da wird geschildert wie Erde und Organismen entstanden sind. Wie es von der unbelebten zur belebten Natur kam....



    Aber ich verstehe, was du meinst. Du hast natürlich insofern Recht, als dass man sagen kann, dass es immer Grundbedingungen für Leben gibt. Allerdings ist Leben eben auch eine spezifische Form der Existenz und insofern ist die Bedingung vom Inhalt abhängig und umgekehrt. Es ist eine Interaktion, in der Gleiches sich gemeinsam erschöpft und graduell verändert.


    Warum sollte der Mensch aus "Etwas" "schöpfen"? Er ist eine Varianz unter anderen zahlreich existierenden Organismen und schöpft sich selbst flexibel sozusagen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. September 2013
  9. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

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    Dass die Erde eine Scheibe ist, das glaubte niemand. Es war ein Postulat der Kirche und jeder wusste, dass es gelogen war ...


    ... hab ich mal gelesen; also das mit der Kirche. :tomate:
     
  10. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    5.234
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    Oberösterreich
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    Sry, ich habe es nicht korrekt formuliert: Die Kirche sorgte dafür, dass keiner nachforschte - was sie auch erreichte, bis Galileo Galilei und die anderen Wissenschaftler kamen.
     
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