und nochmal ich

Jade

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11. April 2004
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110
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Raum Karlsruhe
Hallo zum 2. ;)

Der hier wird aber kürzer :rolleyes:

Es ist nicht mein Traum... sondern der meines Mannes. Er erzählte ihn mir und fragte mich ob ich ihm erklären könnte was er bedeute, ich würde mich doch da etwas auskennen (was nun nicht wirklich stimmt ;)) Deshalb denke ich ist es ok wenn ich ihn hier ins Forum stelle um ihm antworten zu können.

(nochmals kurz zur Erklärung: Vor 1 Jahr haben mein Mann und ich uns getrennt, nichts desto trotz aber ein freundschaftliches Verhältnis zueinander)

Er Träumte er laufe auf einen Friedhof zu einer Beerdigung... es war meine Beerdigung! (wie erschreckend)

Er sah den Sarg um den die Leute standen... als er hinein blickte lag da wie gesagt ich.... und mein Sohn! Beide lagen wir auf der Seite.. uns gegenüber. Mein Sohn lag in Embrionalstellung an meinem Bauch.

Beide waren wir tot.... Meine Tochter die 3 Jahre älter ist kam in dem Traum nicht vor.

Mein Mann erzählte mir den Traum unter Tränen und nur sehr schleppend. Ich denke es hat ihn sehr mitgenommen und vielleicht kann ich ihm mit Eurer Hilfe ein wenig den Schrecken von dem Traum nehmen. (mich hat der Traum auch bisi erschreckt wenn ich ehrlich bin):escape:

Ich danke Euch schon mal und liebe Grüße wie immer :)

Jade
 
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Traumbaum

Guest
Hi Jade.
Das in seinem Traum bist natürlich nicht du, sondern eine Erscheinungsform seiner Anima. (Das ist seine rechte Gehirnhälfte, und bei Männern ist das Ich in der linken.) Sterben im Traum bedeutet normalerweise, dass eine bestimmte Form von etwas verschwindet.

Also verschwindet diese Form der Anima, die mit seinem inneren Kind zusammenhängt, und diese Form des inneren Kindes. Ich vermute, das ist deswegen, weil das innere Kind (welches sich bei Männern ja in der linken Hemisphäre befindet) nicht von der Anima abhängig sein soll, sondern sich selbstständig entwickeln soll.

Es ist natürlich traurig, dass das Wissen, was die Träume eigentlich sind, noch nicht verbreitet ist, weswegen viele glauben, das hätte was mit der Außenwelt zu tun und sich deswegen beunruhigen oder sonstwie falsche Schlüsse ziehen.

Grüßchen,
Trbm
 
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