Überarbeitung von Kinderbüchern - notwendig oder Zensur?

Also ich persönlich mag den britischen Humor am Liebsten. Das geht natürlich online schlechter bis gar nicht. :)

hier sind wir sehr d`accord. :kiss4: zwar nicht nur britischen, den jüdischen im gleichen Maß.
Online geht britischer nicht schlecht, man verwendet kein Ironieschild, spricht frei von der Leber, inclusiver aller spontaner Assoziationen, allerdings in knapper Form und fertig ist schwarzer, trockener britischer Humor...
 
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Weißt Du was mir ein bisschen auf den Keks geht? Das Du sehr pauschalisierend argumentierst. Ich stimme Dir bei vielem zu...

Aber all das ist nicht ausschließlich so. Das zu behaupten diskreditiert m.A.n. das Thema und es kann auch nicht im Sinne jener sein die von Rassismus betroffen sind.

Der Witz dabei ist doch: Wenn Du pauschal behauptest, Rassismus sei einseitig... ausschließlich Weiße als Täter und ausschließlich Schwarze und Ausländer als Opfer... Dann zeigt das selbst ein ideologisches Denken und ist unglaublich oberflächlich. Denn gerade dadurch verleugnest Du auch etwas das eben alle verbindet und es wäre genau das Verbindende, auch in den negativen Eigenschaften aller Menschen, das man sich m.A.n. mal vor Augen führen sollte um Rassismus abzubauen.

Zu diesen negativen Eigenschaften von Menschen gehört, das Rassismus auf eine gewisse Art sogar natürlich ist. Rassismus entsteht einerseits aus Angst vor allem was fremd ist, weil wir Fremdes zuerst mal als potentiell gefährlich wahrnehmen und dann sehr schnell Schuld projeziert wird. Andererseits entsteht Rassismus aus dem Bedürfnis heraus eigene Minderwertigkeitskomplexe dadurch zu kompensieren, indem eine vermeintliche Überlegenheit an Äußerlichkeiten festgemacht wird.

All das ist menschlich, wird aber dann überwunden wenn das was als fremd erscheint als "auch nur ein Mensch wie ich" erkannt wird oder weil man merkt: Eigene Minderwertigkeitskomplexe werden nicht besser wenn man dem Wahn verfällt die eigene Hautfarbe, Genetik, Kultur sei besser oder überlegen.

Sobald Menschen all diese Gemeinsamkeiten erkennen und eben auch die Schwächen... und damit aufrichtig umgehen, baut sich ideologisches Denken und Rassismus ab. Umgekehrt braucht es zwingend Ignoranz dieser Gemeinsamkeiten um Rassismus aufrecht zu erhalten...

So zu tun, als seien ausschließlich Weiße Täter, und Schwarze und Ausländer ausschließlich Opfer, ist ignorant und ideologisches Denken. Vom Prinzip her ist das gar nicht so weit vom Rassismus entfernt.

Wo habe ich denn gesagt dass es ausschliesslich weisse Täter und schwarze Opfer gibt? Ich weiss doch das es auf beiden Seite bezieht. Mein Argument war schon von Anfang an, dass jeder Mensch Vorurteile gegen Leute die anders sind, haben kann, aus welchem Grund auch immer und das Verhalten beleidigend ist, ganz egal von wem es kommt. Das habe ich nie in Frage gestellt dass es so ist. Jedoch sind die Auswirkungen verschieden, weil Weisse in der Machtgruppe sind und ''anderen'' Menschen damit eine WOhnung, eine Arbeitsstelle usw. verweigern können, weiss auf schwarz Rassismus ist mehr als nur eine Einstellung. Dunkelhäutige Menschen sind nicht nur den persönlichen Beleidigungen ausgesetzt, sondern auch dem System, das diese Beleidigungen rechtfertigt. Wenn weisse so beleidigt oder verhasst werden, ist es zwar eine Beleidigung aber sie können sich davon entfernen und ein ganz normales Leben führen

Die obengenannten Beispiele waren meine Antwort auf deine KOmmentare gestern abend, diese hier:
QUOTE von Condemn:
By the way: Ich frage mich die ganze Zeit ob es nicht auch als rassistisch verstanden werden könnte die Schwarzen derart zu Opfern zu erklären wie Du das hier machst. Könnte mir vorstellen das einige Schwarze eher genervt von so einer Debatte und dieser Art wären, sie (vermeintlich) zu verteidigen. Die zucken doch vermutlich eher mit den Schultern wenn sie davon hören das hier die tollen Weißen sich den Kopf darüber zerbrechen ob das Wort "Neger" aus alten Büchern entfernt werden sollte... wäre ich schwarz würde ich mich schlapp lachen und mich fragen wie diese Weißen ticken. Und vermutlich wäre ich verärgert wenn so getan würde, als seien die Schwarzen ausschließlich Opfer. Ich als Schwarzer würde die Spinner, die nach wie vor Rassisten sind, ignorieren solange sie mir nicht zu nahe kommen... aber ich wäre sehr genervt wenn alle Weißen glauben sollten, das ich so zart besaitet bin, dass ich einen Therapeut brauche weil in nem Astrid Lindgren Buch das Wort Neger vorkommt.

Anders gesagt: Es scheint mir auch eine Form der Überhöhung der Weißen zu sein wenn einige davon so überzeugt davon sind, dass Schwarze derart geschützt und verteidigt werden müssen... genau das würden mit Sicherheit einige "stolze schwarze Männer" (z.B. Muhamad Ali bezeichnete sich so) eher als herabwürdigend empfinden.ENDQUOTE

Ich hatte darauf geschreiben dass der KOmmentar unrealistisch ist, da er nicht mit den echten Gefühlen dunkelhäutigen Menschen übereinstimmt. Das waren ausschliesslich deine eigenen Gedanken dazu was du denken würdest WENN DU SCHWARZ WÄREST.
 
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Ist es Zensur oder notwendig, die politisch korrekte Formulierung bestimmter Wörter?
Darf man Bücher so verändern, einfach anpassen? Wie weit wird das gehen, werden bald alle Bücher überarbeitet und problematische Wörter oder Formulierungen geändert oder sogar gestrichen?

Glaubst, dass die "Politisch Korrekte Phase" das einzige ist, was Kinderbüchern oder zu Kinderbüchern umfunktionierten Werken passiert?

Zum Beispiel hier:

Dieses Werk ist KEIN Kinderbuch. Doch viele werden sofort behaupten, es sei doch eins. Es wurde später von Bearbeitern zu einem Kinderbuch degradierend umfunktioniert. Und über all die bekannten Bearbeitungen möchte ich hier nichts inhaltlich erzählen. Mir geht es um das Original und das, was ich in der Originalübersetzung gelesen habe:

Black Beauty

Anna Sewell schrieb nur ein Buch. Während ihrem Schreiben wurde sie schwer krank, wovon sie sich nie wieder erholte, doch sie schrieb bis zu ihrem Tod weiter, unbeirrt. Denn sie schrieb ihre Erfahrungen und eigenen Erlebnisse verarbeitend in diesem Werk nieder und wir "können" von diesem Werk ehrlich behaupten, dass es einen Teil ihrer Biographie zeigt. Anna hatte diesen besonderen Drang, nicht den zu schreiben sondern etwas, dass die erwachsene Nachwelt "bewusst" in Vergessenheit geraten ließ. Denn sie hat ihr Werk zu einem "Kinderbuch verkommen lassen". Nun ist ein Kinderbuch nichts Schlechtes, wenn es ein Kinderbuch ist oder mit der Absicht geschrieben wurde, dass es ein Kinderbuch sein soll.

Doch Anna hatte etwas anderes im Sinn. Ihre Intention war "mit bester Absicht" eine Botschaft in die Welt zu tragen, einen Appell. Und ratet mal, an wen? Nein. Nicht an die Kinder dieser Welt sondern an die Erwachsenen. An jene Erwachsenen, die als Pferdepfleger, Stallknecht oder wie heute Tierpfleger ihr Geld verdienen, jene die auf brutalste Weise Tiere misshandeln, sie zerpflegen, als Dinge betrachten. Und weil Anna diese grausame Art und Weise selbst mit erlebt hat und all diese Bosheiten in sich spürte als würde dies ihr selbst geschehen, da sie Tiere sehr gern hatte, hoffte sie mit ihrer Absicht, auf irgend eine Weise, ihren Teil dazu beizutragen, dass dieser Misstand sich ändert.

Ich hatte schon von Black Beauty gehört und bei Fremden auch mal eine Folge dieser Serie im Fernsehen gesehen, doch drang mir da Black Beauty noch nicht ins Gemüt, dachte ich mir es doch als reine Mädchenorgie. Ungefähr zehn Jahre später las ich Black Beauty und war enorm erschüttert. Ja, ich hatte tatsächlich das wirkliche Werk von Anna Sewell gelesen und nicht diese Schundverschnitte wie es auch mit Nils Holgersson passiert. Mir wurde nicht nur klar, dass ich alles, was ich zuvor über oder von Black Beauty hörte oder sah, in die gedankliche Mülltonne werfen musste, nein, ich zensierte dieses Werk nach der Lesung sogar mit einer 1 (wertvoll).

Und ich hatte einen Kommentar im Hinblick auf die Erinnerung meiner früheren Zeit: Es hat sich nichts geändert, im Gegenteil, es ist weit aus schlimmer geworden." Heute, knapp zehn Jahre nach der Lesung muss ich sogar sagen, dass sich mein damaliger Kommentar in seinem Inhalt noch harmlos anliest, denn mittlerweile dürfen Hunde einfach erschossen werden, gesetzlich verankert sogar, nur weil sie nicht an der Leine sind. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Gründe, weshalb dies mal geschieht.

Ich appelliere also an alle Interessierten Leser von "Black Beauty", sich um die Originalübersetzung zu kümmern und erkennen zu lernen, dass Black Beauty im Ursprung kein Kinderbuch war und weshalb es auch heute immer noch keines ist sondern megawichtig, dass dieses Werk wieder seine ursprüngliche Autorität erlangt. Dass sich dieses Buch als phantasievolle Fabel liest, wie es Johann Wolfgang Von Goethe mit dem Reineke Fuchs getan hat, diente nur dem Zweck, den Erwachsenen vor Augen zu führen, dass auch Tiere und hier besonders Pferde leiden, eine Seele haben und sehr genau die Schmerzen empfinden, die ihnen von robusten Ignoranten zugefügt wurden und werden. Nur darum schlüpfte Anna Sewell in die Rolle von Black Beauty, weil Tiere bekanntlich nicht in der menschlichen Sprache ihre Beschwerden uns erzählen können. Doch ein empathischer Mensch mit dem Herzen am guten Fleck, vermag dies mit Hilfe der eigenen Vorstellungskraft zu tun.

Wer dies alles noch nicht weiß, der lernt, dass es über bisher Erfahrenes durchaus noch Neues zu erfahren gibt, wenn Mensch sich darauf einlässt, es auch erfahren zu wollen. Mit Fantasy hat Black Beauty gar nichts zu tun, denn im Grunde ist es ein "Drama" mit einer wichtigen Botschaft an die erwachsenen Menschen.

Dass jetzt die politisch korrekte Phase eingetreten ist, dient einem weiteren Zweck der Vergessenheit. Die nachkommenden Generationen sollen sich nicht schon früh mit der Vergangenheit auseinandersetzen, wie sie mal war. Sondern an eine veränderte als hätte es all das, was NUN weggestrichen wird, nie gegeben.

Es ist und bleibt ZENSUR - Und hat mit Notwendigkeit nichts zu tun. Die Bibel ist doch das beste Beispiel für zensierte Radierungen.
 
Wo habe ich denn gesagt dass es ausschliesslich weisse Täter und schwarze Opfer gibt? Ich weiss doch das es auf beiden Seite bezieht. Mein Argument war schon von Anfang an, dass jeder Mensch Vorurteile gegen Leute die anders sind, haben kann, aus welchem Grund auch immer und das Verhalten beleidigend ist, ganz egal von wem es kommt.

Du hast z.B. behauptet, das Weiße nicht auch Opfer von Rassismus sein könnten:

ok .fangen wir mal von vorne an:

Warum Weisse nicht Opfer von Rassismus sein können: (...)

Oder eben sagtest Du:

(...)
Auch hier in Deutschland werden Bewerbungen nach Foto oder Nachname aussortiert, Rassismus wirkt sich auf die ganze Lebensqualität der Betroffenen aus. Wenn das Wort so gebraucht wird, dass Rassismus von beiden Seiten kommen kann, negiert man diese Tatsachen jedoch.

Und das ist einfach schlicht falsch. Man kann sehr wohl das eine UND das andere sehen.


Das habe ich nie in Frage gestellt dass es so ist. Jedoch sind die Auswirkungen verschieden, weil Weisse in der Machtgruppe sind und ''anderen'' Menschen damit eine WOhnung, eine Arbeitsstelle usw. verweigern können, weiss auf schwarz Rassismus ist mehr als nur eine Einstellung. Dunkelhäutige Menschen sind nicht nur den persönlichen Beleidigungen ausgesetzt, sondern auch dem System, das diese Beleidigungen rechtfertigt. Wenn weisse so beleidigt oder verhasst werden, ist es zwar eine Beleidigung aber sie können sich davon entfernen und ein ganz normales Leben führen.

Ich sehe das nicht ganz anders. Aber auch das ist mir zu pauschal. Denn Rassismus ist doch schon lange nicht mehr so Systeminhärent wie es einmal war. Wenn sich heute irgendein Politiker auf eine Art äußert und etwas unglücklich formuliert, so das auch nur den Verdacht entstehen könnte, das sei rassistisch gemeint, wird er in der Luft zerrissen. Und auch in den USA gibt es doch große Veränderungen... ganze Generationen von Kids sind Fans schwarzer Künstler... die ganze Nation bewundert Oprah Winfrey... der bestbezahlteste Sportler der Welt war vor einigen Jahren Tiger Woods. Der Präsident ist Barack Obama.. Das ändert sicherlich nichts daran, dass es nach wie vor jede Menge Rassismus gibt. Aber das offizielle System selbst stützt Rassismus nicht mehr. Weder gesetzlich noch medial.
 
es ist soooooo billig zu meinen Rassismus habe bloß etwas mit der Einstellung zu tun! Als ob sich diese "Einstellung" nicht sprachlich festsetzen würde! das ist meiner Meinung nach wirklich zu kurz gedacht! und offenbar der argumentative Boden der meisten Beteiligten hier!

Nietzsche hat diese Kraft der Sprache als einer der ersten erkannt und natürlich affirmativ ins Extrem getrieben; in "Reich der Rhetorik" schreibt er: Es gibt gar keine unrhetorische ‚Natürlichkeit‘ der Sprache, an die man appellieren könnte: Die Sprache selbst ist das Resultat von lauter rhetorischen Künsten. (...) Das ist der erste Gesichtspunkt: die Sprache isr Rhetorik, denn sie will nur eine Doxa, keine Episteme übertragen.

Sprache ist etwas ur-naturwüchsiges und bietet von sich aus keine Möglichkeit einen neutralen Standpunkt einzunehmen! Man kann allerdings versuchen Sprache zu verkünsteln! und dagegen streuben sich hier beinahe alle!

ich find eselbst wenn man andere Konsequenzen daraus zieht, sollte man darüber nachdenken und in die eigene Argumentation aufnehmen! sonst wirkt es wie gesagt billig!

das hört sich doch schon so bescheuert an: Rassismus ist (bloß) Einstellungssache...

ich glaube die Sache hat man durchschaut, wenn man sagen kann: ich bin Rassist und versuche fortan keine mehr zu sein, aber das ist wohl zuviel Anstrengung!


Mach Dir doch einmal Gedanken, wie Sprache entstanden ist. Dann verstehst Du vielleicht. Tust ja so, als wenn die Menschen sich der Sprache angepasst haben, wie Menschen die in ein anderes Land gehen und die jeweilige Sprache neu erlernen.

Aber gerade das ist eben nicht der natürliche Entwicklungsgang der Sprache. Die Menschen denken und fühlen und daraus ging die Sprache hervor, nicht umgekehrt.
 
Angeblich ist das nicht rassistisch. Wenn Du aber sagst, Schwarze sind die besseren Sprinter, dann war das laut Sprachpolizei rassistisch!

Du weisst auch nicht, wieso das so ist? Das soll ich dir abnehmen?

Es geht um die Verknüpfung mit einem einzelnen Attribut, ebenso, wenn Du lustige falsche Schlussfolgerungen ziehst, z.B. ein Geschlecht zur angeblichen Vorliebe für Schuhe. Klar gibt es Frauen mit Schuhkick, aber eben auch Männer, die einen haben. Dies anhand des Einzelmerkmals Geschlecht einer ganzen Gruppe, auf die dieses eine Merkmal zutrifftzuzuordnen ist das Element, das eine Aussage zur Diskriminierung macht oder eben rassistisch, p.s., wenn das Ziel ist diese Gruppe insgesamt abzuwerten bzw. es zu einer Abwertung dadurch kommt.

Ich finde es schon ein wenig traurig, das überhaupt erklären zu müssen.

LG
Any
 
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Wo habe ich denn gesagt dass es ausschliesslich weisse Täter und schwarze Opfer gibt? Ich weiss doch das es auf beiden Seite bezieht. Mein Argument war schon von Anfang an, dass jeder Mensch Vorurteile gegen Leute die anders sind, haben kann, aus welchem Grund auch immer und das Verhalten beleidigend ist, ganz egal von wem es kommt.

Du hast z.B. behauptet, das Weiße nicht auch Opfer von Rassismus sein könnten:



Oder eben sagtest Du:



Und das ist einfach schlicht falsch. Man kann sehr wohl das eine UND das andere sehen.




Ich sehe das nicht ganz anders. Aber auch das ist mir zu pauschal. Denn Rassismus ist doch schon lange nicht mehr so Systeminhärent wie es einmal war. Wenn sich heute irgendein Politiker auf eine Art äußert und etwas unglücklich formuliert, so das auch nur den Verdacht entstehen könnte, das sei rassistisch gemeint, wird er in der Luft zerrissen. Und auch in den USA gibt es doch große Veränderungen... ganze Generationen von Kids sind Fans schwarzer Künstler... die ganze Nation bewundert Oprah Winfrey... der bestbezahlteste Sportler der Welt war vor einigen Jahren Tiger Woods. Der Präsident ist Barack Obama.. Das ändert sicherlich nichts daran, dass es nach wie vor jede Menge Rassismus gibt. Aber das offizielle System selbst stützt Rassismus nicht mehr. Weder gesetzlich noch medial.

Na klar wird ein Politiker zerrissen wenn er was rassistisches sagt, so wird der Eindruck übermittelt dass so viel gegen Rassismus gemacht wird. Zu gleichen Zeit werden fast 50 % der Bewerbungen von Ausländern abgelehnt, 45 % der Kleinbewerber sagten in einer Umfrage sie würden keinen Türken einstellen.
In den US ist das alles schon gesetzlich geregelt...hier hinkt man gut 30-40 Jahre hinterher.
 
Du hast z.B. behauptet, das Weiße nicht auch Opfer von Rassismus sein könnten:

Condemn. Im Grunde hat Bornfree nicht "unrecht". Aus dem einfachen Grund, weil allein schon der Begriff "weiß" ist.

https://docs.google.com/viewer?a=v&...0VCwvi&sig=AHIEtbQBYUVyUGj4iIdDB0cD0WJhBXNiSQ

Dass sich die Einführung auch mal rächen kann, steht auf einem anderen Blatt. Rasse geht in den romanischen Sprachen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Rassismus dagegen über Darwin bis ins Jahr 1926.

Heute werden andere Begriffe verschleiernd gebraucht und auch mit anderen Bedeutungen belegt, dessen Ursprung beim Franzosen und dem Engländer sich befinden.
 
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