Überarbeitung von Kinderbüchern - notwendig oder Zensur?

Auch nur eine Theorie. Und die glaube ich nicht. Denn es gibt nun wirklich genug weiße Läufer und es gibt auch genug weiße Läufer die verdammt schnell sind. Aber so gut wie nie gewinnen die Gold oder laufen Weltrekord. Soweit ich weiß hat seit mehreren Jahrzehnten kein Weißer mehr Gold über 100 m oder 200 m gewonnen oder wäre Weltrekord gelaufen.

Übrigens kann man es an den USA doch gut sehen... da gibts mehr Weiße als Schwarze und trotzdem schicken die fast ausschließlich schwarze Läufer. Und das sicherlich nicht deshalb weil die Weißen keinen Bock haben.

Ach komm. Wie UNGESUND leben denn wir Weißen und der konzentrierte Chemiezusatz der Russen ist auch nicht gerade Gesundheitsvoll.

Dass Chinesen und Afrikaner/Afros gesünder leben und deshalb vitaler drauf sind ist doch klar. Da braucht man nun wirklich keine Hellseher oder Schnelligkeitsforscher. Da gibt es nicht nur einen Aspekt zu beleuchten.

Und du kannst mir nicht erzählen, dass weiße Sportler sich definitiv gesünder ernähren/leben, nur weil sie Sport machen. Im Gegenteil, da kommt noch Doping hinzu.
 
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Dafür sind die halt gut in Tischtennis. Und Kung Fu... :D

Yep, und um Missverständnissen vorzubeugen: Die Tatsache, dass ich mich höchstens gelegentlich mal mit „meiner“ Nationalmannschafft (Fußball etc.,) identifiziere ändert nichts daran,
dass ich (Leistungs-) Sport und internationale Wettkämpfe für etwas wesentlich Harmloseres halte als „echte“ blutige Kriege zu führen. :D
 
Das der Ostafrikaner gesteh ich zu, ist jedoch das Einzige, dem ich zustimme.

Wir haben herausgefunden, dass ostafrikanische Läufer über einen anderen Körperbau verfügen als Europäer oder Amerikaner“, erläutert der Bayreuther Sportwissenschaftler Walter Schmidt im Gespräch mit FOCUS Online. „Sie haben im Verhältnis zum Oberkörper wesentlich längere und sehr schlanke Beine.“ Doch schon geringe Gewichtsunterschiede an den Beinen verhelfen Läufern zu einem merklichen Vorteil, weshalb Athleten im Wettkampf deutlich leichtere Schuhe tragen als im Training. „Geringeres Gewicht bedeutet eine deutlich bessere Laufökonomie“, fasst der Forscher zusammen. Darüber hinaus haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass die afrikanischen Athleten ein Enzym besitzen, das ihren Fettstoffwechsel begünstigt: Sie benötigen für dieselbe Laufgeschwindigkeit weniger Sauerstoff und produzieren dennoch weniger Milchsäure als europäische Laufkollegen – mit dem Ergebnis, dass sie langsamer ermüden und ihr volles Leistungspotenzial deutlich länger abrufen können als Athleten hierzulande.
...
Olympiasieger: Der optimale Läuferkörper - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/gesu...r-der-optimale-laeuferkoerper_aid_326238.html
 
Ach komm. Wie UNGESUND leben denn wir Weißen und der konzentrierte Chemiezusatz der Russen ist auch nicht gerade Gesundheitsvoll.

Dass Chinesen und Afrikaner/Afros gesünder leben und deshalb vitaler drauf sind ist doch klar. Da braucht man nun wirklich keine Hellseher oder Schnelligkeitsforscher. Da gibt es nicht nur einen Aspekt zu beleuchten.

Und du kannst mir nicht erzählen, dass weiße Sportler sich definitiv gesünder ernähren/leben, nur weil sie Sport machen. Im Gegenteil, da kommt noch Doping hinzu.

Manney... Erstens mal sind die schwarzen Sprinter sehr sehr oft Amis und keine Afrikaner. Dazu kommt: Natürlich ernähren Spitzensportler sich gesund und die westlichen haben auch viel mehr Möglichkeiten. Doping wiederum betrifft absolut alle. Da wurden auch jede Menge schwarzer Sportler überführt. Doping ist doch kein weißes Phänomen sondern ein Spitzensport-Phänomen...

Du kannst in Sachen Doping übrigens sogar davon ausgehen, das keiner der vorne mitläuft nicht gedopt ist oder zumindest mit Doping trainiert. Das behaupte ich nicht einfach so... hab mich damit ziemlich intensiv befasst.
 
Yep, und um Missverständnissen vorzubeugen: Die Tatsache, dass ich mich höchstens gelegentlich mal mit „meiner“ Nationalmannschafft (Fußball etc.,) identifiziere ändert nichts daran,
dass ich (Leistungs-) Sport und internationale Wettkämpfe für etwas wesentlich Harmloseres halte als „echte“ blutige Kriege zu führen. :D

Kriege werden aber in Zukunft zeigen welche Rasse überlegen ist: Terminatoren. :D
 
Ja... die allermeisten vermeintlich Schwarzen in den USA sind ja in Wirklichkeit eher "Mischlinge". Nimm Halle Berry... sie gilt als die erste schwarze Oscar-Gewinnern... Es reicht offensichtlich schwarze Vorfahren zu haben.

Meine Rassen-Theorie ist übrigens: Mischlinge sind die überlegenen Menschen. Die Logik dahinter ist, das Reinrassigste ist Inzest (wären die Nazis da mal konsequent gewesen hätte sich das Problem schnell von selbst erledigt :D ) und das ist ungesund, führt zu Mißbildungen und auch eher optisch nicht so wirklich schönen Menschen. Genetische Vielfalt soll im Gegensatz dazu gesund sein, vereint viele Vorteile und meistens sind das auch sehr schöne Menschen.

Die Nazis lagen also genau falsch... aber nen Rassist bin ich dann ja auch irgendwie. :D
Das glaube ich auch - nicht umsonst gibt es bei vielen Völkern ein Inzest-Verbot.
Wenn mensch mit einem Menschen anderer Herkunft Kinder zeugt, ist die Wahrscheinlichkeit vom Ausbrechen rezessiver Erbkrankheiten sehr viel geringer.
 
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Wenn du schon was willst, dann darfst du dich nicht auf das Jetzt konzentrieren. Deine "schwarz" Amis müssen jene "Speziellen Vorfahren" haben. Oder deine These geht den Bach runter....

Ja.. Afro-Amerikaner.

Schau doch mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/100-Meter-Lauf#M.C3.A4nner_2

Seit 1980 hat kein Weißer mehr Gold gewonnen (bei den Männern). Und dann guck Dir die Weltrangliste an... und wo dann der erste Weiße steht. Auf 200 m ist es dasselbe Bild.
 
Aha, und Du meinst, jeder Mensch mit weisser Hautfarbe ist Rassist? Ich empfinde diese Aussage als rassistisch.
Was soll denn ein Mensch sagen, der keinerlei Vorurteile gegen Menschen mit anderer Hautfarbe hat? Soll der etwa auch (fälschlicherweise) behaupten, dass er Rassist ist, nur damit Deinem Anspruch Genüge getan ist`:confused:

meine Fresse...ich muss an mir arbeiten!!! was da manches mal herausgelesen wird, das kann ja nicht allein die Schuld von anderen sein....

damit, ist nichts anderes gesagt, als dass niemand davor gefeit ist, in latent rassistischen Strukturen zu leben und sich artikulieren zu müssen...ich nicht, andere nicht, niemand!!! Wir können und dürfen nicht davon ausgehen, dass unser lebensweltlicher und sprachlicher Hintergrund frei von hierarchischen, unterwerfenden und ausgrenzenden Strukturen ist! das betrifft (wenn wir schon in dieser Unterscheidung verharren) sowohl die Weißen als auch die Schwarzen!!! Jeden!

die völlig verblödete Meinung in dieser Diskussion ist und das hat bislang noch niemand für nötig gefunden zu hinterfragen: Rassismus ist Einstellungssache! als ob es erst dann wirklich rassistisches wäre, wenn ich mir dessen bewusst bin!

ich sag ja auch nicht, dass ich mich jenseits dieser sprachlichen Formationen bewegen würde! das meinen hier offenbar einige, dass ich besser sei als die andern, weil ich hier jeden als Rassist beschimpfe! ich bin ja selbst auch einer, die Sache ist eben unhintergehbar, aber ich denke auch aufhebbar und mein Ansatz ist es dann zu sagen, zum Beispiel aus Kinderbüchern Wörter, die nochmals: BELEIDIGEND UND DENUNZIEREND sind, (für viele Menschen) aus Kinderbüchern zu entfernen und andere sagen: ich will aber Neger sagen dürfen, weil ichs ja nicht bös mein...
 
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