Traum Rauhnächte

Werbung:

Lichtspektrum

Aktives Mitglied
Registriert
21. Oktober 2021
Beiträge
241
Hi Followtheflow,

anders als Renate Ritter deine Schilderungen verstanden hat erfolgt sehr wohl einiges gegen deinen eigenen Willen. Du möchtest sehr gerne die Augen öffnen, aber eine Kraft stellt sich deinem Willen hierzu entgegen. Du versuchtest den Erzählungen der Stimme zu lauschen, aber auch dieser Wille von dir wurde nicht mit Erfolg gekrönt.

Dein Wille war es zu flüchten, du hattest noch nie solche Angst, aber auch dieser Wille von dir erfüllte sich nicht. Du hast sogar gebetet, aber der Himmel erhöhrte nicht dein Gebet, dass von deinem Willen nach oben getragen wurde.......... Du hattest den Willen laut nach deinen Eltern zu schreien, und auch dieser Willens-Wunsch von dir erfüllte sich nicht. Deine Eltern sollten in deinem Traum dir helfen, dass sich dein Wille erfüllt und der Spuk vorbei ist, aufgelöscht wird, aber auch dieser Wille erfüllte sich nicht.

Irgendwann war sie diese große Kraft sicher, dass die Lektion der Kraft bei dir angekommen ist, dass dein eigener Wille und deine eigenen Wünsche keinerlei Unterstützung derzeit und wohl auch zukünftig bis in alle Ewigkeit hinein mehr bekommen werden, bis du etwas tust, was dich reifen läßt.

Und anstatt zu behaupten künftig wird dir spirituell sonderbares Widerfahren, alles ist bestens um dich bestellt, neige ich zu der Ansicht, dass dich dieser Traum von den spirituellen Zeitfenstern wie Rauhnächte mehr als deutlich loslösen will. Drehe gerne allen anderen, die dieses Gerüst noch benutzen wollen den Rücken zu und befreie dich von solchen Zeitfenstern wie Rauhnächte........ und öffne dich dadurch reifend einer jederzeitigen Verbindungsmöglichkeit zur Schöpfung, zum Schöpfergott, zu Gott.......
 

FollowtheFlow

Mitglied
Registriert
8. Juni 2018
Beiträge
66
Nun FollowtheFlow (männlich – weiblich, noch jung – schon älter??), es sind nicht die Bilder, das Licht oder die Stimme, was hier zu deuten ist. Es ist diese Art Traum an sich, der eine Bedeutung hat für dich.

Wenn uns real etwas begegnet, was wir noch nie gesehen haben und was sich der Verstand nicht erklären kann, dann erfasst uns Angst und Panik. Zumindest im ersten Moment. Und das auch dann, wenn es eigentlich keine Bedrohung gibt.

Du konntest dich nicht bewegen, das war bedrohlich. Das meint, dass dir in deinem weiteren Leben – nicht nur im kommenden Jahr – Erfahrungen bevorstehen, die sich rational nicht erklären lassen. Und eben darauf willst du vorbereitet sein. Du willst das!

Und im Traum bereitest du dich darauf vor. Auch wenn ich dir nun erst recht Angst mache, ist nicht meine Absicht. Im Gegenteil, du bist passend zu deinem Namen hier „im Fluss“.

Alles, was du tun musst, ist deine Angst zu überwinden. Sie ist grundlos. Dir geschieht nichts gegen deinen Willen. Du willst in die Richtung solcher übersinnlichen Erfahrungen gehen.
Das ist die Botschaft deines Traumes.
Hallo, vielen dank für dein Kommentar :) ich bin weiblich und 22 jahre alt :)
 

FollowtheFlow

Mitglied
Registriert
8. Juni 2018
Beiträge
66
Weißes Licht steht für Erkenntnisse, Erleuchtung, Heilung, Lebenskraft. Ist das Licht zu hell, wird man geblendet, was nicht gut ist. Du solltest jedoch nicht geblendet werden, daher konntest du nicht die Augen öffnen. Ein Schutz der geistigen Welt. Bedanke dich dafür. Denke, dass du künftig noch mehr träumen und auch erkennen wirst, um was es in deinem Leben geht. Ich bin der Ansicht, dass die Raunächte bei dir etwas in die Wege leiten.
Vielen Dank :) dachte mir schon das es diese Bedeutung hat - wollte aber nochmal sicher gehen - also vielen dank :)
 

FollowtheFlow

Mitglied
Registriert
8. Juni 2018
Beiträge
66
Wer sich durch die Rauhnächte viele spirituelle Impulse erhoffen möchte dem bleibt nix anderes übrig, als sich schlafend ins eigene Bett zu begeben. Es sind also deine eigenen Wünsche dich nun in deinem Bett sich in den Rauhnächten erfüllen sollen. Und sehr gerne erfüllt dir deine Seele den Wunsch und versetzt dich schlafend in dein eigenes Bett.

Aber was können diese Rauhnächte nun wirklich in deinem Leben leisten???? Deine Traumhandlung informiert dich dann sehr gerne darüber. Deine Seele hat noch nicht die genügende altersgemäße Reife erreicht um es zulassen zu können, dich mit neuen spirituellen Impulsen bereichern zu können. Das wird auch durch die für dich nicht wirklich verständliche Stimme nochmals bestätigt. Neue Impulse während der Rauhnächte würden dich nur mit sehr nachteiligen Wirkungen überfluten. Auch deine Eltern können deinen Persönlichkeits-Reifungs-Prozeß nicht vorantreiben........ Dann darfst du erwachen........

Natürlich kannst du hier im Forum sehr gerne weiter nach Zuspruch angeln die dir bestätigen, alles kommt jetzt bestens und diese Rauhnächte in diesem Jahr werden etwas besonderes in deinem Leben einleiten......... Die Traumhandlung zeigt nach meinem Traumverständnis jedoch eindeutig, in diesem Jahr gibt es keinen Zuwachsimpuls...... Eigene Persönlichkeitsreifung ist im neuen Jahr erforderlich
Dankeschön :)
 

Susi Sommer

Mitglied
Registriert
2. Februar 2017
Beiträge
77
Hi Susi Sommer,

ich finde den Gedankenaustausch mit dir als sehr hilfreich auch für die vielen Mitleser. Schauen wir zunächst auf deinen ersten Satz, in dem du darauf hinweisen möchtest, dass unsere Träume mit Hilfe unserer Seele nur die täglichen Lebensereignisse widerspiegeln und beleuchten. Leider ist diese Aussage nicht wirklich richtig und haltbar, ups. Um auf die richtige Erkenntnis- Spur zu kommen müßtest du zunächst der Frage nachgehen, aus welchen Quellen werden nun unsere Träume gespeist..........

Du willst meine Texte sezieren, dann aber richtig? Wo habe ich dieses geschrieben: ...unserer Seele nur die täglichen Lebensereignisse...? Ich will keine hochwissenschaftlichen Abhandlungen hier hereinstellen, hatte nur die gute Absicht, zu helfen. Irgendwo schrieb ich schon, dass erst alle Ansichten, alle Beiträge, ein Ganzes bilden. Ich dachte jedoch nie, dass ich mich mit meinen Ansichten auf einen hohen Sockel stelle.

Auch Einakterträume können Wiederholungsträume sein, das ist keine Sensation und widerspricht Jungscher Auffassung nicht.

Wir können nur in Ausnahmefällen auf die Handlungen in unseren Träumen bedingt Einfluß nehmen. Also für die Geschehnisse in unseren Träumen können wir wirklich nix, smile. Da aber jeder Traum auch seinen auslösenden Konflikt, seine auslösende Problematik hat kommt damit die Frage auf, was hätten wir in der vom Traum aufgegriffenen Konfliktsituation vielleicht anders machen, anders entscheiden oder anders werten sollen. Und das ist mit der Verantwortungsübernahme für unsere Träume gemeint.......


Du stellt hier in deiner Antwort deine Erfahrungen und Erkenntnisse auf einen ganz hohen Sockel und entfernst jegliche kritische Überprüfungsbereitschaft, jedenfalls wirken deine Zeilen so auf mich. Frei nach dem Motto, was ich geschrieben habe sind meine Erkenntnisse und davon weiche ich auch nicht ab und überprüfe sie auch nicht, und schon lange nicht auf noch haltbare Stimmigkeit..............
 

VariaBell

Sehr aktives Mitglied
Registriert
6. September 2021
Beiträge
1.553
Ort
Auf der Bergspitze thront die Uni meiner Stadt.
ein weißes licht erschien ...
Reinheit, Wissen, Hellsichtigkeit, seherische Schau, Initiation, Imagination.


ein weißes licht erschien - ich konnte es nicht sehen weil meine augen durch irgendeine Kraft zugehalten wurden.
Noch nicht die Bereitschaft oder noch nicht vorbereitet sein zur Schau des Lichts.


Habe mehrmals versucht sie zu öffnen um zu sehen was das für ein licht ist. Als ich es fast geschafft habe meine augen zu öffnen wurden sie wieder mit dieser kraft zugedrückt.
Es ist die Geistigkeit der Augen angesprochen worden, deren Qualität noch nicht ausreichend ist, das Licht sehen zu können, darum blieben sie zu. Es war nicht die richtige Kraft oder Fähigkeit, um sie öffnen zu können

Ähnelt dem Sündenfall, nur konnte hier von etwas genommen werden, wozu es noch keine Vorbereitung gegeben hatte, was Folgen hatte.
Der 24. auf den 25. ist der Adam-und-Eva-Tag und es beginnen mit ihm zu den 12 Raunächten 13 Heilige Nächte.

Es ähnelt auch dem Phänomen der inneren Stimme: Jemand geht nichtsahnend einen Weg, bemerkt ein kommenden Abgrund nicht, nur noch ein Schritt, bis eine Stimme im Kopf in klar verständlichen Worten ganz plötzlich sagt: "Bleib' stehen!"


Jedenfalls war das licht in meinem zimmer und es hat andauernd etwas mit einer total unheimlichen Stimme erzählt oder gesagt - konnte es leider nicht verstehen - es war sehr undeutlich.
Da ist nicht beim normalen Sehen und Hören etwas in Vorbereitung, sondern bei der imaginativen Schau, wie beim inspirativen Hören.


Also lag ich in meinem bett konnte mich nicht bewegen und wollte nur flüchten (ich hatte noch nie solche angst - habe sogar gebetet). Ich versuchte um hilfe zu schreien aber meine eltern hörten mich nicht da ich nur einen sehr leisen Ton rausbrachte.
Es lehrt Ehrfurcht vor dem Höheren.



Irgendwie schaffte ich dann doch aus mich zu bewegen und rannte schnellstmöglich zu meinen eltern ins zimmer. Sie wurden wach aber eines meiner augen war noch immer zu - meine mutter versuchte es zu öffnen aber es klappte nicht und meine Stimme hatte ich auch noch nicht zurück.
Die rechte Kraft, die Augen öffnen zu wollen, war verhindert, aber es bleib eine fürs Weglaufen. Statt des geistig Höheren konnten die Eltern als das nächst Höhere aufgesucht werden.

Eines der Augen auf, das andere zu, es zeigt ein Ungleichgewicht in der Möglichkeit zur imaginativen Schau. Dazu muss wie beim Yin und Yang das polare Gleichgewicht erlangt werden.

Die Stimme noch verschlagen, denn sie kann Höheres noch nicht verkünden, dazu sind Imagination und Inspiration noch nicht genügend ausgebildet.



Ich wollte meinen eltern alles erzählen aber genau in diesem moment wachte ich auf.
Der Wille, seinen Nächsten im üblichen Sinne zu erzählen, was erlebt worden war, war wie ein Wecker. Er trug von der Traumerfahrung ins reale Geschehen. Das heißt auch, der Wille zum Erkennen des Höheren reichte nicht, dafür aber das Zurückbringen ins Reale.



Dieser Traum fühlte sich zu real an
Er war ein Ausflug, eine höhere Realität kennen zu lernen, an ihrer Peripherie einen Streifzug zu machen. Schon wirkte das real. Wie real würde es wirken, wenn die genannten Fähigkeiten dazu ausgebildet würden?



Falls jemand sagt es könnte auch eine schlaflähmung sein - nein es fühlte sich anders an (hatte schon sehr oft eine und weiß wie sich das anfühlt.
So ist die Unterscheidungsfähigkeit ermöglicht worden.



Auch das aufwachen war sehr komisch weil ich nicht durch die angst aufgewacht bin sondern als ob mich irgendeine Energie aufweckt.
Angst kommt aus dem niederen Astralbereich, aus dem Astralleib (Ängste Triebe, Leidenschaften, Schmerz, Bewusstsein) des Menschen, während der Wille einem Höheren als es der Astralbereich ist entspricht. Es ist das Selbst, das Selbstbewusstsein, das Ich-Bewusstsein.

Dieser Wille hat vorgeführt, was ein wahrer Wille an Kraft bedeutet, der nicht von Leidenschaften des Astralbereichs gelenkt ist.



Heute war die 1ste Rauhnacht - stegt es damit irgendwie in Verbindung. Falls jemand eine idee hat was es bedeuten könnte, kommentiert gerne diesen beitrag
siehe: https://anthrowiki.at/Raunächte



Ich würde den Traum so einschätzen, dass er dir vorgeführt hat, noch nicht genügende Fähigkeiten zu haben, Höheres aus der geistigen Welt erkennen zu können, dein Mund war deshalb verschlossen, denn er konnte ja nicht Geistiges verkünden, weil nichts zu verkünden da war, wie es etwa beim Propheten Moses aber war.
Dennoch erlaubte er eine gewisse Einsicht zur geistigen Welt, das den intuitiven Gefühlsbereich ansprach, die durch eine rechte Traumdeutung als Erkenntnis zur Folge hat, dass es die geistige Welt gewesen war, sie als eine Realität andeutungsweise erspürt zu haben und als Schüler noch an sich geistig arbeiten zu müssen.
 
Werbung:

Susi Sommer

Mitglied
Registriert
2. Februar 2017
Beiträge
77
@Lichtspektrum

ein lichtvoller Name, der nicht zu einer harten, männlichen Energie passt. Nicht nur in diesem Traum, sondern auch in dem der schwarzen Fußnägel unterstellst du mir deine eigene negative, zänkische Gesinnung. Du weißt ja, man schließt immer von sich auf andere. Schäm dich.

Du bist eine impertinente, rechthaberische Person ohne Anstand. Ich lasse mich von einem so kleinen Licht wie dir nicht auf deine Stufe herunterziehen. Ungehobelt und beleidigend nimmst du dir das Recht, über meinen Wissensstand zu urteilen. Du kennst mich nicht. Mit einer so anmaßenden Person wir dir, diskutiere ich nicht über mein Studium und werde mich mit dir nicht mehr unterhalten. Ich erkläre dich zur Persona non grata.
 
Oben