Transsexualität wirft spirituelle fragen auf

Denn wonach sehnen sich Männer auch? Mit anderen Männern Fussball kucken. Sich auf die Schulter klopfen. Gemeinsam Bier trinken. Um mal ein paar Klischees zu bedienen. Als Mann unter Männern. Ist das nicht so, Männer? Nur mit den Geschlechtsgenossen, ohne Frauen, zusammen sein, ist schon wichtig, oder nicht?
Ich würde mal sagen, dass es da durchaus unterschiedliche Vorlieben gibt (ob nun Fußball gucken oder nicht).

Ebenso Frauen. Die sind auch gerne mal unter sich. Da gibt es dann ganz andere Gespräche, im Vergleich zu gemischten Gruppen. Frauen umarmen sich gerne bei der Begrüßung. Manche haben Spaß daran, sich gemeinsam hübsch zu machen, sich beim Outfit gegenseitig zu beraten, den neuesten Klatsch auszutauschen. Um auch hier mal ein paar Klischees zu bedienen.
Auch hier gibt es individuelle Unterschiede. Ich z.B. gehe überhaupt nicht gerne einkaufen, was manche Männer hingegen sehr gerne tun.

Dennoch stimme ich Dir zu, dass in reinen Männergruppen eine andere Energie herrscht (ich hatte das "Glück" als "Junge" aufzuwachsen - wurde zumindest als ein solcher akzeptiert und hatte mich auch so gefühlt, trotz weiblichem Körper! - und konnte da mal reinspicken) als in reinen Frauengruppen.

Heute, trotz eher "männlicher" Kindheit und Jugend, fühle ich mich als Frau, die ihren inneren Mann und inzwischen auch ihre innere Frau sehr gut integriert hat und als "normale" Frau wahrgenommen wird, als die ich mich inzwischen auch fühle - ganz unabhängig davon, dass ich Schminke in meinem Gesicht eklig finde, sehr ungerne Läden betrete (vor allem Supermärkte und Kleidungsgeschäfte stoßen mich ab), mit hohen Absätzen nicht laufen kann und auch nichts davon halte, meine weiblichen Reize zu betonen.
 
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Ich umarme meine Freundinnen nicht, wir machen uns nicht gegenseitig hübsch und ich hasse Schuhe einkaufen. :thumbup: Wenn wir Mädelsabend haben (ich und meine Heterofreundinnen, spielen wir WII Sport und Activity *ggg*
 
deine Wortwahl inklusive der angehängten Links sind bestenfalls ein übler Witz und ganz sicherlich keine *Fakten*



dann hättest du es ja auch lassen können.

:rolleyes:

Ein Witz ist zutreffend, :D nun beweise mir, dass die Seele nicht neutral sondern männlich bzw. weiblich ist! Außerdem sind die eingestellten Links nicht meine Fakten weil es für mich keine Seele in dem Sinne gibt, ich nenne es Bewusstsein! Apropos „sein lassen“ wenn Du keine vernünftige Argumente findest, solltest Du die unberechtigte Kritik besser mal sein lassen! ;)

LG
 
Echt unmöglich, wie Du reagierst! Transsexuelle sind keine Transvestiten. Und die ganzen Links von den angeblich Wissenden, die Du reingestellt hast, sind doch ein Schlag ins Gesicht für jemanden mit dieser Problematik, genauso wie Deine Äußerungen!

Wo habe ich behauptet, dass Transsexuelle Transvestiten sind? Mir ist schon klar, dass Transvestiten ihre weibliche Seite mehr oder weniger zeitweise als Frau ausleben und Transsexuelle eher dauerhaft eine Frau sein möchten!
Aber die Grenzen sind oft fliesend, es gibt auch Transvestiten wo in der ganzen Freizeit ihre Neigungen ausleben! :banane:

Der Weltgesundheitsorganisation) wird dagegen noch der Begriff Transsexualismus und Geschlechtsidentitätsstörung synonym verwendet.
Er findet sich unter Klasse F (Psychische Störungen und Verhaltensstörungen) und dem Unterpunkt F64.0.

http://de.wikipedia.org/wiki/Transsexualität

Die Links habe ich nur eingestellt, weil im Allgemeinen die Seele als neutral bewertetet wird. ;)
Nun ist Tacheles reden so was wie dem Anderen ins Gesicht schlagen? :tomate:
Nun wie sieht es hier mit den gesetzlichen Grundrechten aus? :eek:

Z.B. Art. 1 Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte. Art. 2 Freie Entfaltung der Persönlichkeit.
Art. 3 Gleichberechtigung Art. 4 Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit.
Artikel 5 – Recht der freien Meinungsäußerung, Medienfreiheit, Kommunikationsfreiheit, Zensur + Informationsfreiheit.


LG
 
ich hatte den Beitrag auch gesehen und mich haben die Leute sehr berührt. Für mich machte es den Eindruck, als ob sie durch die Ablehnung des primären Geschlechtes die eigene Identität des Geschlechtes viel mehr erfahren. Für mich macht das den Sinn spirituell. Wie die Identität zusammenhängt kann man vielleicht gar nicht so genau sagen, aber ich sehe nur, dass es eigentlich kaum eine Identität gibt, wenn alles regulär ist.
 
Nicht Erwartung, mein Herz, ich erwarte nichts...Das ist nur schlicht und einfach, das Gefühl, daß es in mir auslöst, jemanden auf diese Art zu lieben.

Ah, dann ist klar. :)

Ja, so kann das auch gar nicht funktionieren. Und je verdrehter, je schneller und vor allem je perfektionistischer und leistungsorientierter die Gesellschaft wird, desto länger wird auch Liste, die dann der andere zu erfüllen hat. Und dennoch sind wir immernoch menschliche, fühlende Wesen, die einen Partner nicht nur nach Kriterien auswählen, als würde man ein Auto kaufen.
Denkst du wirklich, es geht nur noch um Punkte auf einer Liste...?

Frag mich nicht, ich hab mich selber immer gefragt um was es geht.

Ich hab da nen anderen Ansatz. Ich denke, daß man die Wirren des Alltags, die Stürme, die auch mal über einen hinweg fegen, besser meistert, wenn man eben diese Grundlage hat.

Ja, das auf jeden Fall!

Zu spirituellen Gemeinschaften kann ich nichts sagen-ich kenne keine. Aber mir scheint, für dich sind sie das Ideal eines Miteinander. Wenn du willst, kannst du mir ja etwas mehr darüber erzählen.

Und ich kenne keine bei denen ich mir so recht klar wär dass sie in diesem Sinne funktionieren. Das was ich mir real angeschaut hab, hat mich eher zweifeln lassen. Aber ich halte es für möglich, und aus verschiedenen Gründen für sinnvoll und vorteilhaft. Ich meine, über hunderttausend Jahre haben die Menschen in Gemeinschaften gelebt, erst heutzutage meint man, dass man zu zweit "gegen den rest der welt" alles geregelt kriegen könnte.

Und eins noch, ich sagte, daß ich nicht weiß, ob ich zu einem Mann diese Vertrautheit aufbauen kann, weil die bisherigen Freundschaften, die ich mit Männern hatte, zu einem guten Teil von Gesprächen über Astrophysik und politischer Diskussion lebten.

Hey, das ist doch schon klasse! Die "offizielle Meinung" ist doch, dass man mit Männern nur über Autos und Fußball reden kann! Da hast Du Dir doch -jedenfalls gemessen an dieser "offiziellen Meinung"- offenbar schon die creme-de-la-creme rausgepickt! *eg*

Und bevor das hier zu einer Diskusion über das Wesen der Freundschaft wird, darf ich dir eine Frage stellen? Eine persönliche?
Du musst auch nicht hier im Thread antworten und du musst auch gar nicht antworten, aber ich glaube so langsam wirds zum Angelpunkt:
Hast du je geliebt? So wirklich, richtig aus ganzem Herzen und ganzer Seele?

Ja. Eindeutig ja. Ich glaube aber, dass ich mit Liebe nicht ganz das meine was Du meinst. Denn für mich gibt es zB kein "richtiges" oder "falsches" lieben - es gibt lediglich Fehler die man vielleicth macht - indem man zB die Stärken und Schwächen des Anderen nicht richtig erkennt (weil man vielleicht seine eigenen noch nicht gut genug kennt)...

Warte, ich hab da mal was geschrieben....ah hier!
Hier, das meine ich....eben das, was das ganze Herz ausfüllt.

Oh... verzeih mir, wenn ich dazu sehr offen und ehrlich etwas sage: so wie sich das jetzt grad anfühlt, wär es mir schon zu... eng. Nicht zu nah, zu eng. Wenn mich jemand auf solche Weise lieben wollte, würde ich u.U. abhauen, weil ich keine Luft mehr kriege - weil zuviel "füreinander" und zu wenig "miteinander" ist. Und folglich ich möchte auch einem anderen Menschen nicht so begegnen dass der keine Luft mehr kriegt.

Es kann aber auch sein, dass ich Dich da nicht ganz recht verstehe.
So zu vertrauen dass man sich mit ganzer Seele hingeben kann, trifft es schon sehr gut - es ist aber doch ebenso wichtig, zu sich selber zurückzufinden, also sich dabei nicht zu verlieren - denn anderenfalls ists doch eher ne Abhängigkeit?

Ich frag das, denn wenn ich dich so reden höre, sprichst du immer von zwei Dingen: enger Freundschaft und Erotik und beides Zusammengemixt ist dann die Grundlage für ne partnerschaftliche Beziehung

Hehe! Mach mal langsam! Erstens ist das für mich grade NICHT "zusammengemixt" - ich hab nie gesagt dass Erotik zu einer Liebesbeziehung unbedingt dazugehören muss! Nur alle anderen sind scheinbar dieser Meinung. Ich sag lediglich -andersrum!-, dass ich mir Erotik ohne Vertrauen nicht so recht vorstellen kann.
Und zweitens: mehr wie eine vertrauensvolle Freundschaft hab ich mir nie erhofft. So hohe Ansprüche hab ich nicht. Ich bin schon froh, wenn mir jemand nicht bei der nächsten Gelegenheit in den Rücken fällt (was schon öfter passiert ist, meistens genau da wo es richtig Probleme verursacht).
Und welches recht hätte ich denn, mir derart selbstaufopfernde Liebe zu wünschen, oder auch nur daran zu denken?

Rücksicht zu nehmen, was der Andere so an Seeleninnereien verkraften kann ist natürlich richtig und wichtig, interessanter Aspekt...aber einerseits halte ich das nur für bedingt geschlechtsabhängig und...ich denke, daß es erlaubt ist, auch jemandem ganz sanft den Horizont zu erweitern;)

Soso, denkst Du. *gg* Ich denk das ist sehr dünnes Eis und kann leicht zu Enttäuschungen führen. Bäume wachsen ja auch nicht indem man an ihnen zieht. ;)

Das ist perse nicht schlecht. Wenn auch etwas intellektuell.

Tja - ich bin halt etwas sehr intellektuell...

Ich bins einfach gewöhnt jeden in seinem Empfinden ernst zu nehmen. Das Du ist wichtiger, als das Ich und deswegen lege ich an keinem meine Maßstäbe an, sondern seine eigenen. Daraus setzt sich mein Weltbild zusammen, eine Wahrheit, der vielen Wahrheiten.

Das hab ich lange Zeit auch so gesehen. Bis ich eingesehen hab dass es eigentlich wurscht ist und kaum Unterschied macht, jedenfalls im Internet in der Öffentlichkeit - manche wollen protestieren, manche wollen sich unterdrückt oder benachteiligt fühlen, manche wollen streiten.
Es gibt dann noch die einzelnen persönlichen Begegnungen, wo man wirklich etwas austauscht, und da halte ich es nach wie vor so.

Aber ich sprechmal vom ganz profan Gesetzlichen. In Deutschland ist die eingetragene Lebenspartnerschaft nicht der Ehe gleichgestellt, in anderen Ländern wie Niederlande, Belgien, Spanien, Island usw. gibt es die Ehe für Homosexuelle, ich weiß nicht, wo Deutschland und noch ein paar andere da das Problem haben. Es gibt da Benachteiligungen im Erbrecht, im Steuerrecht und ein ganz wichtiger Punkt in viele Augen, ein homosexuelles Paar darf kein Kind adoptieren. Es gibt die Stiefkindadotion, wenn einer von beiden bereits ein Kind in die Partnerschaft mitbringt, aber das wars auch schon.

Ja, aber dann ist da doch noch viel weniger dramatisch! Dann kann man doch im Ernstfall, da wo das wirklich zum Problem wird, auch auswandern!
Dass man für seine gewünschte Selbstentfaltung gelegentlich was tun muss, und sich selber in Bewegung setzen, das ist halt das was ich normal finde - dass man nicht erwarten kann, dass überall für alles gesorgt ist.

Vor allem aber, und da scheint mein intuitiver Ersteindruck dann doch wieder zuzutreffen, sehe ich die Verhältnismässigkeit nicht gewahrt. Was sollen denn zB wir Haschischesser machen - wir können nirgendwo hin auswandern, wir werden heutzutage überall in den Knast gesteckt! Jetzt sagst Du vielleicht das was alle sagen, Haschischessen muss man ja nicht unbedingt, das kann man auch bleibenlassen - während schwul ist man von natur aus. Okay, richtig, schwul (oder lesbisch) ist man von Natur aus, und soweit bin ich da auch ganz solidarisch - aber heiraten muss man dann eben auch nicht unbedingt, das kann man ja auch bleibenlassen...

Also, wenn Du meinst man solle da solidarisch sein, dann will ich erstmal von Dir Solidarität mit den Haschischessern, weil die derzeit noch viel schlechter gestellt sind! Alles klar?! :D
Und ich glaub ich finde da noch ein paar mehr Gruppen die weiter vorn in der Reihe stehen... genau, die Polygamen hatte ich auch schon erwähnt - die sind nichtmal als eingetragene Partnerschaft anerkannt...

Ach übrigens, Janka: ich bin genauso ein Idealist und Dickschädel wie Du - aber das hast Du bestimmt eh schon gemerkt... :umarmen:

Hm...fühlst du dich benachteiligt? Dadurch? Von der Firma?

Ei, meine Liebe, es braucht noch nicht mal eine Rolle spielen was ich fühle - nur die nachvollziehbaren Fakten: Diese Plakate müssen von jemand aufgestellt werden. Sie zu drucken kostet Geld. Die zugehörige Webseite muss gestaltet werden. All das ist Arbeit - oder Geld.

Und damit haben wir das, wie der Sozialismus funktioniert: zehn Leute sind auf der Kolchose beschäftigt. Neun davon arbeiten. Der zehnte ist Parteifunktionär - er verbringt seine Arbeitszeit, indem er Propaganda macht und Phrasen drischt. Um also das Plansoll zu erfüllen, müssen die anderen neun seine Arbeit mit erledigen.

Es gibt unterschiedliche Auffassungen darüber, was der Inhalt der Geschäftstätigkeit einer Company ist. Man könnte sagen, die Aufgabe ist, den Markt mit bestimmten Gütern zu versorgen. Oder, Gewinn zu erwirtschaften. Oder, Arbeitsplätze zu schaffen. Was aber ganz sicher nicht zur Geschäftstätigkeit einer Company gehört, das sind politische Kampagnien für Interessengruppen.

Und versteh mich nicht falsch: ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch ein anderes Verständnis von Arbeit möglich wäre, eines, das Arbeit und Leben besser zu verbinden ermöglicht. Aber solange dem Mitarbeiter haarklein vorgerechnet wird was er kostet, solange die Beiträge der Company zum Kantinenfraß gekürzt werden mit der Begründung, dass man nicht genug Geld dafür habe, und dem Mitarbeiter dazu erklärt wird, er sei ihm ja freigestellt künftig weniger zu essen - solange es also derart aussieht mit der Wertschätzung der Mitarbeiter, frage ich mich konsequenterweise auch, wer die Mehrarbeit leisten muss um das Geld zu verdienen was diese Kampagnie kostet.

Ich denk immernoch, daß ne kleine Solidaritätsbekundung seitens einer Firma kein ernsthafter Angriff auf die Gedankenfreiheit der Mitarbeiter ist.

Gedanken interessieren im Arbeitsleben nicht. Das einzige was da interessiert sind Euro und Cent. Also frage ich eben auch nach den Euro und Cent, die ein Schwuler der Company mehr wert ist als ein Hetero. Da brauche ich mich nicht benachteiligt fühlen, sondern da bin ich benachteiligt, und das ließe sich sogar beziffern.
Und klar, natürlich ist es eine Lappalie im Vergleich zu manch anderem was fehlinvestiert wird. Aber ich mag es eben nicht wenn irgendwelche Leute aufgrund ihrer Eigenart Sonderrechte haben.

Also, liegt dein Problem darin, daß du es als opportunistisch empfindest? Hm, und wenn du dir einfach sagst, daß sie doch opportunistisch sein sollen, wennse Spaß dran haben und dir gehts ab jetzt am Allerwertesten vorbei?

Natürlich ist es opportunistisch. Vielleicht ist es sogar Heuchelei - leider kann man da nicht die Probe aufs Exempel machen.
Und warum es mir nicht am Arsch vorbei geht? lies mal Orwell's 'Animal Farm': "Alle sind gleich, aber einige sind gleicher".

Und ja, gibt es...

[x] send pix!

Haha, du bist lustig...und mir dann meine Vorstellungen vorwerfen! Ne Fetischparty in der Firma, das ist wirklich mal eine ulkige Idee.

Hey, das ist tantrische Spassguerilla! Bzw. "kontroverse Intervention": Man protestiert nicht rum, man geht nicht demonstrieren, sondern man setzt einfach noch einen obendrauf.:D

Nur eine kleine Anmerkung am Rande, für einen BDSM-ler ist der Sadomasochismus meist auch Ausdruck der Liebe, das ist ein bißchen was Anderes.

Hey! Holy Shit!! PCOMP! Du magst erklären was BDSM eigentlich ist?!?!?! Das hat mir genau noch gefehlt!

Als ich nämlich in höchster Verwirrung die offizielle Informationsstelle (www.sm-ffm.de) besucht hab um mir erklären zu lassen was da eigentlich abgeht, da gab es zwar einen sehr langen und langatmigen Einführungsvortrag, aber dessen konkrete Aussage war -wieder mal- nur dass Männer scheisse sind weil sie Frauen belästigen - und das in hundert Variationen drei Stunden lang! (Dabei hätten mich doch eigentlich die gnostischen Aspekte und Bezüge zur Spiritualität interessiert.)

Nun, der Papst macht jetzt nicht die Gesetzgebung in Deutschland

Nein? Aber die "christlichen" Parteien...

Die Zukunft des Vatikan ist da ein anderes Thema und liegt nicht in meiner Hand. Ich glaube sowieso das das Kirchenchristentum sich ausgelaufen hat, nicht nur kath. Kirche, sie alle.

Die anderen sind harmlos, die haben ja kaum Geheimlogen und keine Inquisition. ;)
Und: Du möchtest nicht da stehen wo das Ding hinfällt wenn es zusammenbricht.

Nun kannst du aber auch schlecht, allemiteinander einfachso in spirituelle Gemeinschaften stecken, dann den Staat auflösen und gut is.

Na, moment mal - wieso nicht? - die APPD hat doch auch genau das im Parteiprogramm: Deutschland aufteilen - ein Teil für die die "noch mit 95 Jahren täglich hart arbeiten" wollen, ein andere Teil zum saufen und faulenzen...
 
Firmen haben dennoch das Recht, sich ihre Leute auszusuchen. Kennst du die Beweggründe? Vielleicht ist der Chef schwul und wurde von Mitarbeitern gemobbt. Manche hängen das Plakat auch deswegen auf, weil sie von Kunden die homophob sind nichts halten. In Key West gibt es zb. eine Tour. Bei der GayTour sieht man ein Haus, die normale Touren nicht sehen. Weil die Stadtverwaltung damals nicht gut zu sprechen war, wegen dem Typen, der dort wohnte. Wenn Leute Homos für abnormal halten und ihnen Rechte verwehrt, tun sie es genauso. Eigentlich logo. Aber dann fühlen sich heteros wieder diskriminiert. Trauige Gesellschaft.
 
Hallo

Ich glaube das Transsexuelle einfach mit den Gesetzen der Welt nicht so klarkommen zb das man seinen KÖrper einfach nicht so Schnipp umändern kann via Gedanken doer so wie das in der Geistwelt möglich ist.

Auch glabue ich sind sie Hier umm diese Starre Formen von Männlich und Weiblich aufzulockern also dieses "So soll ein Mann sein, so soll eine Frau sein"

Hoffe aber das irgendwann es den Transsexuellen am Anfang nicht so schwer gemacht wird es gibt Transsexuelle die einen irren Leidensprozess hinter sich haben und dadurch auch psychisch krank geworden sind.
 
Nun eine ziehmlich interresantes Theam wie man sieht.

Da bin ich ewas überascht den ich dachte der Thrad würde nach 5 beiträgen zum erliegen kommmen und das thema geklärt sein.

Positiv überascht weil es zeigt das wir eine höhere Toleranz und ferständnis
für anderen lebensweißen als unserer haben als das noch for 10 oder 20 jahren der Fall war.

Villeicht erkennen wir langsam das all dies eine Form von Liebe ist.

Transsexualität (die Liebe zu unserer weiblichen oder mänlichen Seite).
Homosexualität (die Liebe zu einem gleichgeschlechtlichen Menschen).

Und wir erkenen wohl auch das Liebe keine Grenzen hat.
Das Liebe ohne rücksicht auf ferluste Grenzen niederreist.

Auch wen sich all diese schrecklich anhört für unseren Ferstand.
So ist doch Liebe das höchste und wildeste Feuer das wir kennen.
Es ist der sympelste Grund unsere plosen Existenz.
Es ist Gott in seiner einfachsten für uns erfassbaren Form.
Es ist der Motor der uns antreibt und weitermachen läst mit dem was wir tun.
Auch wen uns die ganze Welt dafür ferdamt.
Es ist der grund der uns weiter Leben läßt auch wen der Ferstand darin keinen Sinn mehr sieht.
Es ist die eine Warheit die alle anderen vereint.
Es ist die einzige Warheit in unserem Herzen und unserer Sele.

Unser Denken ist unsere Vergangenheit unsere Liebe unsere Zukunft!

Nein zu irgendeiner Form der Liebe auserhalb von uns heist nein zur Liebe in
uns.

Nein zu irgendeiner Form der Liebe in uns heist nein zu unserem höchsten selbst.

Deshalb ist die Liebe grenzen und Bedingungslos.
Weil Liebe das gegenteil von Grenzen und Bedingungen ist.
Deshalb heist es auch in der Esoterik immer wieder es gibt nichts zu tun.
Wen Liebe keine bedingungen hat gibt es nichts was getan werden mus um diese zu erfüllen.

Und darum kan ich auch nicht mehr tun als mich zu ferneigen.
Vor der Liebe in welcher Form sie mir auch immer begegnen mag.

Auch wen unser Ferstand dies auch noch so oft ferleugnet.
Unser innerstes kent dise einfache Warheit.

Und sollte dieser Treath uns, diese Warheit wieder näher gebracht haben.
Dan war das, Grund genug ihn zu erstellen.
 
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Kennst du dich mit dem Thema aus? NEin, auch wenn es um Transsexualität geht, fühlt es sich ähnlich an, also hab ich doch das Recht mit zu reden. Vor allem hab ich das Recht mich zu wehren, wenn hier ständig Vorurteile kommen. Bis jetzt hat es keinen gestört NUR Dich. Also wo is das Problem.
 
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