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ich habe meine wahrheit und schliesse ja deshalb ein dazulernen niemals aus ..im gegenteil ..wenn ich meine wahrheit offenbare ..tue ich das ja gerade in der hoffnung ..daraus eine andere perspektive zu erhalten von jemand mit eben einer anderen perspektive...letztlich weisst wahrheit auf ein gefühl von gewissheit und sein-dürfen hin ...für mich im moment...
ich habe meine wahrheit und schliesse ja deshalb ein dazulernen niemals aus ..im gegenteil ..wenn ich meine wahrheit offenbare ..tue ich das ja gerade in der hoffnung ..daraus eine andere perspektive zu erhalten von jemand mit eben einer anderen perspektive...letztlich weisst wahrheit auf ein gefühl von gewissheit und sein-dürfen hin ...für mich im moment...
Hab ich was davon gesagt, das was fehlt ???? - Es fehlt nichts.
..und ums *sehen* geht es nicht. (Das beinhaltet bereits die symbolisch-optische Täuschung)
ich will das mal auf einen einfachen Nenner bringen.
geht es nicht darum das Wahre zu verwirklichen damit das Wahre einem selbst gehören kann?
das Wahre kann bei jedem anders aussehen,und die verwirklichung ist eh immer anders,weil jeder sein eigenes Leben lebt.
durch die Verwirklichung ensteht die Wirklichkeit ja erst.
das Wahre,oder die Wahrheit die vor der verwirklichung stand spielt in der Wirklichkeit keine Rolle mehr.
die ständige Gegenwärtigkeit des Seins und der Existenz spielt für mich eine große Rolle wenn ich über solche Themen nachdenke.
das heißt:ich betrachte die Themen immer aus meiner gegenwärtigen (und somit ewigen) Existenz,also meinem gegenwärtigen Standpunkt.
und dieser gegenwärtige Standpunkt ist nicht die Wahrheit-sondern die Verwirklichung-eine ständige Verwirklichung-und wird eine ständige Wirklichkeit.
ich will das mal auf einen einfachen Nenner bringen.
geht es nicht darum das Wahre zu verwirklichen damit das Wahre einem selbst gehören kann?
das Wahre kann bei jedem anders aussehen,und die verwirklichung ist eh immer anders,weil jeder sein eigenes Leben lebt.
durch die Verwirklichung ensteht die Wirklichkeit ja erst.
das Wahre,oder die Wahrheit die vor der verwirklichung stand spielt in der Wirklichkeit keine Rolle mehr.
die ständige Gegenwärtigkeit des Seins und der Existenz spielt für mich eine große Rolle wenn ich über solche Themen nachdenke.
das heißt:ich betrachte die Themen immer aus meiner gegenwärtigen (und somit ewigen) Existenz,also meinem gegenwärtigen Standpunkt.
und dieser gegenwärtige Standpunkt ist nicht die Wahrheit-sondern die Verwirklichung-eine ständige Verwirklichung-und wird eine ständige Wirklichkeit.
ich will das mal auf einen einfachen Nenner bringen.
geht es nicht darum das Wahre zu verwirklichen damit das Wahre einem selbst gehören kann?
das Wahre kann bei jedem anders aussehen,und die verwirklichung ist eh immer anders,weil jeder sein eigenes Leben lebt.
durch die Verwirklichung ensteht die Wirklichkeit ja erst.
das Wahre,oder die Wahrheit die vor der verwirklichung stand spielt in der Wirklichkeit keine Rolle mehr.
die ständige Gegenwärtigkeit des Seins und der Existenz spielt für mich eine große Rolle wenn ich über solche Themen nachdenke.
das heißt:ich betrachte die Themen immer aus meiner gegenwärtigen (und somit ewigen) Existenz,also meinem gegenwärtigen Standpunkt.
und dieser gegenwärtige Standpunkt ist nicht die Wahrheit-sondern die Verwirklichung-eine ständige Verwirklichung-und wird eine ständige Wirklichkeit.
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