Terrorgefahr!?

Richtig - aber letztlich sind das Scheinargumente für Menschen, die mit brutaler Macht und fanatischer Religionsauslegung die Unterwerfung in ein rückwärts gewandtes System durchsetzen wollen.
Wenn Menschen friedlich zusammenleben wollen, dann werden sie sich nicht bekämpfen.
Diese Menschen wollen Macht und Kontrolle ausüben und friedlich ist bei denen garnichts.
Und da kann man jetzt das früher erlebte Unrecht, die Amis oder was auch immer vorschieben (was sicher auch richtig ist) aber in erster Linie sinds eben fanatische Terroristen die ihre brutale Ideologie durchsetzen wollen.



Das weiss ich. Trotzdem sind sie nicht einfach so aus dem Nichts entstanden, wie eben auch nicht die Taliban in Afghanistan. Auch schön unterstützt anfangs von den USA, um die Sowjetunion zu schwächen, die dort waren.

Da ziehen immer die Politiker die Fäden, egal in welcher Region. Das ist so schmutzig!
 
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Andere Glaubensgemeinschaften wie die Buddhisten kriegen das ja auch hin.
Nö, längst nicht immer.
Historisch gesehen wurden im Namen "des" Buddhismus sowas ähnliches wie "Kreuzüge" geführt und und in Burma gab´s recht aktuell gewalttätige Ausschreitungen gegen religiös Andersdenkende.
Diese reine Friedfertigkeitsnummer ist eher so ne westliche Wunschvorstellung....
 
Das weiss ich. Trotzdem sind sie nicht einfach so aus dem Nichts entstanden, wie eben auch nicht die Taliban in Afghanistan. Auch schön unterstützt anfangs von den USA, um die Sowjetunion zu schwächen, die dort waren.

Da ziehen immer die Politiker die Fäden, egal in welcher Region. Das ist so schmutzig!
In den von dir genannten Staaten war Gewalt und Unterdrückung schon lange bevor die USA oder die bösen EU Waffen lieferten oder Geschäfte um das Öl alltäglich.

Stämme haben sich bekämpft und humaner Umgang miteinander eher selten. Der Islam ist eine Religion, die bis heute nichts daran ändern konnte, sondern die alten Strukturen stützt.

Lg
Any
 
Nö, längst nicht immer.
Historisch gesehen wurden im Namen "des" Buddhismus sowas ähnliches wie "Kreuzüge" geführt und und in Burma gab´s recht aktuell gewalttätige Ausschreitungen gegen religiös Andersdenkende.
Diese reine Friedfertigkeitsnummer ist eher so ne westliche Wunschvorstellung....
Wir reden hier von Europa.

Hier benehmen sich die Menschen friedfertig. Zumindest ist mir keine Bewegung bekannt, die dem Buddhismus entspringt, die hier Attentäter akquiriert oder hier ihre Gepflogenheiten politisch durchsetzen will.

Lg
Any
 
Wir reden hier von Europa.

Hier benehmen sich die Menschen friedfertig. Zumindest ist mir keine Bewegung bekannt, die dem Buddhismus entspringt, die hier Attentäter akquiriert oder hier ihre Gepflogenheiten politisch durchsetzen will.

Lg
Any
Ah, ok, hast recht, diese Einschränkung steht in dem Post so drin.
Mein Fehler, sorry....
 
In den von dir genannten Staaten war Gewalt und Unterdrückung schon lange bevor die USA oder die bösen EU Waffen lieferten oder Geschäfte um das Öl alltäglich.

Stämme haben sich bekämpft und humaner Umgang miteinander eher selten. Der Islam ist eine Religion, die bis heute nichts daran ändern konnte, sondern die alten Strukturen stützt.

Lg
Any



Und deshalb haben erst die Engländer und dann die USA das Recht dazu gehabt, auch noch ein wenig Gewalt da hineinzubringen, nicht wahr? Das ist dann ja demokratische Gewalt und keine diktatorische, also viel besser? Und für die Menschen dort muss das dann akzeptabel sein?

Na denn...
 
Wir reden hier von Europa.

Hier benehmen sich die Menschen friedfertig. Zumindest ist mir keine Bewegung bekannt, die dem Buddhismus entspringt, die hier Attentäter akquiriert oder hier ihre Gepflogenheiten politisch durchsetzen will.

Lg
Any



Gut, wir sind friedfertig? Vor kurzem gabs noch einen Krieg im ehemaligen Jugoslawien und mehrere Länder wie Spanien, Irland und Deutschland hatten ihre Terroristen. In Irland sind bis vor kurzem auch noch Kämpfe zwischen Katholiken und Protestanten gewesen und die sind sich wohl immer noch nicht grün. Die Basken kämpften um ihre Unabhängigkeit.

Nebenbei werden halt noch munter Waffen an andere Länder verkauft und damit Krieg gefördert. Also sag mir nicht, dass wir hier friedlich sind.
 
Und deshalb haben erst die Engländer und dann die USA das Recht dazu gehabt, auch noch ein wenig Gewalt da hineinzubringen, nicht wahr? Das ist dann ja demokratische Gewalt und keine diktatorische, also viel besser? Und für die Menschen dort muss das dann akzeptabel sein?

Na denn...
Mit Reden wären diese Staaten wohl total demokratisch geworden. *ironie*

Übrigens versuchst du gerade etwas zu vergleichen was nicht vergleichbar ist. Die von dir genannten Staaten sind gesellschaftlich und sozial rückständig. Obwohl da wo es Öl gibt, Milliarden Dollar verdient werden und dem Volk rein gar nichts zu Gute kam.

Lg
Any
 
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Mit Reden wären diese Staaten wohl total demokratisch geworden. *ironie*

Übrigens versuchst du gerade etwas zu vergleichen was nicht vergleichbar ist. Die von dir genannten Staaten sind gesellschaftlich und sozial rückständig. Obwohl da wo es Öl gibt, Milliarden Dollar verdient werden und dem Volk rein gar nichts zu Gute kam.

Lg
Any



Und nochmal: deswegen rechtfertigt das Gewalt von der westlichen Seite, weil die dort ja so rückständig sind?
 
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