Terrorgefahr!?

Du scheinst ja alles sehr erheiternd zu finden. Über die potentiell katastrophalen Folgen für dieses Land resp. ganz Europa und seine einheimischen Bewohner scheinst Du keine Sekunde nachzudenken. Hauptsache, immer schön die "Willkommenskultur" pflegen, egal, was dabei zu Bruch geht, wie viel sozialer Sprengstoff dabei erzeugt wird...
Mir ist dabei durchaus nicht komisch zumute!

LG
Grauer Wolf
 
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ja, dass ist das Problem in allen anderen Dingen bist du Europäer, doch machst du eine Bemerkung die gewisse Themen betrifft, bist du auf einmal ein Deutscher. Für mich unverständlich.
Genau so ist es.

Die Gesetzeslage ist eigentlich eindeutig und müßte nur durchgesetzt werden.
Klar, das Völkerrecht zwingt uns, echte Asylanten und Kriegsflüchtlinge aufzunehmen, aber nur temporär (daran will ich auch nicht rütteln). Allerdings sind die Asylgesetzes absolut streng auszulegen, ohne jede falsch verstandene Toleranz oder Nachgiebigkeit. Wer gegen das Recht verstößt, hat das Asyl verwirkt und muß zwingend ausgeschafft werden, ungeachtet, was ihn in der Heimat erwartet (er hätte sich ja benehmen können). Das gleiche gilt für Kriminelle, die ihre Identität verschweigen: Beugehaft, bis sie reden, ggf. Ausschaffung in den Ausgangshafen.
Diesen Leuten muß klargemacht werden, daß sie hier nicht willkommen/erwünscht sind (das kann wirklich nur Traumtänzern einfallen und Leute, die Migranten mit Fähnchen und Geschenken willkommen heißen, kann ich nicht für voll nehmen: Die kapieren nicht, was sie da gutheißen), sondern nur aufgrund der Gesetzeslage zwangsweise geduldet werden müssen.
Das heißt für mich auch: Keine Geldleistungen, keine Arbeitserlaubnis, nur Kleidung, Unterkunft, preiswertes, aber ordentliches Essen (aber keinerlei Sonderwünsche), keinerlei Luxus wie Tabak, Alkohol etc., medizinische Basisversorgung (die Forderungen aus der linksgrünen Ecke, "Flüchtlingen" kostenlos und ohne Beitragszahlungen den vollen Umfang der medinischen Versorgung zukommen zu lassen, sind der helle Wahnsinn, eine schallende, derbe Ohrfeige in's Gesicht der Einheimischen, die trotz Krankenkassenbeiträgen z.B. Zahnersatz größtenteils selbst bezahlen müssen), die Kosten, die der einheimische Steuerzahler trägt, sind zu minimieren.

Weder Armut noch Bürgerkriege, innere Unruhen o.ä. sind Asylgründe. Wer hier nur (nach eigenem Bekunden) reich werden will, hat hier nichts zu suchen, ebenso wenig "Flüchtlinge" vom Balkan.
Wann wird endlich begriffen, daß da keine "Fachkräfte" kommen, sondern Leute, die nach hiesigen Maßstäben faktisch nichts gelernt haben, die hier völlig nutzlos sind und nur den Sozialkassen auf der Tasche liegen, in die sie keinen Cent eingezahlt haben. Der Markt für solche ungelernten Kräfte (Fensterputzer, Straßenkehrer) schrumpft ohnehin rapide. Auch für Glücksritter und Hasadeure aus Westafrika (da verwaisen ganze Dörfer) ist hier kein Platz.
Der Gipfel ist dann noch die Familienzusammenführung: Aus einem Illegalen werden dann auf einmal 10 und mehr: Ein halbes dutzend Kinder, Oma, Opa, Onkels, Tanten, alle nach D, ja?

Egal. Was sich mir nicht erschließt, ist, daß "Flüchtlinge" in ihren maroden Seelenverkäufern 30 Seemeilen vor der libyschen Küste aufgefischt und anstatt sofort nach Libyen zurück nach Europa verfrachtet werden. Wer mutwillig die Schiffbrüchigkeit herbeiführt, ist nichts als ein Krimineller, der ggf. abgeurteilt (Seerecht?) und sofort abgeschoben gehört, und nicht nach Europa.
Die Australier machen es richtig: Kein illegaler Migrant, der über inoffizielle Kanäle kommt, betritt australisches Festland. Punkt.


Es gibt keine "moralische" Verpflichtung. Irrelevant. Daß den Buchstaben des Gesetzes Folge zu leisten ist, geht klar. Aber siehe oben: Strengste Auslegung der Asylgesetze, denn wir sind nicht die Caritas der Welt. Der Löwenanteil der Flüchtlinge will unbedingt nach D und zwar nicht wegen der guten Luft, sondern weil ihnen hier Staubzucker {Selbstzensur}. Das hat sich längst herumgesprochen, daß man in Deutschland bestens bedient wird. Nicht unsonst haben schiffbrüchige "Flüchtlinge" die Rettung durch maltesische Kräfte verweigert, weil sie lieber nach D wollen. Warum, dürfte jedem klar sein.

Ein für allemal: Europa ist nicht dazu da, den Bevölkerungsüberschuß von Afrika aufzunehmen, es sei denn, die europäische, einheimische Bevölkerung soll zur Minderheit im eigenen Land werden, was einigen der GrünSozen ja recht wäre... Unfaßbar... :(


Unverständlich, das ergibt keinerlei Sinn! Was ist gegen Handel einzuwenden? Nichts. Die wollen ihren Kram verkaufen, wir kaufen ihn. Fertig.
Btw. wieso kommt aus Asien Elektronikramsch? Südkorea, Japan und Taiwan bieten sehr hochwertige Elektronik an. Warum soll ich die nicht kaufen? Unsere Comps kommen aus den USA, die Kameras (zum Arbeiten) aus Japan, Handys und Co. aus Korea. In Europa wird nichts Vergleichbares produziert.
Im übrigen sind gerade diese 3 Länder hochentwickelte Industriestaaten und nicht 3. oder 4. Welt.

Wahrscheinlich paßt Dir meine Antwort nicht, aber ich sehe einfach nicht ein, wieso unser Lebenraum hier dem Bevölkerungswachstum der Afrikaner zum Opfer fallen soll, und daß ich mit meinen Steuergeldern dafür auch noch bezahlen muß. Die Moral, auf der hier gerne nach Gutmenschenart herumgeritten wird, interessiert mich nicht, und spätestens dann, wenn meine Familie beeinträchtigt wird, werde ich äußerst ungehalten.
Unter dem Strich und langfristig geht es um's Überleben der Einheimischen in Europa. Gerade in Frankreich zeigt sich verstärkt, welche gefährlichen Probleme zügellose, illegale Einwanderung erzeugt.
Das alles hat mit Rassimus (der ach so beliebten Keule und Erpressungsmasche) nichts zu tun. Hier geht es um Selbsterhaltung!

LG
Grauer Wolf

"Weder Armut noch Bürgerkriege, innere Unruhen o.ä. sind Asylgründe. Wer hier nur (nach eigenem Bekunden) reich werden will, hat hier nichts zu suchen, ebenso wenig "Flüchtlinge" vom Balkan."
Servus Wolf, im Grunde genommen gebe ich Dir, was Deinen Beitrag anbelangt, recht. Aber der Spruch "Weder Armut noch Bürgerkriege..." sind Asylgründe, möchte ich zum Thema nicht gelten lassen. Zumindest nach meinem Selbstverständnis sind dies sehr wohl Gründe, woanders zu versuchen, ein neues Leben aufzubauen. Wenn das keine Gründe sind, was denn dann?
Dir mag Dein Leben mit Deiner Lebensgefährtin und Deinen Wölfen genügen, aber manchmal sind Du wohl den (eigenen) Wald vor lauter Bäumen nicht bzw. einzelne Bäume vor lauter Wald nicht.
Wie gesagt, ansonsten einer Meinung mit Dir.
JiK
 
Zumindest nach meinem Selbstverständnis sind dies sehr wohl Gründe, woanders zu versuchen, ein neues Leben aufzubauen. Wenn das keine Gründe sind, was denn dann?
Das sind durchaus Gründe. Aber wenn ich mich verbessern wollte (lassen wir die Altersgrenze jetzt mal außenvor), dann lerne ich im Vorfeld die Sprache (und zwar möglichst gut, nicht radebrechend), habe eine gute Ausbildung vorzuweisen, bewerbe mich im Zielland bei Firmen um einen Job oder habe ein Konzept, mich selbstständig zu machen, und bewerbe mich bei der Botschaft resp. den Einwanderungsbehörden, und liege garantiert nicht dem Zielland und seinen Bürgern auf der Tasche, stelle auch noch dreiste Forderungen zum Thema Essen oder Kleidung oder handele gar mit Drogen o.ä. Im Zielland würde ich auch einen Teufel tun und strafrechtlich auffällig werden, statt dessen lieber weiter Sprache und Sitten/Gebräuche lernen und mich der dortigen Gesellschaft anpassen. In Kanada oder Norwegen wäre ich spätestens nach ein...zwei Jahren nicht mehr von einem Einheimischen zu unterscheiden.

So wandert man regulär aus resp. ein und nicht in einer illegalen Nacht- und Nebelaktion unter Verschweigen der Identität und Herkunft, handaufhaltend und "Kohle" fordernd!

LG
Grauer Wolf
 
Du scheinst ja alles sehr erheiternd zu finden. Über die potentiell katastrophalen Folgen für dieses Land resp. ganz Europa und seine einheimischen Bewohner scheinst Du keine Sekunde nachzudenken. Hauptsache, immer schön die "Willkommenskultur" pflegen, egal, was dabei zu Bruch geht, wie viel sozialer Sprengstoff dabei erzeugt wird...
Mir ist dabei durchaus nicht komisch zumute!

LG
Grauer Wolf


deine gejammere um dieses thema ist bezeichnend für dich. dabei gebe es eine lösung: wir in europ müssten so ein leben führen, dass die menschen in afrika oder schon am balkan nicht gezwungen werden als wirtschaflichen gründen ihren länder zu verlassen. so lange darauf keine aussicht besteht, ist "fliehen ein menschenrecht"

shimon
 
Das sind durchaus Gründe. Aber wenn ich mich verbessern wollte (lassen wir die Altersgrenze jetzt mal außenvor), dann lerne ich im Vorfeld die Sprache (und zwar möglichst gut, nicht radebrechend), habe eine gute Ausbildung vorzuweisen, bewerbe mich im Zielland bei Firmen um einen Job oder habe ein Konzept, mich selbstständig zu machen, und bewerbe mich bei der Botschaft resp. den Einwanderungsbehörden, und liege garantiert nicht dem Zielland und seinen Bürgern auf der Tasche, stelle auch noch dreiste Forderungen zum Thema Essen oder Kleidung oder handele gar mit Drogen o.ä. Im Zielland würde ich auch einen Teufel tun und strafrechtlich auffällig werden, statt dessen lieber weiter Sprache und Sitten/Gebräuche lernen und mich der dortigen Gesellschaft anpassen. In Kanada oder Norwegen wäre ich spätestens nach ein...zwei Jahren nicht mehr von einem Einheimischen zu unterscheiden.

So wandert man regulär aus resp. ein und nicht in einer illegalen Nacht- und Nebelaktion unter Verschweigen der Identität und Herkunft, handaufhaltend und "Kohle" fordernd!

LG
Grauer Wolf
Gut, wieder mal fast einer Meinung. Die Vorbereitungszeit, um eine neue Sprache zu erlernen, erscheint mir anhand der Grausamkeiten im eigenen Land mehr als undurchführbar.
Genauso mit der Ausbildung. So nach dem Motto "Nur vom unmittelbar vom Tod bedrohte Menschen haben das Recht auf eine freie Berufswahl?"
DIR wird das nie passieren, klar, Du hast Deinen Wald, Deine Wölfe, Deine Partnerin. Eine Insel der Glückseeligkeit, wenn ich mich so ausdrücken darf. Und wieviele Menschen möchten in ihrer Heimat bleiben, in ihrem Wald, mit oder ohne Wölfe?
Was glaubst Du?
 
deine gejammere um dieses thema ist bezeichnend für dich. dabei gebe es eine lösung: wir in europ müssten so ein leben führen, dass die menschen in afrika oder schon am balkan nicht gezwungen werden als wirtschaflichen gründen ihren länder zu verlassen. so lange darauf keine aussicht besteht, ist "fliehen ein menschenrecht"
Du siehst überall nur Gejammere. Ich jammere aber nicht, ich zeige potentielle Probleme auf und zwar gewaltige. Fliehen mag ein Menschenrecht sein, Einwandern in europäische, i.e.S. deutsche Sozialsysteme jedoch nicht. Niemand hat das Recht, irgend wo einzudringen (und genau das ist es, wenn ich uneingeladen komme). Und was habe ich, von mir aus auch wir mit dem Balkan zu tun? Nichts. Deren Probleme sind hausgemacht, der Krieg ist dort seit vielen Jahren vorbei, und was jetzt in Bussen en masse nach Deutschland strömt, hat hier nichts zu suchen. Zum Glück soll der ganze Balkan als sichere Herkunftsregion deklariert werden und dann ist Schluß damit. Auch die ehemaligen Kriegsflüchtlinge sind zurückzuführen, der Asylgrund ist entfallen! Das beinhaltet nämlich Asyl: Zeitliche Beschränkung und nicht das Recht, einfach zu bleiben.

LG
Grauer Wolf
 
Und wieviele Menschen möchten in ihrer Heimat bleiben, in ihrem Wald, mit oder ohne Wölfe?
Also speziell die in Subsahara/Westafrika oder mit Sicherheit nicht. Die wollen nach Deutschland sich die Taschen mit Geld füllen. Die glauben ernsthaft, hier wäre das Schlaraffenland, in dem jeder willkommen ist und auch gleich Geld und ein Haus geschenkt bekommt (Hallo geht's noch? Wie lange müssen Einheimische arbeiten resp. abzahlen, um sich ein eigenes Haus leisten zu können? Jeder von uns, der ein eigenes Haus hat, hat es sich auf die eine oder andere Weise hart erarbeitet. Millionärssöhnchen oder ~töchterchen, geboren mit einem goldenen Löffel im Mund, sind wohl die wenigsten von uns). Das ist im Zeitalter des Webs, das es auch in Afrika gibt, naiv und reine Traumtänzerei. Alternativ nennt man solche Leute "Glücksritter". Eine entsprechende, 4-teilige Artikelserie habe ich vor einigen Tagen übrigens verlinkt.
Nein, die illegale Einwanderung direkt nach D ist gezielt und kein Zufall. Für die reine Sicherheit würde ein Nachbarland o.ä. reichen.
In einer Gegend, die nicht zu den reichen gehört, geboren zu werden, fällt unter Lebensrisiko. Ich hätte auch lieber Millionäre als Eltern gehabt, am besten noch in einer perfekten Landschaft, aber das Leben ist kein Wünschdirwas, was mir auf ziemlich harte Weise begebracht wurde...

LG
Grauer Wolf
 
Du siehst überall nur Gejammere. Ich jammere aber nicht, ich zeige potentielle Probleme auf und zwar gewaltige. Fliehen mag ein Menschenrecht sein, Einwandern in europäische, i.e.S. deutsche Sozialsysteme jedoch nicht. Niemand hat das Recht, irgend wo einzudringen (und genau das ist es, wenn ich uneingeladen komme). Und was habe ich, von mir aus auch wir mit dem Balkan zu tun? Nichts. Deren Probleme sind hausgemacht, der Krieg ist dort seit vielen Jahren vorbei, und was jetzt in Bussen en masse nach Deutschland strömt, hat hier nichts zu suchen. Zum Glück soll der ganze Balkan als sichere Herkunftsregion deklariert werden und dann ist Schluß damit. Auch die ehemaligen Kriegsflüchtlinge sind zurückzuführen, der Asylgrund ist entfallen! Das beinhaltet nämlich Asyl: Zeitliche Beschränkung und nicht das Recht, einfach zu bleiben.

LG
Grauer Wolf
Gut, dann ...
Pink Floyd The Wall (Movie Trailer, 2012 DW) - YouTube
 
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