Terrorangst in Deutschland?

Echt? Ist das die Mentalität bei Euch???
Ich weiss ja nicht wirklich, wie die Menschen in meiner Gegend ticken (komme von woanders) - aber die werden resolut, wenn ihnen ein Rucksack im Weg liegt (auf dem Platz, auf den sie sich setzen wollen), find ich auch ok....dann kann ich solange meinen Rucksack liegen haben (hab ich einen besseren Zugriff drauf) bis jemand den Platz braucht. Find ich gar nicht so schlecht, brauch ich nicht mal ein schlechtes Gewissen haben.

Das tu ich ja selbst auch, wenn ich nen Platz habe,
doch sogar ich sitze meist solo - warum wohl?

 
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genau das ist das missverstehen: statt bei sich zu bleiben, wird alles erdenliche auf den anderen (terrorist, mensch im bus, mensch im allgemeinen, andere/ r, usw) projeziert...

Na dann schau mal auf deine Projektionen. Du projizierst deine Ängste auf irgendwelche anonymen Busbenutzer, nur weil nicht gern auf Tuchfühlung mit fremden Mitreisenden gehen. Du unterstellst Ängste, die nur in deinem festgetakkerten Bild existieren. Echt unglaublich!
 
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Mein Grundbedürfnis ist der Platz - deren vielleicht auch. Sitzen ist mir jedoch wichtiger als der Platz, wenn ich ihn nur zum Stehen hätte.
Denen ist der Platz vielleicht wichtiger als das Sitzen.

Ich verstehe nicht, wieso man - nur, weil Menschen gerne Platz um sich herum haben - gleich von Fremdenangst reden muss. Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun....

nicht fremdenangst per se, sondern angst voreinander. (wegen -> seggregation) darum dieses beispiel mit dem bus.
eben ein schlechtes gefühl, ein mulmiges gefühl, sich unwohl fühlen...
der sprung zur xenophobie ist ein bisschen sehr weit.
 
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