Taktik des Teufels

Das lässt sich missverstehen,
denn manche Leute, die wohltätigen Tuns sind
und deswegen besser als andere Menschen glauben,
sind sich doch auch nicht näher...

Danke. Ja, wird für zu viele Menschen missverständlich sein.

Gemeint ist, GOTT leben. GOTT durch mich leben lassen.

Die Tat wird zur TAT im GOTTESbewusstsein.

Zu wissen, dass die liebevolle Arbeit der Nächstenliebe im Sinne des wohltätigen Tuns wie wir es kennen, nützlicher Weg ist, um Leid erträglicher zu machen,
aber eben noch nicht die BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist. Auch wenn alles der gleichen Quelle entspringt.

Lieben Gruss :)
Paulus
 
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Allerdings stimme ich Nietzsche in einem zu: Es bedarf keines Gottes, um sich selbst zu erkennen.

Wenn man aber den Weg zur Selbsterkenntnis bis zum Ende geht, dann stellt sich auch die Vorstellung eines Gottes von selbst ein.


ich formuliere es so -

erst wenn man sich aus allen gottesvorstellungen gelöst hat, kann man eigenverantwortlich den weg der selbsterkenntnis gehen, und findet darüber zu einem allumfassenden vertrauen - und zu einem vertrauen in sich selbst, das keiner vorstellung von gott mehr bedarf.
denn man erkennt dann den sinn, der allem zugrunde liegt - im innen, wie auch im außen.

aber genau darin liegt das menschliche problem.
um dem sinn gerecht zu werden, müsste jeder einzelne - und die menschheit in ihrer gesamtheit - die entwicklungsbedingten denkirrtümer hinterfragen und korrigieren.

dazu müsste sich mensch aber erst einmal bewusst werden, und sich selbst eingestehen, dass wir alle in entwicklungsbedingten denkirrtümern verfangen sind.
nachdem sich das ein großer teil der menschheit nicht eingestehen will - und es höchst unbequem ist den weg der selbsterkenntnis zu gehen -
werden immer wieder jene großen anklang finden die davon erzählen, dass sie gott begreifen könnten im nu - und darüber sich selbst.
 
ich formuliere es so -

erst wenn man sich aus allen gottesvorstellungen gelöst hat, kann man eigenverantwortlich den weg der selbsterkenntnis gehen, und findet darüber zu einem allumfassenden vertrauen - und zu einem vertrauen in sich selbst, das keiner vorstellung von gott mehr bedarf.
denn man erkennt dann den sinn, der allem zugrunde liegt - im innen, wie auch im außen.

aber genau darin liegt das menschliche problem.
um dem sinn gerecht zu werden, müsste jeder einzelne - und die menschheit in ihrer gesamtheit - die entwicklungsbedingten denkirrtümer hinterfragen und korrigieren.

dazu müsste sich mensch aber erst einmal bewusst werden, und sich selbst eingestehen, dass wir alle in entwicklungsbedingten denkirrtümern verfangen sind.
nachdem sich das ein großer teil der menschheit nicht eingestehen will - und es höchst unbequem ist den weg der selbsterkenntnis zu gehen -
werden immer wieder jene großen anklang finden die davon erzählen, dass sie gott begreifen könnten im nu - und darüber sich selbst.

Nochmal zum mitschreiben:

Das EINE SELBST aller Welten und
geistigen Dimensionen ist GOTT.
Und wenn Du Dich selbst erkannt hast,
bist Du nunmal wieder Gott und
Deiner eigenen numinosen Grösse
absolut bewusst und damit EINS.

Gott ist keine leibzeitbegrenzte
Vorstellung und geistig grenzenlos.

Kosmische Intelligenz oder
Mutter-Quell-Bewusst-Sein.
 
Nein, Gott ist mit sich eins.

auch das ist eine vorstellung von gott.

zu allen zeiten haben sich die menschen gott/götter so vorgestellt, wie sie selbst sind -
und/oder - wie sie gerne wären -

und sich selbst vorgestellt, dass sie dem selbstentworfenen idealbild entsprechen.

(ich verlange von dir nicht, dass du MITSCHREIBST.)
 
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