Tagesdosis

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Was meinst du damit? Wen holt die Vergangenheit ein?

Sie meint wahrscheinlich unsere Bürger aus den ehemaligen Ostgebieten, die die damalige russische Propaganda, die heutzutage unter dem Namen RT-Deutsch weitergeführt wird. noch aus eigener Erfahrung kennen. :)

Durchblickend,
der Crowley :cool:
 

ich habe die Zeit des KK gemeint, mit der ganzen Pro pa ganda hysterie,
die jetzt Neuauflage erlebt

ansonsten fällt mir auf, dass das Video von gleichen Filmemachern
aufgenommen /gestellt wurde, die in Syrien lange Zeit "Weiße Helme"
hießen, man braucht doch nur paar Szenen zu provozieren,
und sie mit
passenden Text unterlegen, dazu einen oder paar arbeitslose Menschen finden,
die um Geld zu verdienen sich als Opfer von Ungerechtigkeit in einem
voll nach westlichen Klischees gehaltenen Szenario vor die Kamera stellen.


Wer aus einem Land kommt, das gezeigt wird, kriegt ja schnell das Gefühl,
dass es so nicht stimmen kann. Den anderen ist einfach zu empfehlen
(sofern intelligent) ein paar
mehr solcher Videos sich anzuschauen,
um zu erkennen dass sie gestellt sind, weil typisch gestaltet.
 
Tagesdosis :)
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Am Samstag demonstrierten in Moskau erneut Zehntausende Menschen für freie Wahlen und gegen Polizeigewalt. In der größten Protestkundgebung seit Jahren verlangte die Menge, dass auch Kandidaten der Opposition zur Kommunalwahl in Moskau im September zugelassen werden. Die Polizei sprach von rund 20 000 Demonstranten. Beobachter schätzten die Zahl auf 50 000. Es war bereits der vierte Samstag in Folge, an dem die Menschen auf die Straße gingen. Anders als vorher hatten die Behörden die Demonstration diesmal genehmigt.

„Wir haben hier die Macht!“, riefen die Menschen. Und – ungewöhnlich für Russland – „Freiheit, Freiheit“. Auch bekannte Rufe wie „Russland ohne Putin“ und „Putin ist ein Dieb“ waren zu hören.

Ihren ersten Höhepunkt hatte die Bewegung vor 14 Tagen erlebt, als mehr als 20 000 Menschen zusammenkamen. An den beiden folgenden Samstagen dann der Tiefpunkt, als Behörden hart durchgriffen. Ein Großaufgebot von Polizei und Nationalgarde ging brutal gegen eine weitgehend friedliche Schar Demonstranten vor. An beiden Tagen wurden insgesamt fast 2500 Menschen festgenommen. Bilder, auf denen Polizisten und Nationalgardisten mit Schlagstöcken auf friedliche Bürger eindroschen, gingen um die Welt.

Diesmal wurde die bekannte Oppositionelle Ljubow Sobol einige Stunden vor der Kundgebung von der Polizei in Gewahrsam genommen, ihr Büro wurde durchsucht. Sobol befindet sich im Hungerstreik. Sie ist eine enge Mitarbeiterin von Alexej Nawalny, dem bekanntesten Kritiker von Präsident Wladimir Putin. Die Polizei teilte mit, sie habe Informationen gehabt, dass Sobol und andere Aktivisten während der Kundgebung eine Provokation geplant hätten.

Auch nach der friedlichen Demonstration am Samstag gab es erneut Hunderte Festnahmen. Nach Zahlen des Bürgerrechtsportals OWD-Info nahm die Polizei landesweit bei Solidaritätskundgebungen für die Moskauer Proteste mehr als 300 Menschen in Gewahrsam. 86 Festnahmen wurden St. Petersburg gezählt. In Moskau seien es 150 gewesen.

In Moskau versammelten sich nach dem Ende der genehmigten Kundgebung viele Menschen im Stadtzentrum. Die Organisatoren hatten im Vorfeld nicht ausgeschlossen, dass es weitere, als Spaziergang deklarierte Aktionen geben könnte. Auf Live-Bildern im Fernsehen war zu sehen, wie Polizisten mit Schlagstöcken östlich des Kremls Straßen und Parks abriegelten. Immer wieder war zu sehen, wie Festgenommene abgeführt wurden.

Das Vorgehen der Polizei zeugt von großer Nervosität im Kreml angesichts der relativ unbedeutenden Wahlen im September. Auch die Justiz geht hart gegen die Demonstranten vor. Seit wenigen Tagen befassen sich Gerichte mit den Aktionen der vergangenen Wochen. Bislang verhängten Richter Geld- und Arreststrafen, erlassen wegen Ordnungswidrigkeiten. Neuerdings aber wird elf Personen der Juli-Proteste „Teilnahme an Massenunruhen“ sowie „Gewaltanwendung gegen Staatsvertreter“ vorgeworfen. Gegen sie wurde Untersuchungshaft bis Ende September angeordnet. Ihnen drohen bis zu acht Jahren im Gefängnis.

https://www.tagesspiegel.de/politik...russland-putins-schwerste-krise/24891332.html
 

es stimmt nicht, es gab ja Aufnahmen aus der Luft, offiziell bis zu 22 Tsd.

Am Samstag demonstrierten in Moskau erneut Zehntausende Menschen für freie Wahlen und gegen Polizeigewalt.

Ich habe mir gestern und heute mehrere Reportagen (live) angeschaut. Es waren überwiegend Jugendliche, die zu Krawallen aufgelegt waren. Entweder schwarz gekleidet oder mit schwarzem Regenschirm oder entsprechenden Markierungen/Kosmetik im Gesicht. Eine junge bekiffte Frau fragte man wegen ihrer Motivation, sie meinte, sie will einfach auswandern (möglicherweise wird es mit Bildungsaufenthalt in U s a ode Eu honoriert, wenn sie bei solcher Aktion nachweislich mitmachen, vor allem wahrscheinlich, wenn sie sich festnehmen lassen und es gefilmt wird).
Gestern z.B. in einer langen Aufnahme über mehrere Stunden durch den gut bekannten amerikanischen (!) russischsprachigen Sender konnte man sehen, wie manche junge Frauen sich an die Sicherheitskräfte schmiegten, in der Hoffnung geschubst zu werden um "gute" Bilder zu der ganzen "Ungerechtigkeit" zu bekommen.

Es sind sogar paar schwarze Jungs aus dem Ausland gekommen, um in Moskau bei der ganzen (nicht stattgefundenen, weil unterbundenen) Schlägerei dabei zu sein. Und immer wieder nicht Volljährige dabei, die weder von Politik was verstehen, noch wählen dürften. Und zu Hauf keine Moskauer.

Ihnen drohen bis zu acht Jahren im Gefängnis.

wenn Waffen mitgeführt, extremistische Parolen ausgerufen und auch nicht zum ersten Mal mitgemacht, also vorbestraft
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe es mir mehrere Reportagen (live) angeschaut. Es waren überwiegend Jugendliche, die zu Krawallen aufgelegt waren. Entweder schwarz gekleidet oder mit schwarzem Regenschirm oder entsprechenden Markierungen/Kosmetik im Gesicht. Eine junge bekiffte Frau fragte man wegen ihrer Motivation, sie meinte, sie will einfach auswandern (möglicherweise wird es mit Bildungsaufenthalt in U s a ode Eu honoriert, wenn sie bei solcher Aktion nachweisliche mitmachen).
Gestern z.B. in einer langen Aufnahme über mehrere Stunden des Geschehens durch den gut bekannten amerikanischen russischsprachigen Sender konnte man sehen, wie manche junge Frauen sich an die Sicherheitskräfte schmiegten, in der Hoffnung geschubst zu werden um "gute" Bilder zu der ganzen "Ungerechtigkeit" zu bekommen.

Es sind sogar paar schwarze Jungs aus dem Ausland gekommen, um in Moskau bei der ganzen (nicht stattgefundenen!) Schlägerei dabei zu sein. Es waren einige noch nicht volljährige dabei, die weder von Politik was verstehen, noch wählen dürften. Und immer wieder keine Moskauer.
Wow, was du alles weißt, weil du ein angeblich ein paar video im internet geschaut hast..:rolleyes:
 
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